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Archiv für: März 2006

Das Interview mit Mr. Supinski (San Francisco Federal-Reserve-Bank FED)

von Anunnakai @ 2006-03-31 - 17:43:22

F steht für FRAGENDER und MR. S für MR. SUPINSKI. Der Fragende ist der US-amerikanische Bürgerrechtler Daniel Doyle Benham.

F: Mr. Supinski, hält mein Land das "Federal-Reserve-System" ?
Mr. S: Wir sind eine Dienststelle der Regierung.

F: Das it nicht meine Frage. Wird es durch mein Land gehalten?
Mr. S: Es ist eine Diensstelle der Regierung, geschaffen durch den Kongress

F: Ist die "Federal-Reserve" ein Unternehmen?
Mr. S: Ja.

F: Hält meine Staatsregierung irgend einen Aktienbestand in der "Federal-Reserve"?
Mr. S: Nein, es wird durch die Mitglieder-Banken gehalten.

F: Sind die Mitglieder-Banken private Gesellschaften?
Mr. S: Ja.

F: Sind die "Federal-Reserve-Bank-Noten" durch irgendwas gedeckt?
Mr. S: Ja, durch das Vermögen der "Federal-Reserve", aber hauptsächlich durch die Macht des Kongresses, eine Steur auf die Bürger umzulegen.

F: Sagen Sie "durch die Macht, Stuern zu kassieren"? Ist es das, was die "Federal-Reserve-Noten" deckt?
Mr. S: Ja.

F: Was sind die Gesamtvermögen der "Federal-Reserve"?
Mr. S: Die "San Francisco Bank hat $36 Milliarden an Aktiva.

F: Woraus sind diese Aktiva zusammengesetzt?
Mrs. S: Gold, der Federal-Reserve-Bank selbst und Regierungs-Bürgschaften.

F: Zu welchem Wert hält die Federal-Reserve-Bank Gold per oz. in ihren Büchern?
Mrs. S: Ich habe die Information nicht, aber die San Francisco Bank hat $1,6 Milliarden in Gold.

F: Wollen sie damit sagen, die Federal Reserve Bank von San Francisco hat $1,6 Milliarden in Gold, als Bank selbst, und der Saldo dieses Vermögens sind Regierungs-Sicherheiten?
Mrs. S: Ja.

F: Woher erhält die Federal-Reserve die Federal-Reserve-Banknoten?
Mrs. S: Sie sind durch das Schatzamt autorisiert.

F: Wieviel zahlt die "Federal-Reserve für eine $10 Federal-Reserve-Note?
Mrs. S: 50 - 70 Cents.

F: Wieviel zahlen sie für eine $100 Federal-Reserve-Note?
Mrs. S: Dasselbe - füfzig bis siebzig Cents.

F: Nur 50 Cents im Tausch für $100 ist ein gewaltiger Profit, nicht wahr?
Mrs. S: Ja.

F: Entsprechend zum US-Schatzamt zahlt die Federal-Reserve $20,60 per $1'000 Nennwert beziehungsweise ein bisschen mehr als zwei Cents für eine $100 Rechnung, ist das korrekt?
Mrs. S: Das ist wohl nahe dem.

F: Benutzt nicht die Federal-Reserve die Federal-Reserve-Noten, welche jeweils zwei Cents kosten, um US-Schuldscheine von der Regierung zu kaufen?
Mrs. S: Ja, aber da ist mehr als das.

F: Im wesentlichen ist es das, was stattfindet?
Mrs. S: Ja, im wesentlichen ist das korrekt.

F: Wieviel Federal-Reserve-Noten sind im Umlauf?
Mrs. S: $263 Milliarden, und wir können nur über einen kleinen Prozentsatz Rechenschaft abgeben.

F: Wohin gingen die "anderen" Scheine?
Mrs. S: In die Matratzen der Leute, "beerdigt" und in den Hintergrund, so wie illegales Drogen-Geld.

F: Seit die Schulden in Federal Reserve Noten zahlbar sind, wie können die $4 Billionen nationale Schulden mit den insgesamt sich in Zirkulation befindlichen Federal-Reserve-Noten je abbezahlt werden?
Mrs. S: Weiss ich nicht.

F: Wenn die Bundes-Staatsregierung jede in Umlauf befindliche Federal-Reserve-Note einsammeln würde, würde es mathematische möglich sein, die $4 Billionen nationale Schulden zu zahlen?
Mrs. S: Nein.

F: Wäre es korrekt, wenn ich sagen würde, dass für je $1 Einlage in eine Mitgliederbank demzufolge $8, mit genügend Reserve-Politik, wieder ausgeliehen werden können?
Mrs. S: Etwa $7.

F: Korrigieren sie mich, wenn ich falsch liege, aber es handelt sich hier um $7 weiterer Federal-Reserve-Noten, die nie in Umlauf gelanten. Aber sie waren "erschaffen aus dünner Luft" in der Form, das Kredite und die zwei Cents je Nennwert nie gezahlt worden waren. In anderen Worten: Die Federal-Reserve-Noten waren nicht in der Realität, pühysikalisch ausgedruckt und geschaffen, sondern schlicht generiert als ein Buchungs-Eintrag und zu Zins verliehen. Ist das korrekt?
Mrs. S: Ja.

F: Ist das die Ursache dafür, dass da nur $263 Milliarden "Federal-Reserve-Noten" in Umlauf sind?
Mrs. S: Das ist ein Teil des Grundes.

F: Interpretiere ich das falsch: Als das Federal Reserve-Gesetz (an Weihnachten 1913) geschlossen wurde, übertrug dieses Gesetz die Macht, Münzen zu prägen und somit Geld an unsere Nation auszugeben sowie den Umlauf und den Wert zu regulieren, vom Kongress zu einer PRIVATEN Gesellschaft? Und mein Land ENTLEIHT nun das, was unser eigenes Geld sein sollte, von der "Federal-Reserve-Bank" (eine PRIVATE Gesellschaft) ZUZÜGLICH Zinsen. Ist das korrekt - und die Schulden können NIE abbezahlt werden - unter dem aktuellen Geldsystem unseres Landes?
Mrs. S: Im Grunde - Ja.

F: Ich rieche da eine "Ratte", Sie nicht?
Mrs. S: Sorry, ich kann darauf nicht antworten, ich arbeite hier.

F: Ist die Federal-Reserve je unabhängig geprüft worden?
Mrs. S: Wir sind geprüft.

F: Warum gibt es da einen aktuellen Haus-Beschluss (als Nummer 1486 bezeichnet) für eine komplette Bücherprüfung zur "Federal-Reserve" durch die GAO? Und warum ist die Federal-Reserve da widerstehend?
Mrs. S: Ich weiss nicht.

F: Reguliert die Federa-Reserve den Wert der Federa-Reserve-Noten und die Zinsraten?
Mrs. S: Ja.

F: Erklären sie, wie das Federa-Reserve-System verfassungsmässig sein kann, wenn doch nur der Kongress der USA, welcher sich in den Senat und das Haus der Respräsentaten gliedert, hier die Macht hat (zuminidest haben sollte), unsere Münzen zu prägen, herauszugeben und den Wert darüber zu regulieren? [Article 1 Section 1 and Section 8] Nirgendwo in der Verfassung ist dem Kongress die Macht oder Befugnis gegeben, irgendeine gewährte Macht im Bereich der Verfassung zu einem PRIVATEN Unternehmen zu transferieren - oder doch?
Mrs. S: Ich bin kein Experte in Verfassungsrecht. Ich kann sie zu unserer Gesetzes-Abteilung verweisen.

F: Ich kann ihnen sagen, ich habe die Staatsverfassung gelesen. Diese erlaubt es NICHT, das irgendeine gegebene Macht an eine private Firma oder Vereinigung gegeben werden kann. Ist es nicht ausdrücklich festgelegt, dass alle andere Macht, nicht einzelnen gewährt, sondern dem Staate und den Staatsbürgern vorbehalten ist? Trifft das auf ein privates Unternehmen zu?
Mrs. S: Ich glaube nicht, aber wir wurden durch die gesetzgebende Versammlung geschaffen.

F: Würden sie beipflichten: Es ist unser Land und es sollte UNSER Geld sein, wie in der Staatsverfassung ausgegeben?
Mrs. S: Ich verstehe was sie sagen wollen.

F: Warum sollten wir unser eigenes Geld von einem PRIVATEN Konsortium von Banken (GEGEN ZINSEN) borgen? War es nicht genau das, weswegen wir eine Revolution kreierten, um eine separate souveräne Nation mit eigenen Rechten zu werden?
Mrs. S: (hat abgelehnt zu antworten)

F: Hat die Federal-Reserve dies je überhaupt verfassungsmässig beim höhsten Gerichtshof geklärt?
Mrs. S: Ich glaube, da waren Gerichtsfälle diesbezüglich.

