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Archiv für: Juni 2006

DIE SUPER KINDER AUS CHINA

von Anunnakai @ 2006-06-30 - 09:35:00

Worum handelt es sich hierbei?

Im März 1979 wurde in China ein Fall bekannt, bei dem ein kleiner Junge mit seinen Ohren "sehen" konnte. Die Zeitung Sichuan Daily berichtete damals, dass der zwölfjährige Tang Yu mit seinen Ohren sah, wie andere mit den Augen sehen, und das sogar noch besser. Der Reporter Zhang Naiming recherchierte für einen späteren, noch ausführlicheren Bericht über diesen Jungen und testete ihn folgendermassen:

Er drückte ihm ein sechsmal gefaltetes Blatt Papier in die Hand, auf das er mit blauer Tinte vier Buchstaben geschrieben hatte. Tang Yu hielt den Zettel kur an sein Ohr und sagte den Inhalt korrekt auf. Später schrieb man sogar Gedichte auf ein zusammengefaltetes Blatt, die er ebenso fehlerfrei erkannte.

Das war aber nur der Anfang einer unheimlichen Geschichte. Aufgrund der Zeitungsartikel, die damals ganz China in Erstauenen versetzten, meldeten sich die Eltern anderer Kinder mit ähnlichen Fähigkeiten, die dann ebenfalls getestet wurden. Die chinesische Regierung behauptet zu sagen, dass inzwischen tausende dieser Kinder in China mit verbundenen Augen nicht nur mit den Ohren, sondern mit der Zunge, der Nase, den Armhöhlen, Händen oder Füssen lesen können. Jedes getestete Kind ist dabei unterschiedlich veranlagt.

Zwei Schwestern mit ähnlichen Fähigkeiten wurden beispielsweise von mehreren Journalisten und Fachleuten aus Bildung, Wissenschaft und Medizin aufgesucht und intensiv getestet. Die Schwestern sagten, wenn sie ein Schriftstück an ihr Ohr, ihre Nase oder unter ihre Achselhöhle hielten, in ihrem Geist die Bilder und Worte auftauchten, die sich auf dem Papier befanden. Doch nur für einen kurzen Augenblick, dann seien die Bilder wieder verschwunden. Auch wüssten sie nicht, WANN diese Visionen eintreten würden. Manchmal müssten sie ein paar Minuten warten, manchmal auch eine halbe Stunde, manchmal geht es sofort.

Durch die Berichte angeregt, befassten sich auch andere Personen mit diesem Phänomen, un es stellte sich heraus, dass es nicht unbedingt neu war. Im Zweiten Weltkrieg machten man die Entdeckung, dass einige Männer, die in den Radarstationen arbeiteten, in der Lage waren, Mikrowellensignale zu "hören". Und im Jahre 1964 fand man einen Jugendlichen, der durch Wände und andere Objekte hindurchsehen konnte.

Über die chinesischen Kinder publizierte auch das Wissenschaftsmagazin Nature und sit von der Authenzität der Ereingisse überzeugt.

In dem äusserst interessanten Buch von Paul Dong und Thomas Raffill, "Indigo-Schulen - Chinas Trainingsmethoden für medial begabte Kinder", dem ich auch die meisten dieser Informationen entnommen habe, listen die beiden Autoren die Namen der Jungen und Mädchen auf, die bei Test folgende Fähigkeiten aufwiesen:

- Lesen und Farbwahrnehmung mit Ohren, Händen, Achselhöhlen, Stirn, Handflächen, Füsse, Nase
- durch Geisteskraft Objekte bewegen und Zweige an Bäumen brechen
- Röntgenblick: durch menschliche Körper, Kartons und Wände hindurchsehen
- schwierige Rechenaufgaben im Kopf schneller lösen als ein Taschenrechner
- durch Gedankenkraft Schlösser öffnen und
- Worte und Bilder aus den Gedanken heraus lesen

Doch diese Phänomene sind nicht auf China beschränkt, sondern ereignen sich inzwischen überall auf der Welt.

