Und was sagen uns die Ohren? (bitte untenstehende Blogeinträge dazu lesen)
Auch hier hilft uns die deutsche Sprache weiter: Ich kann es nicht mehr hören, ein offenes Ohr haben, jemanden sein Ohr leihen, jemandem Gehör schenken, auf jemanden hören, ge-horchen oder auch Ge-horsam. All dies sind Redewendungen, die schon ganz deutlich darauf hinweisen, wo das Problem der Hörgeschädigten liegt: Sie wollen nicht hinhören, sie kapseln sich ab, können keine Kritik vertragen, wollen nicht ge-horchen. Sie überhören einfach, was sie nicht hören wollen, was ihnen nicht in den Kram passt. Solche Menschen zeichnen sich oft durch eine besonders ausgeprägte Verbohrtheit und eine geistige Unbeweglichkeit aus. Allerdings kann Schwer-Hörigkeit inzwischen auch zu einem gewissen Mass auch ein Schutz innerer Empfindsamkeit vor dem Übermass heutigen Lärmes sein.
[...in der Fortsetzung, die Kopfschmerzen...]







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