F: Waren da Fälle beim höhsten Gerichtshof?
Mrs. S: Ich glaube schon, bin mir aber nicht sicher.

F: Bestätigte der höhste Gerichtshof nicht einstimmig in A.L.A (Chechter Poultry Corp. vs. US and Carter vs Carter Coal Co.) die körperschaftlich-konstatierende Anordnung als verfassungswidrige Abordnung von gesetzgebender Macht? ["Die Macht übertragen ist die Macht zu reglieren. Dies ist eine gesetzgebende Abordnung in ihrer meist anstössigen Form; für sich ist es nicht eben eine Abordnung zu einer offiziellen Körperschaft/Gesellschaft/Gruppe, welche vermutlich desinteressiert das allgemeine, aber interessert das private der Personen regelt" Carter vs Carter Coal Co...]
Mrs. S: Ich weiss nicht, ich kann sie an unsere Gesetzes-Abteilung verweisen.

F: Ist das derzeitige Geld-System nicht ein "Karten-Haus", das einstürzen MUSS, weil die Schulden hier mathematisch NIE getilgt werden können?
Mrs. S: Es scheint so. Ich kann ihnen sagen, dass sie offenbar sehr gut die Materie durchschauen und sehr kenntnisreich sind. Dennoch wir haben eine Lösung.

F: Was ist die Lösung?
Mrs. S: Die Debit-Card [Teil der Neuen Weltordnung ist die bargeldlose Gesellschaft. Die Debit-Card ist die "eine Kreditkarte für Alles" - sie ist sowohl Ausweis als auch Zahlungswerkzeug in der Neuen Weltordnung]

F: Meinen sie damit den EFT-Act (Electronic Funds Transfer = Elektronischer Zahlungsverkehr)? Ist es nicht sehr beängstigend, wenn man die Fähigkeiten von Computern bedenkt? Es wird den Staat und all seine Dienststellen, inkl. der "Federal-Reserve" solche Informationen liefern wie: Sie waren um 2 Uhr 30 an der Tankstelle und kauften für $10 bleifreies Benzin zu $1,41 per Gallone, und anschliessend waren sie um 2 Uhr 58 im Lebensmittelladen und kauften Brot, Mittagessen, Fleisch und Milch für $12,30 und anschliessend kauften sie um 3Uhr 30 Arzeneimittel in der Apotheke für $5,60. Mit anderen Worten: Sie würden wissen, wann und wo wir hingehen, wieviel wir zahlen, wieviel der Grosshändler zahlte und wieviel Profit er machte. Unter dem EFT-System würden sie wortwörtlich alles von uns wissen. Ist das nicht erschreckend?
Mrs. S: Ja, es verwundert schon.

F: Ich rieche da eine GIGANTISCHE RATTE, welche unsere Staatsverfassung da wohl übertölpelt hat. Zahlen wir nicht einen Tribut/Zoll in der Form von Eikommenssteuern an ein privates Konsortium von Bänkern?
Mrs. S: Ich kann es nicht einen Tribut nennen, es sind Zinsen.

F: Haben nicht alle gewählten Beamten einen Amtseid geleistet, die Verfassung sowohl vor ausländischen als auch inländischen Feinden zu beschützen und zu verteidigen? Ist die Federal-Reserver so gesehen nicht ein inländischer Feind?
Mrs. S: Ich kann das nicht sagen.

F: Unsere gewählten Beamten und Personen von der Federal-Reserve sind schuldig der eigenen Begünstigung und vernichten damit meine Staatsverfassung, und das ist Verrat. Ist nicht die Strafe für Verrat der Tod?
Mrs. S: Ich glaube schon.

F: Danke schön für die Informationen und ihre investierte Zeit. Und wenn ich könnte, würde ich sagen, dass sie die notwendigen Schritte zum Schutz für sich und ihre Familie einleiten sollten und all ihr Geld von den Banken abziehen, bevor das System zusammenstürzt. Ich tue dies.
Mrs. S: Es schaut nicht gut aus.

F: Möge Gott Barmherzigkeit haben für die Geister, welche hinter diesem verfassungswidrigen und kriminellen Handeln genannt "THE FEDERAL RESERVE" stehen. Wenn die ALLMÄCHTIGE MASSE erwacht und diesen gigantischen Streiche erkennt, werden sie es nicht nehmen wie ein Salzkorn. Es war eine Freude, mit ihnen zu sprechen, und ich danke nochmals für ihre Zeit. Ich hoffe, sie werden meinen Ratschlag bevor es zum Zusammenbruch kommt.
Mrs. S: Leider sieht es nicht gut aus.

F: Haben sie noch einen schönen Tag und danke für ihre Zeit.
Mrs. S: Danke für den Anruf.

Nochmals im Klartext: Der Dollar wird nicht von der US-Regierung herausgegeben, sondern von der FED, einen Zusammenschluss privater Banken, welcher der Regierung das Geld zur Verfügung stellt und dafür kräftig Zinsen kassiert und Steuern erhebt!

Das ist mit der grösste Schwindel in der Geschichte der USA, und kaum einen fällt das auf.

Dazu kommt, dass die FED durch die Obligationen der US-Regierung das Pfandrecht, staatlich und privat, auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten von Amerika hat. Zahllose Gerichtsverfahren, um das FED-Gesetz rückgängig zu machen, waren bisher ohne Wirkung. Der erste, der sich versuchte, war Präsident John F. Kennedy, der damals einen Gesetzeserlass einbrachte, um die FED zu kippen. Das Resultat kennen wir! Nun mag ein Kritiker einwenden, dass dies Spekulation wäre. Doch die erste Amtshandlung eines Nachfolgers Lyndon B. Johnson war es, genau diese letzte Amtshandlung seines Vorgängers wieder rückgängig zu machen.

Hierzu werde ich ein weiteres Interview mit einem FED-Mitarbeiter im nächsten Blog veröffentlichen.

[...Fortsetzung folgt...]


 
 

Das Tier & Geld regiert

von Anunnakai @ 2006-03-24 - 15:56:06

Betrachten wir uns infolge des letzen Eintrages vorerst: Die Offenbarung des Johannes Kapitel 13, Vers 1-18.

"Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen... Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und grosse Macht... Und ihm wurde gestattet gegen die Heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden; und ihm wurde Macht gegeben über alle Stämme, Vöker, Sprachen und Nationen...
Und ich sah ein zweites Tier auf der Erde heraufsteigen... Und es übte alle Macht des ersten Tieres mit dessen Zustimmung aus und bringt die Erde und die darauf wohnen dazu, das erste Tier anzubeten... Und es (das zweite Tier) tut so grosse Zeichen, dass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen; und es verführt die Menschen, die auf der Erde wohnen, durch die Zeichen, die es mit Zustimmung des Tieres tun darf; und befiehlt denen, die auf der Erde wohnen, ein Bild zu errichten für das Tier, das die Schwertwunde hatte und lebendig geworden war. Und ihm wurde gestattet, dem Bild des Tieres Geist zu verleihen, damit es sprechen und bewirken könnte, dass alle, die es nicht anbeten, getötet würden. Und es bewirkt, dass alle, die Kleinen und Grossen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen an die rechte Hand oder an die Stirn machen, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens - Hier geht es um Weisheit! - Wer Verstand hat, der deute die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666."

Hier sollte kurz bemerkt werden, dass Johnnes in einer Vision Bilder gezeigt wurden, für die es zu dieser Zeit überhaupt keine Beschreibung gab (Fernsehen, Bombe, Kreditkarte), und er diese in seinen sehr einfachen Worten interpretierte. Das "Tier" darf man sich nicht als solches vorstellen, sondern respräsentiert in diesem Fall das Gegenstück zum "Geist" - also die Materie oder den Materialismus und die Organisation, die diesen propagiert.

In diesem Auszug sind mehrere wichtige Teile enthalten, die wir nun entschlüsseln:

1. "Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen... Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und grosse Macht... Und ihm wurde gestattet gegen die Heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden; und ihm wurde Macht gegeben über alle Stämme, Vöker, Sprachen und Nationen... "

Der Drach könnte als Luzifer intepretiert werden (es könnte aber auch die Echsenwesen sein?), und das erste Tier sind die Illuminati (die FED-Banken und die Wall Street), die von Luzifer auf den weltlichen Thron gesetzt und mit finanzieller Macht ausgestattet worden sind (siehe dazu im A.T.: 2 Chr. 9, 13 sowie 1 Kön. 10,14: "Das Gewicht des Goldes, das alljährlich bei Salomo einging, betrug 666 Goldtalente..."
Jesus hatte nicht umsonst im Tempel unter den Geldverleihern aufgeräumt. Er hatte dazu auch eine klare Begründung, denn er sagte zu ihnen (Joh. 8,44): "Ihr habt den Teufel zum Vater, und was eurem Vater gefällt, das wollt ihr tun..."

