von
Anunnakai
@ 2005-12-05 - 12:43:33
DIE GENESIS
Beginnen wir mit einem historischen Ausflug in die Zeit des Alten Testaments, um zu erkennen, dass sich vor ein paar tausenden Jahren einige erstaunliche Dinge auf unserem Planeten vollzogen haben. Was sich dort abgespielt haben soll, wird heute von den Atheisten als Märchen abgetan und von den anderen als die Grundlage ihrer Religion angesehen - doch beide liegen FALSCH!
Die Ereignisse aus dem Bereich Palästinas, Ägyptens wie auch Mesopotamiens - dem heitigen Irak - sind die Grundpfeiler der Abrahamreligion (Abraham war ein SUMERER aus Ur), und es wir uns durch das Alte Testament, den Koran und das Buch Mormon der Eindruck vorgetäuscht, dass damals "Gott höhstpesönlich", also der Ur-Schöpfer aller Dinge - aller Galaxien, Universen, Schwarzen und Weissen Löcher und so weiter - dort erschienen ist und mit einem "auserwählten Völkchen" konferiert hat.
Doch sprach Moses tatsächlich mit "GOTT" ? Schaute Moses Gottes Angesicht? Muss sich ein allmächtiger Gott so präsentieren beziehungsweise offenbaren? Unserem logischen Denken kann diese Vorstellung nicht standhalten. Doch mit wem sprach Moses wirklich??
Aufgrund der Vielzahl der beschriebenen Begegenungen mit diesem männlichen "Gott" können wir diese ja nicht einfach als Visionen abtun, um es letzlich für den heutigen "mordernen" und "aufgeklärten" Menschen passend zu machen. Nun, mit wem Moses es zu tun hatte, möcht ich jetzt erklären.
Es beginnt mit den Widersprüchen in der Genesis (Schöpfungsgeschichte): In dieser finden wir klare Hinweise darauf, dass der alttestamentarische "GOTT" nicht als EINZELNES Wesen war, sondern es sich dabei um mehrere "GÖTTER" gehandelt hat. Z.Bsp. als diese den Menschen erschaffen hatten. Da findet sich in der Genesis der berühmte Satz: "Und Gott sprach: Lasset UNS Menschen machen, ein Bild UNS gleich sei .." (1. Mose 1,26)
Es wird an dieser Stelle nicht nur in der Mehrzahl gesprochen - was eigentlich jedem Gläubigen in seinen Grundfesten erschüttern sollte -, sondern diese "Götter" sehen den Menschen offenbar auch ähnlich.
Das Ganze zieht sich quer durch die Genesis, wobei vor allem von den Gottessöhnen (Elohin) berichtet wird, die sahen "wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zur Frau, welche sie wollten" (1. Mose 6,2)
Die Götter waren also Kkeine Kostverächter und "vernaschten" leidenschaftlich gerne Erdenfrauen. Mit der Aussage: "...denn AUCH der Mensch ist Fleisch" (1. Mose 6,3) etwas weiter in der Genesis wird sehr deutlich, dass die "Götter" keine geistigen Wesen waren, sondern sehr physisch, sonst hätten sie ja auch nicht die Erdentöchter ihren Samen und Gene verteilt!
Vor allem findetn wir in der Genesis einen Hinweis auf die Forschungsergebnisse Dr. Muldashevs: "Zu der Zeit und auch später noch, als die Göttersöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten." (1. Mose 6,4)
Da haben wir aie also wieder - die Riesen!
Diese "Götter" oder "Gottessöhne" wachten über ihre Schützlinge, die Menschen. Man beschrieb, dass das "Allsehende Auge" über den Mensche wachte. Alos hatten die Menschen damals etws gesehen, was die Form eines Auges hatte, manchmal auch das einer "Wolke", oder sie sahen "Räder", die ihnen Licht gaben, hin und wieder auch einmal eingriffen, wenn die Schützlinge in Schwierigkeiten waren und dann auch ihre Macht bewiesen.