Sowohl in Indien wie auch in Mexiko gibt es hunder von Kindern, die metale Fähigkeiten besitzen.

Ein interessanter Nebeneffekt ist der, dass teilweise Kinder, die keine solchen Begabungen haben, in Anwesenheit solcher medialer Kinder ebenfalls medial werden!

Das erinnert an Uri Geller. Uri Geller, der übrigens in seinem Buch "Mein Wunder-volles Leben" beschreibt, dass er mit Ausserirdischen in Kontakt steht, die ihm helfen, diese Dinge zu vollziehen, hatte im November 1973 an einer Radio- und später an einer Fernsehsendung teilgenommen, bei der er Löffel und andere metallscihe Gegenstände mit Gedankenkraft verbog. Er bat dabei die Zuhörer- und schauer, bei sich zu Hause ebefalls Löffel oder Messer auf den Tisch zu legen, um zu sehen, ob sich der Effekt übertragen liesse. Und tatsächlich war es so, dass tauschende Löffel sich bei den Menschen zu Hause bogen, ohne dass diese das Besteck berührt hatten. Auch Gabeln, Schlüssel, Nägel, Ketten, Armbänder... Sogar in den Besteckkästen bog sich das Besteck. Stehengebliebene Uhren begannen plötzlich wieder zu gehen. Doch noch ein weiterer Effekt konnte registriert werden - Kinder, welche die Fernsehsendung mitverfolgt hatten, konnten plötzlich Löffelbiegen. Dabei hatten sie es nur ein einziges Mal gsehen. Anfang 2004 wiederholte er dies im deutschen TV.

Da berühmteste chinesische "Kind" mit solchen Fähigkeiten ist einzwischen dreissig Jahre alt und heisst Zhang Baosheng. Er ist bereits eine Berühmtheit in China, war mehrmals im Fernsehen, demonstriert seine erstaunlichen Fähigkeiten vor ausländischen Würdenträgern und hat sogar von der chinesischen Regierung einen Dienstwagen und zwei Bodyguards vom chinesischen Geheimdienst zur Verfügung gestellt bekommen.

Was meinst du zu dem Gedanken, dass man heute Jesus nicht kreuzigen, sondern ihm Dank seiner übernatürlichen Fähigkeiten Sondergehälter zahlen würde??

Im Gegensatz zu Deutschland werden solche "Wunderkinder" in China offenbar nicht ausgelacht und als verrückt erklärt, sondern mit Stolz vom eigenen Land gedeckt. Ja, die chinesische Regierung misst diesen Begabungen sogar viel Bedeutung bei, dass die Menschen wie Zhang in topgeheime militärische und wissenschaftliche Forschungsprojekte integriert.

Werde diese Kinder unsere Welt verändern. Ich meine äusserlich durch gesellschaftliche Impulse und teilweise durch Reformen. Ihre indirekte Botschaft solcher "göttlicher Wundertätigkeit" geht aber viel tiefer. Sie demonstrieren top-aktuell und nachprüfbar, was Jesus bei seinem Heilen und "Wunderwirken" ankündigte: "..... das alles könn ihr, und noch mehr..."

Ergo: Die heutige Menschen sollten auf dem Weg zu ihrem erweiterten Bewusstsein endlich ihre eigene Göttlichkeit annehmen, ihre Gottes-Ebenbildlichkeit, ihr Höheres Selbst oder ihre ICH-BIN-Gegenwart - alles uralte Forderungen.

Die Kleinen zeigen uns, dass dies alles keine "gottgegebene" Wundertätigkeit sind, die männliche studierte Theologen bisland mit einem Heiligenschein sanktionierten (lat.: sanctus = heilig), sondern solches auch völlig atheistische und sogar kommunistische Inkarnierte geligionslos be-herrschen!

Der hellsichtige Jesus wusste das schon, wenn er empfahl: "...wenn ihr nicht werdet, wie die Kinder..."