Nachdem davon auszugehen ist, dass nur wenige wissen, was der Unterschied der FED - der Zentralbank Amerikas - zu anderen Zentralbanken ist, möge hier eine kurze historische Rückschau zusätzliche Aufklärung bringen:

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts starteten die Banken, die durch das Rothschild-Imperium kontroliert waren, eine grosse Kampagne, um die reichen US-Wirtschaft unter ihre Kontrolle zu bekommen. Die europäischen Rothschilds finanzierten die J. P. Morgan & Co. Bank, die Bank von Khun Loeb & Co., John D. Rockefellers Standard Oil Co., Edward Harrimans Eisenbahn und Adrew Carnegies Stahlwerke. Diese Verbindung war zum damaligen Zeitpunkt mehr als nur ein Standbein in der US-Wirtschaft. Um das Jahr 1900 sandten die Rothschilds einen ihrer Agenten in die USA, Paul Warburg, um mit der Khun Loeb & Co. Bank zusammenzuarbeiten. Jacob Schiff und Paul Warburg starteten eine Kampagne für die Errichtung der "FEDERAL RESERVE BANK" (FED) als fest installierte private Zentralbank in Amerika.

Jacob Schiff liess die New Yorker Handelskammer bei einer Rede im Jahre 1907 wissen: "Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben."

Gesagt, getan, stürzten sie daraufhin die USA in eine Währungskrise, deren daraus resultierende Panik am Kapitalmarkt das Leben zehntausender Menschen im Land ruinierte. Die Panik an der New Yorker Börse brachte den Rothschilds neben mehreren Milliarden US-Dollar auch den gewünschten Erfolg. Genau diese Panik benutzte man nun als Argument, endlich eine Zentralbank zu errichten, um Vorfälle wie diesen zu vermeiden. Paul Warburg sagte dann dem Bank- und Währungskomitee: "Das erste, was mir auf die Panik hin in den Kopf kam, ist, dass wir eine nationale Clearing-Bank (Zentralbank) brauchen..."

Die endgültige Version des Geschlusses, die FED einzuführen, entstand auf einem Privatgrundstück J.P. Morgans, auf Jekyll Island, Georgia. Die Einführung der FED im Jahre 1913 ermöglichte nun den internationalen Bankiers, ihre finanzielle Macht in den USA sehr zu festigen. Paul Warburg wurde der erste Vorsitzende der FED. Dem FED-Beschluss folte der 16. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung, der es nun dem Kongress ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Das war die Konsequenz, nachdem die US-Regierung nun kein eigenes Geld mehr drucken durfte, um ihre Operationen zu finanzieren. Dies war das erste Mal in der Geschichte seit der Gründung der USA, dass das Volk Einkommenssteuern bezahlen musste.

Die wichtigsten Aktienbesitzer der FED waren damals:

1. Rothschild Banken aus London und Paris
2. Lozard Brother Bank aus Paris
3. Israel Moses Seif Bank aus Italien
4. Warbung Bank aus Amsterdam und Hamburg
5. Lehnmann Bank aus New York
6. Khun Loeb & Co. Bank aus New York
7. Rockfellers Chase Manhattan Bank aus New York
8. Goldman Sachs BAnk aus New York

Kongressmitglied Charles Lindbergh beschrieb schon damals die neu entstandene Federal Reserve Bank als die "unsichtbare Regierung" wegen ihrer Geldmacht.

Wie funktioniert die FED eigentlich? Das "Komitee des offenen Marktes" der FED produziert "Federal-Reserve-Noten" (Dollarscheine). Diese Noten werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die der FED als "Sicherheit" dienen. Diese Obligationen werden durch die FED Banken gehalten, die wiederum die jährlichen Zinsen darauf beziehen. Bereits 1992 betrug der Wert der Obligationen, die durch die FED gehalten werden, rund 5'000'000'000'000 Dollar und die Zinszahlungen der Stuerzahler steigen ständig. Und dieses ganze Vermögen hat die FED erschaffen, indem sie der US-Regierung Geld leiht und dafür hohe Zinsen kassiert, was die FED an und für sich nur Farb- und Druckgebühren kostet. Das klingt wirklich unbegreiflich, ist aber eine Tatsache!

Der US-amerikanische Bürgerrechtler Daniel Doyle Benham war dreist genug, bei der "San Franziso Federal-Reserve-Bank (FED)" im Jahre 2002 anzurufen und ein mehr als aufschlussreiches Telefonat mit einem Ron Supinski vom "Public Information Department" zu führen, das ich gerne im nächsten Blog veröffentlichen möchte.

[...Fortsetzung folgt...]

THE BEAST (das Tier)

von Anunnakai @ 2006-03-24 - 14:54:55

Fahren wir fort mit der Pyramide, welche auf dem Dollarschein zu sehen ist.

John Todd, selbst ehemaliges Mitglied der Illuminati, beschreibt die Pyramdie wie folgt:

"Das Siegel wurde auf Anordnung der Familie Rothschild in London kreiert. Es ist eine luziferische Organisation und die Rothschilds sind deren Kopf. In dieser Organisation kann man Freimaurern, Kommunisten und Mitgliedern anderer Vereinigungen begegnen. Diese Organisation ist sehr weit verbreitet. Es geht um Politik und Finanzen und man hat die Auffassung, eine einheitliche Weltregierung zu schaffen. Diese Organisation wird alles tun, um diese Weltregierung herbeizuführen und kalkuliert sogar den Dritten Weltkriet mit ein. Sie nennt sich die "Illuminati". Das Wort bedeutet: "Die Lichtträger"...
Wenn man einen Oberhexer fragt, wer die mächtigste Hexe der Welt sei, dann wird man die Antwort bekommen: Ruth Carter Stapleton, die Schwester des ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter. Ich weiss nicht ob Jimmy Carter zu den Freimaurern gehört. Wenn man in den USA Politiker ist, dann ist man gewöhnlich Freimaurer, denn damit kommt man in die politischen Kreise hinein. Seit Wilson, dem Präsidenten im Ersten Weltkrieg, hat es keinen Präsidenten gegeben, der nicht zu den Illuminati gehört hatte, ausser Eisenhower, und der von ihnen kontrolliert. Es gibt etwas fünftausend Leute auf der Welt, die eine tiefere Erkenntnis über die Illuminati besitzen. Für diese arbeiten dann Millionen von Menschen. So ähnlich ist es auch bei den Freimaurern. Nur die, die im 33. Grad des Schottischen Ritus sind, haben auch das Wissen. Die anderen haben die Erkenntnisse nicht. Ihnen (den Illuminati) gehört jede grosse Benzin-produzierende Gesellschaft in der Welt; alle grossen Versandhäuser in den USA und neunzig Prozent der grossen Kaufhäuser gehören dazu. Alle elektrischen Computerkassen in den USA sind mit einem riesigen Computer in Dallas (Texas) verbunden, der "THE BEAST" (das Tier) genannt wird. Dieser ist wiederum verbunden mit zwei weiteren Computern in Brüssel und Amsterdam, die auch "THE BEAST" genannt werden."

Aus dem Blog über die Tempelritter wissen wir ja, dass diese geäussert hatten, dass sich der Plan für das Schicksal der Menschheit mit dem decken würde, was als die Johannes-Offenbarung bekannt ist. Daher wollen wir uns doch einmal diese Offenbarung betrachten...

[...in der Fortsetzung...]

Das angestrebte Ziel der neuen Weltordnung....

von Anunnakai @ 2006-03-22 - 12:06:41

Zusätzliches über die Ziele des Illuminaten-Ordens wurde der Öffentlichkeit im Jahre 1875 bekannt, als ein Kurier der bayerischen Illuminaten auf seinen Ritt von Frankfurt nach Paris vom Blitz getroffen wurde und dabei ein Teil dieser Information einer weltweiten Verschwörung sichergestellt werden konnte. Darin heisst es:
"Durch die Kontrolle der Presse soll die Masse nach dem Willen der Illuminaten gelenkt werden... Man muss die Schwächen der Menschen, alle schlchten Gewohnheiten, Leidenschaft und Fehler, auf die Spitze treiben...
Man wird die Völker daran gewöhnen, den Schein als wahre Münze zu nehmen, sich mit Äusserlichkeiten zu begnügen, nur dem Vergnügen achzujagen, sich in der ewigen Sucht nach etwas Neuem zu erschöpfen...
Man müsse in Europa persönliche und völkische Gegensätze, Rassen und Glaubenshass schüren, damit ein unüberbrückbarer Zwiespalt entsteht...

Als Präsidenten der Staaten sollen aus den den Reiehn der sklavisch untergebenen Günstlinge der Illuminaten jene gewählt werden, deren Vergangenheit irgendeinen dunklen Punkt aufweist, der sie zu getreuen Vollstreckern der Weisungen der Illuminaten macht. Dadurch wäre es den Illuminaten ermöglicht, Gesetze umzudeuten und Verfassungen zu ändern...