"Und der Herr zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht arbeiten konnten. Nimals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht (2. Mose, 13:21-23).
Die "Feuersäule" würden wir heute wohl als ein Scheinwerferlicht bezeichnen.
Solche "Wolken" erscheinen damals eine ganze Menge herumgeflogen zu sein. "Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog und stellte sich hinter sie. Und die Wolkensäule vor ihnen erhob sich und trat hinter sie..."(2. Mose 15:19-20) oder "Als nun die Zeit der Morgenwache kam, schaute der Herr auf das Heer der Ägypter aus der Feuersäule und der Wolke und brachte einen Schrecken über ihr Heer und hemmte die Räder ihrer Wagen und machte, dass sie nur schwer vorwärtskamen." (2. Mose 15:24-25).
Oder als Moses, mit dem hebräischen "Gott" zusammentraf: "Und der Herr sprach: Siehe, ich will zu dir kommen in einer dichten Wolke...".
"Als nun der dritte Tag kam und es Morgen ward, da erhob sich ein Donnern und Blitzen und eine dichte Woke auf dem Berge und der Ton einer sehr starken Posaune. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak. Und Mose führte das Volk aus dem Lager Gott entgegen, und es trat unter an den Berg. Der ganze Berg Sinai aber rauchte, weil der Herr herabfuhr im Feuer, und der Rauch stieg auf wie der Rauch von einem Schmelzofen und der ganze Berg bebte sehr. Und der Posaune Ton ward immer stärker" (2. Mose 19:16-19).
"Und alles Vok wurde Zeuge von dem Donner und blitz und dem Ton der Posaune und dem Rauchen des Berges" (2. Mose 20:18).
"Als nun Mose auf den Berg kam, bedeckte die Woke den Berg, und die Herrlichkeit des Herrn liess sich nieder auf dem Berg Sinai, und die Wlke bedeckte ihn sechst Tage, und am siebten Tag erging der Ruf des Herrn an Mose aus der Wolke. Und die Herrlichkeit des Herrn war anzusehen wie ein verzehrendes Feuer auf dem Gipfel des Berges vor den Israeliten. Und Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg und blieb auf dem Berg vierzig Tage und vierzig Nächte."
"Da kam der Herr hernieder in einer Wolke..." (2. Mose 34:5)
"Und immer wenn die Wolke sich erhob, brachen die Israeliten auf, solange ihre Wanderung währte. Wenn sich aber die Wolke nicht erhob, so zogen sie nicht witer, bis zu dem Tag, an dem sie sich erhob. Denn die Wolke des Herrn war bei Tage über der Wohnung, und bei Nacht ward sie voll Feuer vor den Augen des ganzen Hauses Israel, solange die Wanderung währte..."(2. Mose 40:36-38)
Weitere Stellen findet sich unter 5. Mose 4,32-40 und 5,4-5.
Ein sogenanntes "Eingreifen" der Götter finden wir im 1. Buch Mose 20,24: "Da liess der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Land gewachsen war. Und Lots Weib sah hinter sich und ward zur Salzsäule."
Diese Stelle deutet auf einen Bombenabwurf mit nuklearen Sprengsätzen hin - daher die Salzsäulen! (Bei einem Atombombenabwurf verdampfen bei den Opfern durch die Hitze die Körperflüssigkeiten und zurück bleiben die Salzkristalle. Bei Berührung verbröseln die Leichen).
Die frühen hebräischen Augenzeugen, von denen diese Beschreibungen (Wolken, Feuersäulen, Rauch und Getöse) stammten, konnten keinen näheren Blick auf ihren "Gott" (JAHWE genannt) werfen. Im Alten Testament steht, dass niemand ausser Moses und einigen auserwählten Führern sich "Gottes" Landung auf der Spitze des Berges nähern durften. Dieser hatte gedroht, jeden zu töten, der das versuchte. Am Anfang des Alten Testamentes gibt es nur Beschreibungen des hebräischen "Gottes", wie ihn Augenzeugen aus der Ferne sahen. Erst sehr viel später konnte der wohl bekanntest Prophet der Bibel, Hesekiel, diesen näher in Augenschein nehmen und ausführlich beschreiben.