Und nun frag ich Dich

[...in der Fortsetzung...]


 
 

Verborgene Botschaft der Seele V

von Anunnakai @ 2006-06-12 - 09:41:05

Wie unsere Seele uns Signale und Botschaften über sogenannte "Krankeiten" übermittelt, tut dies das Leben auch durch Unfälle. Es liegt auch hier eine Aufforderung an uns zugrunde, wenn wir vom Wege abkommen, ins Schleudern geraten, den Halt verlieren, aus der Bahn geworfen werden, aufs Glatteis geraten, jemanden anfahren oder im Graben landen. Ein Knochenbruch unter-bricht das, was wir gerade taten, und hindert uns daran, es weiterzuführen. Die Krankheit macht uns immer ehrlich und bringt das zutage, was wir gerne verdrängen versuchen. Sollte dich diese Art von Krankheitssicht näher interessieren, so empfehle ich als Leküre Thorwald Dethlefsens und Rüdiger Dahlkes Buch "Krankheit als Weg".

Doch es gibt auch durch ehemalige Leben oder durch familiäre Ahnenvorfahren karmisch und genetisch bedingte Krankheiten.

Bevor wir inkarnieren, entwerfen wir, meistens zusammen mit unseren Begleitern - dem sogenannten Schutzengel und/oder unserer Seelenfamlie -, unser Lebensmuster. Und dieses beinhaltet auch angeborene Leiden, aber auch später auftretende Krankheiten, um uns zurückzubringen, falls wir von unserem Lebensmuster abkommen sollten.

Aber es gibt auch solche Krankheiten, die man als karmisch bedingt bezeichnet. Das heisst, dass wir in einem früheren Leben möglicherweise (sollte aber keine Entschuldigung sein) jemanden gefoltert haben, indem wir ihm wochenlag Wasser auf den Kopf tropfen liessen, und deswegen Migräne mit in ein neues Leben nehmen, um nachempfinden zu können, was wir diesem Menschen angetan haben. Vielleicht haben wir auch einen Feind die Augen ausgestochen und kommen jetzt blind auf die Welt oder verlieren bei einem Unfall das Augenlicht.

So etwas ist möglich, muss aber nicht zutreffen, und schon garnicht als Enschuldigung verwendet werden. Es kann aber sein, dass bei solch einer karmisch bedingten Krankheit eine Heilung nicht möglich sein wird, weil die inkarnierte Seele ausgleichen will, was man einem anderen Menschen eins angetan hatte.

Aber stellen wir uns das einfach einmal bildlich vor: Wir lesen in der "Bild" - "Krone" - "Kurier" oder in anderen Tageszeitungen von einem bestialischen Mord, bei dem ein Mann ein paar Kinder sexuell missbraucht und dann mit einem Hammer deren Köpfe zerschlagen hat. Und haben wir in solch einem Fall dem Täter nicht auch die Pest an den Hals gewünscht? Ihm gewünscht, dass er dafür irgendwann einmal büssen muss? Angenommen, dieser Mann stirbt ein paar Jahre später bei einem Autounfall, wird sofort wiedergeboren und ist seit der Geburt nicht nur im Gesicht entstellt, sondern auch noch auf einem Auge blind. Nun nehmen wir einmal an, wir wären der Arzt, zu dem die Mutter mit diesem Kind, das vorher der brutale Kinderschlächter war, kommt, und wir erkennen auch noch, aufgrund unserer medialen Begabung, dass es dieser Mann war, der damals die Kinder umgebracht hatte. Was würden wir dann denken? Wäre es gerecht vom "LEBEN", dass erso entstellt ist? Klar, dieses Leben ist seine persönliche Matrix, die sich erfüllen wird.