Durch die Käuflichkeit der höchsten Staatsbeamten sollen die Regierungen durch die Aufnahme auswärtiger Anleihen in die Schuldenknechtschaft der Ulluminaten gestützt werden, um ihre Staatsschulden empfindlich zu vermehren. Duch hervorgerufene Wirtschaftskrisen, indem alles erreichbare Geld plötzlich aus dem Verkehr gezogen wird, soll der Zusammenbruch der Geldwirtschaft der "Nicht-Illuminierten" bewirkt werden. Die Geldmacht muss die Alleinherrschaft in Handel und Gewerbe erringen, damit die Industriellen durch ihr Geld an politischer Macht gewinnen...

Durch diese Mitel sollen die Völker gezwungen werden, den Illuminaten die Weltherrschaft anzubieten. Die neue Weltregierung muss als Schirmherrin und Wohltäterin derer erscheinen, die sich ihr freiwillig unterwerfen (UNO u.a.). Widersetzt sich ein Staat, müssen die Nachbarn zum Krieg gegen ihn angestachelt werden. Wollen diese sich verbünden, müsse man einen Weltkrieg entfesseln."

Betrachten wir uns nun einmal etwas genauer, wer die "Illuminierten" heute sind, und was es mit der Neuen Weltordnung auf sich hat.
Buchautor Bob Frissel formuliert es so:
"Ob man sie nun Bilderberger, Geheimregierung, die Trilaterale Kommission, den Council on Foreign Relations oder Illuminaten nennt - der Name spielt keine Rolle. Die Geheime Regierung besteht einfach aus den reisten Leuten der Welt, und diese zirka weitausend Magnaten haben unsere sogeannten Regierungen seit langer Zeit fest im Griff. Sie entscheiden wer, wann und wo gewählt wird; sie bestimmen, wann ein Krieg stattfindet und wann nicht. Sie kontrollieren die Nahrungsmittel-Verknappungen auf der Erde und setzen die Inflationsraten der einzelnen Währungen fest. All diese Bereiche sind in der Hand der sogenannten Illuminaten. Sie haben zwar keine Macht über die Naturgewalten, aber wo sie zu ihrem Vorteil manipulieren können, tun sie es auch."

Und das angestrebte Ziel der Illuminaten ist die Weltherrschaft, der sie den wohlklingenden Namen "Neue Weltordnung" gegeben haben. Dies hatte Georg Bush Senior erstmals am 11. September 1990, also "zufälligerweise" exakt elf Jahre vor dem Anschlag auf das WTC, öffentlich ausgerufen. (andere Infos über Wikipedia ).
Hauptbestandteil der Neuen Weltordnung ist neben einer Weltreligion der bargeldlosen Zahlungsverkehr über Kreditkarten und später über einen unter der Haut implantierten Chip, der es "Big Brother" - wie George Orwell die Illuminaten nannten -, ermöglicht, alle Menschen zu kontrollieren und beherrschen.


Den Begriff der Neuen Weltordnung finden wir auf der Ein-Dollar-Note verewigt, und zwar auf dem "Grossen Sigel". Dieses sehen wir vergrössert. Über die Pyramide steht "Annuit Coeptis" ("unsere Unternehmung ist vom Erfolg gekrönt") und daunter "Novus Ordo Seclorum" ("Neue Weltordnung"). Beides bezieht sich auf das Ziel der geheimen Weltherrschaft, der Illuminati: die Weltherrschaft! Auf der untersten Stufe der Pyramide finden wir die römische Zahl 1776. Offiziell steht diese Jahreszahl für das Gründungdatum der USA am 1. Mai 1776. Tatsächlich ist das amerikanische Siegel aber das Siegel des "bayerischen Illuminaten-Ordens", der von Adam Weishaupt im Jahre 1770 im Auftrag des Bankhauses Rothschild in Ingoldstadt gegründet wurde. Im Jahre 1776 wurde der Geheimorden offiziell eingeführt. Die dreizehn Stufen der Pyramide sind die dreizehn Einweihungsgrade des Illuminaten-Ordens, und das "Allsehende Auge" an der Spitze ist das Auge Luzifers. Luzifer, der Lichtträger, ist für die Logenmitglieder der Träger und Verwahrer des höhsten Wissen. (bitte siehe meine letzen Blogeinträge, um mehr Verständnis zu erlangen).

Das Grosse Siegel, die Pyramide mit dem Allsehenden Auge, der aus dreizehn Sternen bestehende Davidstern über dem Phönix, der Phönix selbst, das Staatswappen auf der Rückseite des Sigels sowie das Sternenbanner-Original mit den dreizehn Streifen und freizehn Sternen sind alte und wichtige Freimaurersymbole, die zwar im Auftrag der Rothschilds geschaffen und von Adam Weishaupt plaziert worden sind, jedoch vor ihrer Symbolik her nicht nur bis ins alte Ägypten, sondern auch ins Andengebiet (Ecuador) zurückgehen. Der Entwurf der Illuminaten-Dollar-Pyramide stammt von Philipp Rothschild, wie von seiner Geliebten Ayn Rand in ihrem Buch Atlas Shrugged enthüllt wurde.

[...Fortsetzung folgt...]

DIE NEUE WELTORDNUNG

von Anunnakai @ 2006-03-21 - 21:47:01

In einigen Büchern (wie auch in diesem Blog) ist im Detail erklärt wie es zu dieser Entwicklung kam, wer genau hinter der "Neuen Weltordnung" steht, wie der Plan dazu entstand und so weiter. Ich möchte es mir an dieser Stelle selbst ersparen - genauso wie dir -, erneut die Beweisführung aufzunehmen. Diese Bücher sind teilweise Verboten oder stecken in einem Verbotsverfahren oder sind schlicht und einfach nicht mehr erhältlich, doch kannst du diese auch bei Banken, Brot und Bomben in aller Ausführlichkeit nachlesen.

Wir wollen in diesem Blog ja das wirklich Wesentliche betrachten, und daher genügt uns hier eine grobe Zusammenfassung.
Um dm dem Neueinsteiger dies hier etwas anschaulicher zu vermitteln, möcht ich kurz den Aufbau einer Loge skizzieren.

Normalerweise ist eine Loge nach dem Zwiebelring-System aufgebaut, was bedeutet dass es einen innersten Kreis an Personen gibt, der das gesamte Wissenspaket besitzt. Um diesen herum befindet sich der nächste Kreis, im Fachjargon der nächste Grad genannt, der nicht mehr das gesamte Wissensspektrum kennt, doch mehr als der nächste Grad, und der wiederum mehr als der unter ihm. Man kann es auch als Pyramide darstellen - oben an der Spitze sind diejenigen, die alles Wissen besitzen und die wiederum nur das an den nächst niederen Grad weitergeben, was sie für angemessen empfinden.

system
Hier die Illuminaten-Pyramide mit den einzelnen Graden wie sie Gary Allen deutet.
adam weishaupt
Hier ist Adam Weishaupt dargestellt, der Gründer der bayerischen Illuminaten-Ordens.

Der bayerische Illuminaten-Orden beziehungsweise die Personen und Familien im Hintergrund hatten es auf die bestehneden Freimaurerlogen abgesehen, in denen das Templerwissen verwahrt wurde, um einersetits an das atlantische Geheimwissen aus den Sarkophagen zu kommen und andererseits die mächtigen Logenbrüder auf ihre Seite zu ziehen.

Du meinst, das sei abwegig?
Dann lesen wir zusammen einmal den Brief des damaligen Grossmeisters des Schottischen Ritus der Freimaurer und Gründer des Ku Klux Klan Albert Pike (1809-1895) aus den USA, den dieser am 22. Januar 1870 an Guiseppe Mazzini, den damaligen Führer der bayerischen Illuminaten sandte. Pike war ein schwarzmagischer Grossmeister, Experte in sechzehn antiken Sprachen, Luziferverherer und Genie.