Hier ein kurzer Auszug aus dem Buch Hesekiel:
"Es begab sich im dreissigsten Jahren, am fünften Tage des vierten Monats, als ich am Flusse Chebar unter den Verbannten war, da tat sich der Himmel auf und ich sah göttliche Geisichte...
Ich sah aber, wie ein Sturmwind daherkam von Norden her und eine grosse WOLKE, umgeben von einem strahlenden Glanz un einem unaufhörlichen Feuer, aus dessen Mitte es blinkte wie Glanzerz. Und mitten darin erschienen Gestalten wie von vier lebenden Wesen, die waren anzusehen wie Menschengestalten...
Ihre Beine waren gerade, und ihre Fussohlen war anzusehen wie die Fusssohle eines Kalbes, und sie funkelten wie blankes Erz. Unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten hatten sie Menschenhände, und die Flügel von allen vieren berührten einandern und ihre Gesichter wandten sich nicht um wenn sie gingen, ein jedes ging gerade vor sich hin...
Und die lebenden Wesen liefen hin und her, dass es aussah wie Blitze. Weiter sah ich neben jedem der vier lebenden Wesen ein Rad auf dem Boden. Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer eines Chrysoliths, und die vier Räder waren alle von gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet, als wäre je ein Rad mitten in dem anderen....
Wenn die lebenden wesen gingen, so gingen auch die Räder neben ihnen und auch wenn sie die lebenden Wesen vom Boden abhoben, so erhoben sich auch die Räder...
Und über den Häutern der lebenden Wesen war etwas wie eine feste Platte, schimmernd wie durchtbarer Kristall, hingebreitet oben über ihren Häuptern....Und wenn sie gingen hörte ich ihre Flügel rauschen, gleich dem Rauschen grosser Wasser, gleich der Stimme des Allmächtigen, und ein Getöse wie das eines Heerlagers. Wenn sie aber stillstanden, senkten sie ihre Flügel... " (Hesekiel 2,4).
Der erste Teil der Vision Hesekiels erinnert an frühere biblische Beschreibungen des hebräischen "Gottes": Ein sich bewergendes feuriges Objekt am HImmel, das Rauch und Getöse verbreitet. Als das Objekt näherkam, konnte Hesekiel erkennen, dass es aus Metall war. Dem Objekt entstiegen einige Geschöpfe, die wie Menschen aussahen und offenbar Metallstiefel und mit Ornamenten verzierte Helme trugen. Ihre "Flügel" schienen einziehbare Vorrichtungen gewesen zu sein, die ein ratterndes Geräusch verurscahten und ihnen das Fliegen ermöglichten. Ihre Köpfe waren mit Glas oder etwas Transparentem bedeckt, worin sich der Himmel über ihnen wiederspielte (Austronatuenhelme!?). Und sie befanden sich offenbar in einer Art rundem Fahrzeug oder einem Fahrzeug mit Rädern, eine Art "Mondauto".
Lesen wir die Berichte des Alten Testamentes - vor allem das Buch Hesekiel und das apokalyptische Buch des Henoch - aus der Sicht eines neutralen Wissenschaftlers, so können wir fast nur zu der Erklärung kommen, dass hier eine Gruppe Raumfahrer unterwergs war, die mit einer kleinen Personengruppe kommunizierte, sie nach ihren Zielen lenkte und durch sie, als leichtgläubige und gefügige Werkzeuge, Territorium für sich erkämpfen liess.
Wenn wir die Sache tiefer betrachten, stellen wir fest, dass immer wieder beschrieben wird, dass die "Götter" auch intereinander Krieg führten. Im sumerischen Gilgamesch-Epos, in der griechischen Mythologie, in den vedischen Schriften und in anderen sumerischen Schrifttafeln wird das sehr deutlich. Im Alten Testament finden wir die Gegensätze zwischen den Elohim und den Nephilim. Es scheint feast so, als ob damals verschiedene Raumfahrer mit verschiedenen Völkern Kontakt hatten, diese Völker Kriege gegeneinander ausführen liessen, um durch deren Hilfe Territorium der Erde zu erkämpfen.