Das ist natürlich nur ein erfundenes Beispiel und soll nicht heissen, dass alle Behinderten voher Mörder waren. Es kann aber auch sein, dass dieser Kinderschlächter in einem neuen Leben eine ganz normale Familie hat, ja, sogar drei wunderschöne Kinder, doch eines Tages seine Kinder von einem "Anderen" Kinderschänder abgeschlachtet werden, damit er nachfühlen kann, wie es den Eltern der Kinder ergangen sein musste, die er selbst umgebracht hat.

Wie gesagt, sollten wir mit Urteilen vorsichtig sein. Bloss weil jemand behindert oder entstellt ist, muss das nicht bedeuten, dass er ein schlechter Mensch ist oder (in einem Vorleben) war. Doch können nicht nur die hellsichtigen Kinder solche Fälle bestätigen, sondern jeder Hypnose- oder Rückführungstherapeut oder Hellseher, da solche Tragödien eben oft in deren Sitzungen zum Vorschein kommen; nach dem inzwischen bekannten Naturprinzip: "Was wir säen, werden wir auch ernten".

Gemäss dieser Betrachtungsweise würde jede Krankheit ihren Sinn verlieren, wenn sie geheilt werden könnte, ohne dass die Ursache erkannt wird. Wahre Heilung kann nur eintreten, wenn wir die Botschaft des Symptoms verstanden haben und uns an die Lösung des Konfliktes machen. Das leuchtet doch ein, nicht wahr?

So, nun haben wir aber genug der Vokalben einstudiert.

Mit diesem Hintergrund stellen wir uns der nächsten Frage, nämlich...

[...in der Fortsetzung...]

Verborgene Botschaft der Seele IV

von Anunnakai @ 2006-06-12 - 09:22:20

Andere Redewendungen, die unsere Organe mit ins Spiel bringen, sind: Es geht uns etwas an die Nieren, oder wenn wir unter Druck stehen, meldet sich die Blase, oder spucken wir Gift und Galle, so sollten wir lernen, mit unseren angestauten Aggressionen besser umzugehen, und ein kaltes Herz oder Herzlosigkeit hat ebenso eine Auswirkung auf das gleichnamige Organ. Hierbei wäre die Fragen angebracht, ob wir immer auf unser Herz hören und welchen Stellenwert die Gefühle in unserem Leben haben. Und dass, wenn uns jemand auf die Nerven geht, das nicht ohne Folge für unser Nervensystem bleiben wird, sollte inzwischen auch einleuchten. Der Hautkranke könnte sich fragen, was ihm unter die Haut geht oder was ihn juckt; der Erkältete hat die Nase voll oder zuviel um die Ohren gehabt; dem Magenkranken ist etwas auf den Magen geschlagen - oder geht ihm die Liebe durch den Magen? Vielleicht ist er auch auf jemanden sauer - oder hat er etwas in sich hineingefressen? Wenn jemand Schiss hat oder sich vor lauter Angst in die Hose macht, zeigt dies auf, dass der Darm auch Ängste katalysiert. Aber auch Geldprobleme spiegeln sich im Darm wieder. Der Geldscheisser (im Volksmund) zeigt diese Verbindung auf. Auch das Treten in einen Hundehaufen, was angeblich einen Geldsegen ankündigen soll, verweist in diese Richtung. Eine Verstopfung hat daher mit dem Nicht-hergeben-wollen und dem Nicht-loslassen-wollen zu tun - Geiz.

Der Schleimscheisser, der anderen hinten reinkriecht, gibt sein Rückgrat an der Garderobe ab, um im Leben voranzukommen. Er hat Angst, sein eigenes Leben und seine eigene Persönlichkeit zu entwickeln und sich durchzusetzen.

Und so weiter...

[...gleich die Fortsetzung dazu...]