"Wir müssen allen Verbänden gestatten, wie bisher weiterzuexistieren mit ihren Systemen, ihren zentralen Organisationen und den verschiedenen Arten der Korrespondenz zwischen den hohen Graden desselben Ritus, in ihren gegenwärtigen Organisationsformen. Aber wir müssen einen Superritus schaffen, der unbekannt bleiben soll und in den wir die Maurer hoher Grade nach unserer Wahl berufen werden. Aus Rücksicht auf unsere Mitbürger müssen sich die Männer der strengsten Geheimhaltung unterwerfen. Mit diesem obersten Ritus werden wir das gesamte Freimaurertum regieren; er wird die internationale Zentrale werden, die um so mächtiger ist, weil seine Leitung unbekannt sein wird.

mazzini
Guiseppe Mazzini

Interessant, nicht wahr? Wollen wir uns nun auch betrachten, welchen Geist er den neuen Mitgliedern einhauchen wollte. Dazu liegt uns ein weiterer Brief Albert Pikes vom 15. August 1871 vor, der vor einigen Jahren im britischen Museum ausgestellt war uns uns einen unzweifelhaften Einblick in die Gedankenwelt Pikes liefert:

Wir werden die Nihilisten und Atheisten loslassen; wir werden einen gewaltigen gesellschaftlichen Zusammenbruch provozieren, der in seinen ganzen Schrecken den Nationen die Auswirkungen von absolutem Atheismus, dem Ursprung der Grausamkeit und der blutigsten Unruhen, klar vor Augen führen wird. Dann werden die Bürger - gezwungen, sich gegen die Minderheit der Revolutionäre zur Wehr zu setzen - diese Zerstörer der Zivilisation ausrotten. Die Mehrheit der Bürger wird, gottgläubig wie sie ist, nach der Enttäuschung durch das Christentum und daher ohne Orientierung, besorgt nach einem neuen Ideal Ausschau halten, ohne jedoch zu wissen, wen oder was sie anbeten soll. Dann sind die Menschen reif, das reine Licht durch die weltweite Verkündung der reinen Lehre Luzifers zu empfangen, die endlich an die Öffentlichkeit gebracht werden kann. Sie [die Verkündung] wir auf die allgemeine reaktionäre Bewegung folgen, die aus der gleichzeitigen Vernichtung von Christentum und Atheismus hervorgehen wird."

Und weiter heisst es darin:

"Folgendes müssen wir der Menge sagen: 'Wir verehren Gott, aber unser Gott wird ohne Aberglauben angebetet'. Euch, den grossen Generalinstruktoren, sagen wir, was ihr den Brüdern der 32., 31. und 30. Grade wiederholen sollt: Die Maurer-Religion sollte von uns allen, die wir Eingeweihte der höhsten Grade sind, in der Reinheit der luziferischen Doktrin erhalten werden. ...Luzifer ist Gott; unglücklicherweise ist Adonai auch Gott. Denn nach dem ewigen Gesetz gibt es Licht nicht ohne Schatten, Schönheit nicht ohne Hässlichkeit, Weiss nicht ohne Schwarz. Das Absolute kann nur in Gestalt zweier Gottheiten existieren: Das Dunkel dient dem Licht als Hintergrund..."

pike
Albert Pike

Leider hatte dieser Plan Mazzinis und Pikes Erfolg. Und der luziferische Geist hatte bereits sehr schnell bei den obersten Graden der Logen Wurzeln geschlagen (die unteren wissen nichts davon), die einst im Namen Christi kämpften und das Gesetz der Resonan und der Liebe als oberstes Gebot hatten.

Doch dem nicht genug: Noch im gleichen Jahr entwarfen die beiden einen Plan, wie sie durch drei Weltkriege die Welt in ihre Gewalt bringen könnten. Auf dem Weg zur ihrer "Neuen Weltordnung" (Novus Ordo Sclorum) sollte der Erste Weltkrieg inszeniert werden, um das zaristische Russland in die Hände der bayerischen Illuminaten-Ordens zu bringen. Russland sollte dann als "Buhmann" benutzt werden, um die Ziele der bayerischen Illuminaten weltweit zu fördern.

Der Zweite Weltkrieg sollte über die Manipulation der zwischen den deutschen Natinalisten und den politischen Zionisten herrschenden Meinungsverschiedenheiten fabriziert werden. Daraus sollte sich eine Ausdehnung des russischen Einflussbereichs und die Gründung des Staates Israel ergeben.

Der Dritte Weltkrieg sollte sich, diesem Plan zufolge, aus den Meinungsverschiedenheiten ergeben, die man zwischen den Zionisten und den Arabern hervorrufen würde. Es wurde die weltweite Ausdehung des Konfliktes geplant.
Teil des Dritten Weltkrieges sei es ebenfalls, Nihilisten und Atheisten aufeinander loszulassen, um einen sozialen Umsturz, der durch noch nie dagewesene Brutalität und Bestialität erreicht werden würde, zu provozieren. Nach der Zerstörung des Christentums und des Atheismus würde man jetzt die wahre luziferische Doktrin entgegenbringen und damit zwei Flieger mit einer Klappe schlagen.

Die Erfüllung des Planes bezüglich der beiden ersten Weltkriege können wir nun im nachhinein alles bestätigen. Was den Dritten Weltkrieg angeht, so sieht die ganze Welt via CNN/n-tv live dabei zu, wie dieser durch die Kriesenherde im Irak und in Israel/Palästina und Iran küsntlich und voll BEWUSST herbeigeführt wird.

Du meist, das wäre eine zu gewagte Aussage?
Was sagst du dann zu dem Kommentar Wesley Clarks, dem ehemaligen Oberbefehlhaber der Nato-Streitkräfte, der überzeugtend mitteilte:

"Ich warne die Europäer davor zu glauben, dass die USA im Rahmen der Neuen Weltordnung Skrupel haben würden, auch in Europa militärisch zu intervenieren, wenn unsere Interessen gefährdet sind, und zwar mit allen Mitteln, einschlisslich Atomwaffen. Im allgemeinen werden die USA danach streben, die meisten Länder im Zustand der Armut zu belassen, mit korrupten, aber gehorsamen Regimes. Ich gehe jedoch davon aus, dass die USA auch in Westeuropa intervenieren würden, auch wenn dies gegenwärtig manchen Leuten als absurde Idee vorkommen mag. Die USA würden eine europäische nukleare oder wirtschaftliche Grossmacht nicht lange dulden!"

[...Ich werde bald weiterfahren...]

Die Weltpolitik wird von einem Hochfinanz-Imperium regiert

von Anunnakai @ 2006-03-20 - 08:41:09

Die Freimaurer waren also zu Todfeinden des Staates und der Kirch geworden und teilten ihre Meinung nur innerhalb der Logen mit. (Um den Zusammenhang zu verstehen, bitte ältere Blogs lesen)

Nun haben wir zwei Aspekte, die wir weiterverfolgen werden:

1. bekamen die Freimaurer durch die Templer, die hinzustiessen, nich nur enormes Wissen über unseren Planeten, den Aufbau des Kosmos und auch technische Artefakte zugespielt, sondern vor allem das Wissen um die Gedankenkraft und die Macht des Denkens, dass heisst, wie sich Wünsche manifestieren würden, da sie die Mechanismen des Lebens nicht verstanden hatten, und
2. die Kenntnis darüber, dass die Menschheit eins aus dem Weltraum "befruchtet" wurde und auch wieder dahin zurückkehren wird.

Und genau aus diesem Grund kam man zu folgendem Gedankengang: Angenommen, Besucher aus dem Weltraum - ob vom Sirius, Orion, Aldebaran, womöglich vom Planeten Nibiru oder von einem anderen Planeten - würden einst hier landen, was würde man dann tun? Vor allem, was würdest DU tun? Würdest du in China landen oder in Amerika, in Fürstetum X oder Grafschaft Y? Würde nicht jeder Mensch versuchen, einen Kontakt mit einer höher entwickelten Zivilisation für sich selbst auszuschlachten? Würde nicht jeder versuchen, einen persönlichen Vorteil daraus zu ziehen?

Daher beschloss man, einen subversiven Plan auszuhecken, um die Menschheit auf den Tax X vorzubereiten. In einfacheren Worten: Wie sollte man es anstellen, dass die Welt nicht mehr in Regierung, verschiedene Länder und irdische Kriege zersplittert ist?
Es ging darum, die Weltherrschaft anzustreben mit dem Ziel einer Weltregierung, die dann in der Lage wäre, mit anderen Zivilisationen zu verkehren und einen Austausch mit der Erde "normal" zu gestalten.

So entstand die Idee einer Welregierung - im positiven Sinne. Es wurde ein Plan augearbeitet, der darin bestand, die bestehenden Königshäuser und Regierungen zu stürzen - durch Revolutionen und Intrigen -, um am Ende das zu erreichen, was heute als die "Neue Weltordnung" bezeichnet wird (auf die wir bald tiefer eingehen werden).

Das ging auch alles sehr gut - es war die Zeit, als viele weise und gelehrte Männer den Logen angehörten, Politiker, ja sogar Monarchen und Präsidenten, die alle das gleiche Ziel anstrebten.
Doch dann kam ein Wechsel in der Struktur der Logen zustande, und zwar die Gründung einer neuen Loge, die als der bayerische Illuminaten-Oren bekannt ist und im Jahre 1770 im Auftrag des Bankhauses Rothschild von Adam Weishaupt ins Leben gerufen wurde (laut der Rothschild-Geliebten Ayn Rand).