Zu den destruktiven, versklavenden Ausserirdischen könnte man auch den alttestamentarischen "GOTT" JAHWE zählen, denn es stellt sich unweigerlich die Frage, was denn das für ein "Gott" ist, der sein "auserwähltes Volk" auffordert, während des "Exodus" Völker und Stämme ausnahmslos zu vernichten. Im Alten Testament ist das zudem kein Einzelfall. Insgesagt finden wir mehr als siebzig Völker- und Massenmorde, dabei sind die vielen Einzelmorde, Raubzüge, Massenvergewaltigungen und sonstige Verbrechen, wie bespielsweise Inzucht, noch gar nicht mitgerechnet. Ist das nicht erschreckend?
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wird in unseren Gotthäusern wieder öfter das Neue Testament zitiert beziehungsweise als Vorlage für Prediten verwendet. Warum auch nicht? Die Worte Jesu, die überliefert wurden - z.bsp. aus der Bergpredigt, die 21 Briefe, Apostelgeschichte und das Johannevangelium, sind wohnegleichen in der Weltliteratur, geprägt von Liebe, Frieden und Weisheit. Ganz anders verhält es sich mit dem alten Testament. Es wird immer wieder von einem zornigen Gott oder Schöpfer gesprochen, von Krieg und Vernichtung udrch "Gottes Auftrag", von Schuld und Opfer. Im Garten Eden spricht Gott sogar einen Fluch gegenüber Adam und Eva aus. Gott flucht?!
Der Gott des Alten TEstaments kann nicht der Gott des Neuen Testaments sein und umgekehrt!!
Wir stellen somit fest: Die "Söhne Gottes" kamen vom Himmel herab und verkehrten und paarten sich mit den Töchtern der Erde. Neben Henoch fanden auch Entführungen im Falle Abrahams und Hesekiels statt - in Luftfahrzeugen (!).
Ja, was ist denn da passiert?
Die Veränderungen der seit Jahrtausenden mündlich überlieferten Texte durch die Vielzahl von Abschriften und die zum Teil beabsichtigten Änderungen werden schon in den ersten Sätzen der Genesis deutlich. In den ältesten hebräischen Texten wir immer in der Mehrzahl (PLURAL) von den Elohim gesprochen, und das heisst übersetzt aus dem Hebräischen Götter, Gottheiten oder Götterwesen. In der Einzahl hätten die alten Schriftgelehrten, wenn sie wirklich von einem Gott hätten sprechen wollen, für Gott das Wort El (SINGULAR) verwendet! Da sie das aber nicht getan haben, sollten wir grundsätzlich davon ausgehen, dass es sich tatsächlich um eine Gruppe von Göttern oder Götterwesen handelte. Im Akkadischen heisst El übrigens Ilu, im Arabischen ilah (Allah?).
Das Wort Elohim kommt nocht 66mal in der Schöpfungsgeschichte vor. In den heute vorliegenden "offiziellen" hebräischen Texten des Alten Testaments, in der "Biblia Hebraica", kommt das Wort Elohim sage und schreibe zweitausendmal vor. Das iust ein starker Hinweis darauf, dass es sich am "Anfang" der Schöpfung nicht um "den lieben Gott" handelte, sondern um eine Gruppe hochintelligenter Wesen!
Wenn wir aber nur das Alte Testament betrachten, werden wir weiter im Dunkeln tappen. Um herauszufinden, wer die ELOHIM waren, die damals die Erde besuchten, müssen wir auf ältere Schriften zurückgreifen - und zwar auf die Überlieferungen, welche die hebräischen Schriftgelehrten abschrieben, manipulierten (lat. manus = die Hand) und zu ihrer Usprungsgeschichte machten...
[...]Fortsetzung folgt[...]