Verborgene Botschaft der Seele III

von Anunnakai @ 2006-06-12 - 09:13:16

Bei Kopfschmerzen ist es offensichtlich, dass sich jemand den Kopf zerbricht über etwas oder andere. Er kann keinen kühlen Kpf bewahren. Manche handeln kopflos oder können sich nicht behaupten. Anderen wurde der Kopf verdreht. Manche sind sehr dickköpfig, und andere haben manchmal ein Brett vor dem Kopf. Dies zeigt auf, dass ein Mensch mit Kopfschmerzen häufig sehr ehrgeizig ist und versucht, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Dabei kann es sehr gut vorkommen, dass dem Betroffenen sein Ehrgeiz, seine Machtsucht und sein Wille zu Kopfe steigen. Wer zuviel im Kopf vearbeitet oder über den Verstand arbeitet, kommt aus dem Gleichgewicht (Herz/Kopf). Er ist zu kopflastig. Er hat sich etwas in den Kopf gesetzt und folgt diesem - eintönig. Der Kopfschmerz zeigt, dass am Denken des Betroffenen etwas falsch ist, wenn er sich den Kopf über absolut unwichtige Dinge zerbricht, sich nach allen Seiten hin absichern will, abwägt und nochmals abwägt, bis ihm der Schädel brummt.

[...Fortsetzung folgt...]

Verborgene Botschaft der Seele II

von Anunnakai @ 2006-06-12 - 09:07:27

Und was sagen uns die Ohren? (bitte untenstehende Blogeinträge dazu lesen)

Auch hier hilft uns die deutsche Sprache weiter: Ich kann es nicht mehr hören, ein offenes Ohr haben, jemanden sein Ohr leihen, jemandem Gehör schenken, auf jemanden hören, ge-horchen oder auch Ge-horsam. All dies sind Redewendungen, die schon ganz deutlich darauf hinweisen, wo das Problem der Hörgeschädigten liegt: Sie wollen nicht hinhören, sie kapseln sich ab, können keine Kritik vertragen, wollen nicht ge-horchen. Sie überhören einfach, was sie nicht hören wollen, was ihnen nicht in den Kram passt. Solche Menschen zeichnen sich oft durch eine besonders ausgeprägte Verbohrtheit und eine geistige Unbeweglichkeit aus. Allerdings kann Schwer-Hörigkeit inzwischen auch zu einem gewissen Mass auch ein Schutz innerer Empfindsamkeit vor dem Übermass heutigen Lärmes sein.

[...in der Fortsetzung, die Kopfschmerzen...]

Verborgene Botschaft der Seele I

von Anunnakai @ 2006-06-12 - 08:48:27

Was meint man genau, wenn man von einer verborgenen Botschaft der Seele in Bezug auf die eigene Krankheit spricht? Lass mich dies hier anhand des ersten Beispiels kurz andeuten:

Bei unseren Augen handelt es sich um das Sinnesorgan, mit dem wir die Welt wahrnehmen, mit dem wir die Welt sehen. Sollten hier Funktionsstörungen vorliegen, wäre die Frage angebracht, was wir nicht sehen wollen, was wir nicht so sehen wollen, wie es tatsächlich ist. Oder was nervt uns derart, dass wir es nicht mehr sehen möchten? Der Spruch "Die Liebe macht blind" und eine gewisse Blauäugigkeit deuten ebenfalls in diese Richtung. Wir sehen die Dinge nicht klar, nicht scharf, nicht so, wie sie tatsächlich sind, der Blick ist vernebelt, und die Brille wird als Krücke verwendet, um die eigene verkorkste Sichtweise, die nicht die Realität sehen will, zu überbrücken. Daher wäre die Frage berechtigt, und fehlt es ihm an Weitblick? Hat er vielleicht auch oft die Redewendung verwendet, dass er etwa nicht mehr sehen kann? Hat er sich hier programmiert oder nur die Wahrheit ausgesprochen, nämlich, dass er in einem sich zurechtgeschusterten Weltbild exisitert und die Realität verdrängt und nicht sehen oder ansehen will?