Diese Loge schuf neue Grade und warb die Hochgradfreimaurer ab, lockte sie mit angeblich neuem Wissen und noch mehr Macht, doch ist dieser Plan diabolischer Natur gewesen (Details dazu folgen bald).
Nun kam es zu wirklichen Problemen: Ein Teil des Wissens der Templer sowie Dokumente wie auch Artefakte aus den Sarkophagen gingen in Illuminaten-Hände über, und diese erfuhren nun ebenfalls von den Mechanismen des Lebens und der Macht der Gedankenkraft sowie von Atlantis, anderen Zivilisationen zuvor als auch von denen im Weltraum. Und die Mechanismen der gezielt eingesetzten Gedankenkraft funktionieren - egal ob man sie konstruktiv oder destruktiv einsetzt. Man bezeichnet sie heute als schwarze und weisse Magie. Die Mechanismen und Gesetzesmässigkeiten sind bei beiden die gleichen, nur der Beweggrund unterscheidet sie.

Durch die Templerschriften erhielten die Illuminaten aber auch Kenntnis über die Örtlichkeiten grosser Rohstoffvorkommen und machten sich gleich dran, diese auszubeuten. Das Resultat kennen wir alle - die Halter dieser Monopole sitzen an der Wall Street und in der City of London, dem Londoner Finanzdistrikt, der als "die reichste Quadratmeile der Welt" bezeichnet wird und eine eigener, unabhängiger Staat ist - ähnlich dem Vatikan.

Falls du nicht genaus wissen solltest, was oder wen ich hier meine, so mögen die Worte Oskar Lafontaines ein wenig dir Richtung weisen, der sagte: "Die Weltpolitik wird von einem Hochfinanz-Imperium regiert."

Nun erinnern wir uns an meine Aussage zu Beginn des Blogs, dass wir hier einen Zustand haben, bei dem geheimes oder zurückgehaltenes Wissen zu einer Waffe wird, da es jetzt einerseits vor dem Kollektiv zurückgehalten, andererseits von den Trägern des Wissens aber tagtäglich genutzt wird, um ihre Ziele zu erreichen.

Jetzt bist du gewiss neugierig, wer diese Illuminati sind und was sie im Schilde führen. Dringen wir also nochmals ein in die schräge Welt der modernen Geheimlogen und der Mächtigen dieser Welt mit ihrem verborgenen Wissen und betrachten uns, was unserem Planeten in den nächsten Jahren ins Haus steht...

[...in der Fortsetzung...]

Was wurde aus den Tempelrittern und den atlantischen Schriften?

von Anunnakai @ 2006-03-19 - 16:49:43

Um dieses Geheimnis zu lüften, möcht ich dich auf eine weitere Reise durch die Zeit mitnehmen:

Wir befinden uns fast eintausend Jahre in der Vergangenheit zurückversetzt. Wie ging es damals zu? Es gab keinen elektrischen STrom, keine geteerten Strassen, natürlich auch keine Autos und auch keine Flugzeuge. Die Menschen fuhren mit Wagen, die von Pferden oder Kühen gezogen wurden; das Wasser wurde auf dem Herd warmgemacht; ein Klo, wie wir es kennen, mit Wasserspülung und so weiter gab es auch nicht; auch kein Handy oder sonstige Telekommunikationsmittel. Nur wenige Menschen waren gebildet und konnten lesen und schreiben. Und die Bücher, die es gab - wenn man sie sich leisten konnte -, hatten anderen Themen als die Bücher heute, davon abgesehen, dass die meisten in lateinischer oder griechischer Sprache verfasst waren. Zwar nicht so weit, wie wir heute, aber man reiste in ferne Länder und wurde dort auch mit interessantem Wissensmaterial vertraut.

In unseren gedanklichen Ausflug sollten wir aber auch mit einbeziehen, dass damals mit Menschen, die eine andere Meinung vertraten - auch religiös - nicht sehr zimperlich umgegangen wurde. Ruck zuck war die Rübe ab... Denn wir befinden uns mitten in der Zeit des Inquisition, der Zeit der Hexenverbrennungen.

Zu dieser Zeit gab es bereits Männerbünde, sogenannte Geheimlogen, Freimaurerlogen und Debattierclubs. Hier trafen sich Männer, die bebildet und weit gereist waren und andere Meinungen als die allgemein akzeptierten diskutierten - Militärs, Apotheker, Ärzte und Schullehrer. Hier trafen sich auch die Vertreter verschiedener christlicher Gruppierungen (Franziskaner, Dominikaner...), Bankiers sowie Reisende, Archäologen, Physiker und Chemiker wie auch Erfinder und Geschäftsleute.

In den damaligen Logen wurden neueste Erfahrungen augetauscht, und es war klar, dass das dort Besprochene auf keinen Fall an die Öffentlichkeit kommen durfte. Das Wissen war meist ketzerischer Natur und widersprach den bisher festgelegten Standpunkten der Historie, der Religion und der Politik.

So brachten beispielsweise die Archäologen Kenntnisse über die Pyramiden mit, die nun gänzlich der damaligen Ansicht über die Kulturen der Welt wiedersprachen. Ich erinnere mich dabei auch an Funde in Stone-hendge in Südengland, die man bei Grabungen bei der Steinanordnung gemacht hatte. Es handelt es sich hierbei auch um alte atlantische Artefakte.
Des weiteren entdeckte man bei Bergbauarbeiten in den Karpeten Schrifttafel und Gerätschaften - heute würden wir sie als Maschinen bezeichnen -, die von einer älteren Kultur zurückblieben, die aufgrund von äusseren Einflüssen (möglicherweise eine Eiszeit) riesige Tunnel und Stollen in die Berge trieb, um dort für eine lange Zeit zu überleben.

antikythera
Auch andernorts wurden uralte Maschinen gefunden, beispielsweise der "Vorzeit-Computer" von Antikythera. Dieser wurde 1901 von griechischen Schwammtauchern entdeckt. Die "American Philosophical Society" deutet das jahrtausendealte Artefakt als ein Differenzialgetriebe mit komplizierten Zahnrad-Kombinationen.

Rekonstruktion
Hier eine Rekonstruktion, wie eine solche Antikythera aussehen könnte.

Auf einer Reliefdarstellung des Hathor-Tempels von Dendera findet sich eine Darstellung, die an eine Glühbirne erinnert. Aufbauend auf den genauen Massen aus den ägyptischen Texten, die im Tempel gefunden wurden, hatte Reinhard Habeck dieses nachgebaut.
Es handelt sich zwar um keine Glühbirne, aber es kommt zu einer elektrischen Entladung im Vakuum beziehungsweise zu einem elektrischen Lichtbogenüberschlag. Bei einem Druck von ca. 40 Torr schlängelt sich ein wellenförmiger Lichtfaden von einem Metallteil (Elektrode) zum anderen - wie auf der Reliefdarstellung abgebildet.

Eine 2000 Jahre alte Batterie! Diese Galvanisierungselemente wurden 1936 in der Nähe von Bagdad augegraben. Bei einem praktischen Experiment im Römer-Pelizeus-Museum von Hildesheim fand der Museumsdirektor zusammen mit einem Chemotechniker der Firma Bosch im Jahre 1978 heraus, dass die "Kultgegenstände" genau nach dem Prinzip elektrischer Elemente funktionierten und noch heute 0,5 Volt Spannung abgeben.

Etwa 500n. Chr. fand man in Kolumbien diese Goldflugzeuge, welche die Archäologen als Vögel oder Insekten ansehen wollen. Doch Luftfahrtingenieure besahen sich die Artefakte und bescheinigten ihnen eindeutig hochmoderne aerodynamische Konstruktionselemente, die in der Natur nicht vorkommen. 1995 wurde von dem deutschen Piloten und Modellflugzeugbauer Peter Belting dieser Nachweis erbracht, indem er die Flieger in etwa ein Meter Grösse nachbaute und diese alle Erwartungen übertrafen. Vom Starten, Landen, Rollen bis hin zum Lupping war alles möglich, ohne dass dabei irgendwelche aerodynamischen Schwächen aufgetreten wären.

Goldflugzeug

Hier das Modell:


Dies sind zwei Beispiele für gemeines Wissen, das auf keinen Fall der Globalen und öffentlichen Menschheit mitgeteilt werden sollte. Ebenso hatten die ersten Archäologen aus Ägypten Wissen mitgebracht - Schriftrollen, die in Gräbern gefunden wurden und über den Aufbau unseres Sonnensystems berichten, die von einer geheimen Geometrie (dies ist die Geometrie, wie die Natur wächst, Menschen, Biene Bäume, alles), der sogenannten Heiligen Geometrie erzählen (siehe Tag Heilige Geometrie), wie diese Geometrie in Bauwerke umgesetzt werden kann.

Alleine schon die Kenntnis über den Aufbau des Sonnensystems und dass die Erde rund ist, war in letzter Konsequenz tödlich. Damals wurde gelehrt, dass die Erde eine Sc heibe zu sein hat, und damit basta.

Nun befinden wir uns ungefähr im Jahr 1300. Wir haben erfahren, was die Tempelritter als Geheimnis pflegten und welche Macht sie dadurch erlangt hatten. Nun wurden sie verfolgt und viele von ihnen hingerichtet. Doch ein Teil dieser Männer floh in benachbarte Länder und fand dort Unterschlupf. Es wurden zwar andernorts neue Tempelergemeinschaften gegründet, doch ein Teil der Templer ging auch in bereits bestehende Logen über - in Freimaurerlogen.

Auf diese Weise gelangte ein Teil des atlantischen Wissens an Personen, die bereits sehr einflussreich waren und über diverse Geheimkenntnisse verfügten. So bekamen die Logenbrüder auch noch tiefere Kenntnisse über die Heilige Geometrie zugetragen, da ja die atlantischen Texte vorwiegend auf Geometrie aufgebaut sind.
Einer dieser Nutzniesser war der italienische Maler, Bildhauer, Naturforscher und Erfinder Leonardo Da Vinci (1452 - 1519), der nicht nur dafür berühmt wurde, dass er seine Bilder nach dem Goldenen Schnitt zu malen pflegte, sonder vor allem für seine bedeutenden Erfindungen geehrt wurde - Unterseeboot, Flugmaschinen, mechanischer Webstuhl, bewegliche Brücken oder Pumpen. Die meisten Erfindungen waren nur auf dem Reissbrett verewigt, doch stellt sich die Frage, woher er plötzlich dieses Wissen hatte?

[...Fortsetzung folgt...]

WER WAR NOSTRADAMUS?

von Anunnakai @ 2006-03-19 - 14:56:28

Der berühmteste Seher, den man vielleicht als eine Mischung aus Visionär, Astrologe und Alchemist bezeichnen könnte, ist ohne Zweifel der Franzose Nostradamus, im Gegensatz zur landläufigen Meinung kein weltabgeschiedener Sonderling, sondern ein dem Leben zugewandter berühmter Arzt.

Wollwn wir einen kurzen Ausflug durch sein Leben machen:
Nostradamus wurde am 14. Dezember 1503 als Sohn eines jüdischen Notars in Saint Rémy in der Provonce geboren. Sein bürgerlicher Name war Michel de Notre Dame. Die ersten Lebensjahre wuchs er bei seinem Grossvater, dem Vater seiner Mutter, Johann de St. Rémy auf. Als Leibarzt und engster Vertrauter des Königs Reé, Herzog von Anjou, der unster anderem Titularkönig von Jerusalem war, ist der Grossvater von Nostradamus so zu den Eingeweihten zu rechnen. Nostradamus wurde von diesem in der jüdischen Geheimlehre unterwiesen.

Nach dem Tod seines Grossvaters und Lehrers studierte Michel zunächst in Avignon Rhetorik und Philosophie. Ab 1529 studierte er in Montpellier Medizin und promovierte 1532.
Er heiratete die wohlhabende Witwe Anna Gemella und wurde so 1549 in Salon, Provonce, niedergelassener Arzt und Geheimwissenschaftler. 1555 veröffentlichte er den Hauptteil seiner Prophezeiungen. 1566, nach seinem Tode, veröffentlichte sein Schüler, Jean de Chavigny, den Rest seiner Schauungen, die vollständig von 1555 bis zum Jahre 3797 reichen.

Hervorzuheben ist, das Nostradamus zwischen 1532 und 1549 längere Aufenthalte in der Abtei von Orval/Lothringen und im Kloster von Chambéry hatte. Orval war die Schwesterabtei des Klosters des Heiligen Bernhard, des Klosters von keinem Geringeren als Bernhard von Clairvaux (bitte ältere Einträge lesen, um den Zusammenhang zu verstehen! oder in den Tags suchen).
Der Nostradamus-Forscher Gérard de Sède behauptet, Nostradamus sei während der achzehn Monate in Orval in ein furchtbaren Geheimnis eingeweiht worden.

Nach Gérard de Sède unterstand Nostradamus von dieem Zeitpunkt an der straff organisierten Geheimgesellschaft "Prieuré de Sion", einer Nachfolgerin des Templerordens. Folgen wir den Angaben des obengenannten Forschers, ist es anzunehmen, dass Nostradamus dadurch Zugang zu den Geheimnissen des Templerordens hatte - vor allem zu dem über Atlantis, denn bei Nostradamus fanden sich Hinweise über das Aussehen der Atlanter und die damaligen Lebensumstände (der rote Himmel, die amphibienartigen Eigenschaften der Atlanter..., siehe Blog über Muldashev).

Das könnte auch erklären, wieso er in der Lage war, über mehrere Jahrhunderte, ja Jahrtausende hinweg zu prophezeien, denn er kannte ja dann die Marschroute, die auch den Templern durch die atlantischen Texte geoffenbart wurden.

Nostradamus

Wenn Nostradamus tatsächlich eingeweiht worden war, so stellt sich die Frage, ob nicht auch andere Zugang zu diesem Wissen hatten/haben?

Was glaubst du? Ist das Wissen auf Nimmerwiedersehen verschwunden, oder hat sich eine kleine Gruppe von Geheimnisträgern (die es schon immer in der Menschheitsgeschichte gab und gibt) dieses Wissen zu eigen gemacht und eine noch grössere Macht erworben als die Tempelritter damals?

Daher stelle wir uns die Frage....

[...was die Fortsetzung wohl bringen wird...]

Der Niedergang der Templer

von Anunnakai @ 2006-03-18 - 14:33:51

Für den Niedergang und die Verfolgung der Templer liefert uns die Geschichtsschreibung mehrere Hinweise, wobei die Hauptgründe zweifellos im Zusammenhang mit ihrem Reichtum zu sehen sind, der ihnen auch zu grosser politischer Macht verhalf.
Bereits im Jahr 1187 musste das Tempelritterheer nach einer Niederlage Jerusalem an Sultan Saladin abtreten. Mit diesem Verlust begann der Nidergang ihrer Macht, denn auch die personellen Verluste waren sehr hoch.
Daher musste sie sich zwangsweise von der Bildfläche zurückziehen.

Stefan Erdmann beschreibt uns die Situation:

"Es scheint, als hätten die Templer ihre politische Zielsetzung mit dem Verlust Jerusalems verloren. Ihr Niedergang setzt sich auch in Palästina und Europa langsam fort.
Trotz ihres Machtverlustets verfügten die Templer immer noch über Einfluss und Reichtum. Im Jahr 1291 fiel ihre Küstenfestung Akkon und auch die letzen Bastionen in Palästina, so dass die geschlagenen Templer nach Zypern fliehen mussten. Jacques de Molay wurde 1293 zum eneun Grossmeister gewählt. Als sich Molay 1307 wieder nach Paris begab, spitzte sich der Konflikt mit dem französischen König ("Philipp der Schöne") zu, der in den Templern eine Bedrohung seiner Macht sah. Der König hatte einerseits Respekt vor den Templern, denn trotz ihrer grossen Verluste bei den Kämpfen um die letzten Bastionen in Outremer kam es zu einem grossen Rückfluss an hervorragend trainierten Kämpfern. Phillipp wusste aber auf der anderen Seite, dass die Templer nicht mehr so schlagkräftig waren wie zu ihrer Hochblüte.
Die Templer hatten mehr als eintausend Niederlassungen. Der Grossteil ihrer imposanten Besitzungen befand sich in Frankreich; die Zentrale in Paris stellte quasi einen eigenständigen Bereich in der französischen Hauptstadt dar.
Der französische König traf im ganzen Land geheime Vorbereitungen, um den Orden mit einem gewaltigen und überraschenden Schlag niederzuwerfen. Der König hatte natürlich auch einen Blick auf das Vermögen des Templer geworfen, das er durch eine Niderwerfung erlagen würde."

Die Lage spitzte sich zu, und die wichtigsten Dokumente, die atlantischen Schriften wie auch andere Artefakte wurden in Sicherheit gebracht.
Viele Tempelritter flohen aus Frankreich, um in den sicheren Regionen Portugals, Englands und Schottlands, in denen der Einfluss des Vatikans nicht so gross war, Schutz zu suchen. Dort schloss sich ein Teil den bereits existierenden Freimauererlogen an und arbeitete unter der neuen Identität für die protestantische Reformation, um sich für die Verfolgung von der katholischen Kirche zu rächen.