Dass eine schlechte Sicht nichts mit schlechten oder kranken Augen zu tun hat, möcht ich anhand eines sehr eindruckvollen Beispiels erläutern. Ein bekannter deutscher Hypnotherapeut hatte in einem Seminar einen starken Brillenträger in seine Kindheit zurückgeführt. Der Mann hatte sich auf eine Liege gelegt, seine Brille abgelegt und seine Augen geschlossen. Der Hypnotiseur ging nun mit eihm in dessen zehntes Lebensjahr zurück, in dem er, wie er dem Therapeuten zuvor berichtet hatte, noch keine Brille gebraucht hatte. Der Mann veränderte seine Wortwahl und sprach plötzlich wie ein zehnjähriger Bub, berichtete von den Umständen in der Familie, von der lustigen Tapete im Schlafzimmer und anderes. Dann gab der Therapeut dem Patienten ein Buch in die Hand und bat ihn, daraus vorzulesen. Dieser, immer noch unter Hypnose, begann nun - wohlgemerkt ohne Brille -, fehlerfrei aus dem Buch vorzulesen, eben so wie als Zehnjähriger, als er noch keine Brille besass. Das Publikum hatte dies mit Faszination miterlebt. Nachdem er die Passage zu Ende gelesen hatte, holte der Hypnotiseur den Mann wieder in die Jetztzeit zurück, liess ihn aufstehen und bat ihn dann, die gleiche Passage noch einmal vorzulesen. Doch dieser sagt, dass er nicht erkennen könne und zuerst seine Brille brauche, da seine Augen so schlecht seien.

Die Zuschauer waren überrascht. Soeben hatten sie bewiesen bekommen, dass die schlecht Sicht des Mannes nicht an seinen Augen lage, denn er hatte ja soeben damit vorgelesen, sondern dass es mit seiner "Sicht-Weise" zu tun hatte. Es liegt an seinen Ansichten, an seiner Art, wie er die Welt sieht, wie er sich selbst in der Welt sieht, wie er bewertet, als gut und schlecht be- und verurteilt. Mit dem offenen, unverdorbenen und uneingeschränkten Herzen und der Sichtweise eines Zähnjährigen konnte er die Zeilen lesen, obwohl es die gleichen Augen waren. Doch der alte Mann, mit dem durch viele Ereignisse, Konflikte und Enttäuschungen geprägten und daher auch eingeschränkten Weltbild, konnte es nicht.

Es geht also um denjenigen, der durch die Augen schaut - die Seele; der unsterbliche, geistige Aspekt von ihm; derjenige, der den Körper bewohnt.

Denken wir darüber nach!

[...in der Fortsetzung geht es dann weiter...]

WER IST SCHULD AN MEINER KRANKHEIT?

von Anunnakai @ 2006-06-01 - 10:52:03

Krankheiten fallen nicht vom Himmel und sind auch keine "Strafe Gottes". Sicherlich gibt es Viren und Erreger, die in einem Organismus für Unruhe sorgen können, doch nur, wenn der Nährboden dafür geschaffen ist, das heisst, dass einerseits das Immunsystem entsprechend schwach ist und andererseits auch ein geistiger Nährboden vorhanden sein muss. Gott straft nie. Alles, was uns geschieht, ist eine Folge unserer eigenen vorherigen Handlungen.

Nach der Analogie "Wie innen, so aussen" ist der Körper das Spiegelbild der Seele. Ist der seelische Zustand eines Menschen in Disharmonie, so ist es der Körper auch. Ist der innere Zustand Ärger, wird sich auch der Körper ärgern und das durch Krankheit auch verdeutlichen.
Krankheiten können wir daher auch nicht mit äusseren Mitteln bekämpfen, denn sie sind unsere Freunde, die uns auf etwas hinweisen wollen. Auch hier gilt das Sog-Prinzip: Je mehr Angst wir vor einer Krankheit haben, desto länger bleibt sie bei uns. Verstehen wir jedoch ihre Seelen-Botschaft, geht sie von alleine, eben deshalb, weil sie nicht zu unserem Schaden bei uns ist, sondern aus Freundschaft. Sie will uns wie ein guter Freund sagen, dass wir uns verändern sollen, dass wir in unserer seelischen Entwicklung stehengeblieben sind. Die Krankheit ist also kein Gegner, sondern ein Botschafter. Denn es gibt eigentlich gar keine "Krankheiten", sondern nur kranke Menschen!

Ziehen wir folgendes Beispiel heran: Ein Alkoholiker ist kurz davor, dass sein Körper nicht mehr mitmacht. Es ist ihm anzusehen, dass die Leber bald ihren Geist aufgeben wird, doch bisher geht es dem Patienten noch gut. "Mein Alter hat schon gesoffen und ist dieses Jahr neunzig geworden, also werd' ich es auch." Solche und ähnliche Sprüche gibt unser Kamerad von sich, um sich einerseits nicht eingestehen zu müssen, dass er bereits vom Alkohol abhängig und andererseits auf dem besten Wege ist, seinen Körper - neben dem bereits zum Teil weggesoffenen Verstand - auch noch zu ruinieren. Er hat eine Menge Ausreden parat, doch weiss er selber insgeheim, wie es um ihn steht. Er ist jedoch nicht bereit, Hilfe anzunehmen, da er auch nicht bereit ist, eine Entscheidung zu treffen.

Es gäbe nun die Möglichkeit, die zusammengesoffene Leber mit einer neuen, frisch gelieferte auszutauschen (der Organhandel ist inzwischen zu einem lukrativen Geschäftszeig geworden) oder mit einem neuen Superpräparat der Pharmaindustrie zu behandeln, welches die Leberzellen besonder schnell regenerieren lässt. Vielleicht geht der Patient auch zu einem unserer Super-Kinder, das ihn durch Handauflegen von seinem Leiden befreit.

Wir fragen uns natürlich: Was würde die spontane Heilung der Leber bei unserem alkoholkranken Freund bewirken? Würde sie ihn zu einer Umkehr in seinem Denken und einer Abkehr vom Alkohol bewegen? Bestimmt nicht. Sobald die Leber wieder funktioniert, wird er weitersaufen, und sein Schutzengel rauft sich die lockigen Haare. Alle Hinweise, die er ihm hat zukommen lassen, über sein Gewissen, über Kommentare von Freunden und Bekannten... nichts hat geholfen. Er wollte weder auf seine innere noch auf eine Stimme von aussen horchen und ist auf dem besten Wege, sein Lebensziel nicht zu erreichen.

Also hilft nur noch eins: Ein gewaltiger Dämpfer. Höchstwahrscheinlich wird nun seine Leber völlig streiken, was ihn heftig in die Knie zwingen wird. Seine Frau ist ihm sowieso schon davongelaufen, nachdem er sich nicht nur immer häufiger in der Wortwahl vergriffen, sondern auch noch die Kontrolle über seine Agressionen verloren hat, und so ist er nun alleine im Krankenhaus, das seine "Freunde" aus der Pinte sowieso nie seine richtigen Freunde waren, was er spätestens jetzt schmerhaft erkennen muss. Nun hat er die nötige Zeit, zur Besinnung zu kommen. Womöglich erkennt er jetzt, dass der Grund für seinen übermässigen Alkoholkonsum seine Ängste sind. Erst wenn er sich diesen stellt, kann er eine wirkliche Heilung erfahren.
Ist die Krankheit nun gut oder schlecht?
Will die kaputte Leber dem Patienten eine Botschaft für seinen Lebensweg vermitteln oder soll sie nur durch eine neue, vielleicht künstlich gezüchtete ausgetauscht werden? Ist eine Heilung möglich, ohne eine Umkehr im Denken?

Hinter jeder Krankheit verbirgt sich eine verborgene Botschaft der Seele, gleich ob es ein harmloser Schnupfen ist oder Krebs. Die Krankheit will nicht bekämpft werden, sondern sie will, dass wir ihre Botschaft verstehen und dass wir unser Denken und Handeln ändern, denn dann ist die Aufgabe erfüllt, und das Symptom kann verschwinden.


 
 

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