Ein anderer Teil der Tempelritter wurde in Portugal neu gegründet, änderte seinen Namen in die Ritter Christi und wurde von Papst Clemens V. rehabilitiert. In Portugal erlangten die Templer erneut grosse Macht.
Andere Templer flohen übers Meer - mit ihrer Flotte. Die Templer besassen nämlich eine hochwertige Flotte, die am Abend des 12. Oktobers 1307 im Hafen von La Rochelle vor Anker lag. Als ein königlicher Stosstrupp am Freitag, dem 13., im Hafen aufkreuzte, war die Flotte mit angeblich achtzehn Schiffen sprulos verschwunden. Bis heute weiss man nicht, was aus der Templer-Flotte geworden ist!

Es gibt Spekulationen darüber, dass sie auch in die Neue Welt geflohen sind - Land- und Seekarten vom gesamten Globus hatten sie ja. Andere Templer gingen ganz offiziell in die Neue Welt - nach La Merica (Amerika). Dafür finden sich Hinweise: In Massachusetts, in der kleinen Stadt Westford in der Nähe des Atlantiks, gibt es einen Felsen, in den das Bild eines Ritters eingemeisselt ist. Seine Kledung erinnert an die Uniform der Templer. Überraschend ist, dass auf dem Schild dieses Ritters ein Segelschiff abgebildet ist, darüber Sonne, Mond und ein fünfzackiger Stern, von der Sonne Richtung Mond, Richtung Westen! Der Morgenstern - die Venus - wurde in der altmandäischen Sprache Merica genannt. Aus den gefundenen Schriften und alten Weltkarten, die im Besitz der Templer waren, erfuhren die Templer von diesem "Land unter dem Stern Merica" und nannten es in ihrer französischen Muttersprache einfach "La Merica".

Der offizielle Befehl des Königs für die Niederwerfung der Templer erfolgte am 13. Oktober 1307. Allein in Frankreich wurden in über eintausend Zentren gleichzeitig Razzien durchgeführt, was zu vielen Verhaftungen führte.

Die Kirch unter ihrem damaligen Oberhaupt Papst Clemens V. unterstützte nur wenige Wochen später die Niederwerfung der Templer und befahl, Mitglieder des Ordens in ganz Europa und Zypern verhaften zu lassen. Die Hauptanklage lautete: Blasphemie und Häresie! Sie hätten Christus geleugnet und das Kreuz bespuckt. Obwohl viele Aussagen nur unter Folter entstanden, gilt es als erwiesen, dass die Einstellungen der Templer zu Jesus, dem Christus, in keinster Weise der offiziellen Lehrmeinung der katholischen Kirche ensprach. Obwohl der Orden durch die Kirch seine offizielle Anerkennung ("Verfassung") bekommen hatte, vertraten die Templer insgeheim andere Ansichten, die ihnen nur offiziell angelastet wurden. (siehe letzten und vorletzten Blog)

Stefan Erdmann schildert uns, was dem letzten Grossmeister der Templer wiederfahren ist - und wie "christlich" sich die Kirch ihm gegenüber verhalten hatte. Man soll ja seinem Feind vergeben...

Molay

Philipp IV. liess am 18. März 1314 ihren Grossmeister Jacques de Molay mit zwei Tempelbrüdern in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Als de Molay in den Flammen des Scheiterhaufens stand, rief er dem Papst und dem König eine Drohung zu, die im nachhinein deutlich belegt, wie mächtig die Templer damalas waren: "Clemens, ungerechter Richter", lauteten seine Worte, "ich lade dich binnen vierzig Tagen vor den Richterstuhl des Höchsten. Philipp, dich rufe ich binnen Jahresfrist." Er schloss mit der Verwünschung: "Vekam, Adonai!" - "Rache, oh Herr!"

Der Papst und der König starben noch im gleichen Jahr! Der Nachfolger Petri erlag nur einen Monat später einem "Leiden" - angeblich der Ruhr (Infektionskrankheit). Philipp stab noch vor Jahresende, ohne dass man bis heute die genaue Todesursache kennen würde.

Sollest du die Geschichte der Tempelritter tiefer studieren wollen, auch ihre Verknüpfungen zur Prieuré de Sion und anderen Logen, so empfehle ich Stefan Erdmanns Zweiteiler "Banken, Brot und Bomben", der dich auf eine Reise durch unsere Vergangenheit mitnimmt, wie du diese bisher noch nie erlebt hast.

In diesem Kontext stellt sich nun aber auch die Frage...

[...Fortsetzung folgt...]

Das "andere" Geheimnis

von Anunnakai @ 2006-03-18 - 13:32:08

Neben dem Fund der Sarkophage gab es jedoch noch ein anderes Geheimnis, das die Tempelritter zusammenschweisste. Es ging um eine Geschichte, die in Jerusalem kursierte und für die man später angeblich Beweise bekam: die wahre Geschichte um die Kreuzigung Jesu.

Angeblich wurde Jesus von seinen Jüngern in Sicherheit gebraucht, und stattdessen nahm man einen anderen Mann, der für ihn den Weg mit dem Kreuze ging.
Jesus aber, blieb unversehrt und war in Sicherheit. Dieser Geschichte zufolge reiste er noch lange durch die Welt - vor allem nach Indien und Tibet -, starb später in Frankreich und sit heute neben seiner damaligen Gemahlin Maria Magdalena beerdigt.
So erklärte es der Gross-Prior der Templer in Klagenfurt bei einem Interview im Herbst 2003.
Den Ort, an dem Jesus und Maria Magdalena begraben liegen, hatte er jedoch nicht genannt, doch erwähnt, dass man jährlich ein Templer-Treffen dort abhalten würde - zu Ehren Jesu.

Das Maria Magdalena nach der Kreuzigung aus Palästina floh und in den jüdischen Kolonien Südfrankreichs Zuflucht suchte, ist sehr naheliegend.

Die Legende von Maria, die bis heute nicht endgültig bewiesen werden konnte, spaltet die kirchliche und die antikirchliche Seite bis in die Gegenwart. Aufgrund der vielen Hinweise spricht vieles für den historischen Wahrheitsgehalt dieser Legende. Das Brisanteste an diesem alten Geheimnis bildet jedoch die Aussage, Maria sei nicht allein nach Südfrankreich gekommen, sondern mit einem Kind oder sogar mit mehreren Kindern, denn sie sei Jesu Gemahlin gewesen.

Manche behaupten sogar, dass viele der gotischen Bauwerke, die Notre Dame, "unsere Dame", "unsere liebe Frau", geweiht wurden und schwarze Madonnen enthalten, nicht deshalb so genannt wurden, wiel sie Mutter Maria meinten, sondern vielleicht eher Maria Magdalena mit dem Jesus-Kind - dem Kind von Jesus!

Dies bewegte den Vatikan schliesslich auch, dringend gegen die Katharer vorzugehen. So ist auch der Niedergang - die militärische Bekämpfung - des Katharismus im Laufe des 14. Jahrhunderts, zumindest aus Sicht der katholischen Kirche, verständlich.
Die Katharer erfuhren somit das gleiche Schicksal wie die Templer.

Aufgrund dieses gemeinsamen Hintergrundwissens über die Famile Jesu fühlte man sich verbunden - auch im Streit mit der Kirche -, und das führte sogar so weit, dass - wie bereits erwähnt - während der Blütezeit der Templer ein Katharer (der Grossmeister Bertrand von Blanchefort) deren Oberhaupt wurde.

Die Autoren Michael Baigent, Richard Leigh und Henry Lincoln kamen in ihrem Standardwerk "Der heilige Gral und seine Erben" zu einem unzweifelhaften Ergebnis, das sie zu der Hypothese führte, "dass Jesu Frau (Maria Magdalena) und Famile nach ihrer Flucht aus Palästina ein Refugium im Süden Galliens fanden, wo sich das Geschlecht in einer jüdischen Gemeinde fortpflanzte. Im Laufe des fünften Jahrhunderts scheint sich dieses Geschlcht durch Heirat mit der königlichen Familie der Franken verbunden und damit die Dynastie der Merowinger begründet zu haben. Mit dieser Dynastie trafen die Kirche im Jahre 496 ein Abkommen, was die Vermutung nahelegt, dass ihr die wahre Abstammung der Merowinger bekannt war."

Die Autoren rekonstruierten nach ihren intensiven Nachforschungen auch den Stammbaum der europäischen Jesus-Nachkommen, der durch die Jahrhunderte hindurch über die Merowinger bis zu den Kreuzrittern und weiter in die heutige Zeit reicht.

[...Fortsetzung folgt...]

Der Reichtum und die Macht der Templer

von Anunnakai @ 2006-03-18 - 13:12:11

Was danach geschah, ist einzigartig in der historischen Geschichtsschreibung. Gemeint ist der kometenhafte Aufstieg und der ebenso schnelle und steile Niedergang des mächtigen Ordens.

Nachdem den Templern im Jahre 1128 offiziell ihre Verfassung verliehen worden war, nahmen ihre Einfluss und ihr materieller Besitz rapide zu. Plötzlich wurden sie von vielen einflussreichen Landbesitzern unterstützt. Überall aus der katholischen Welt flosen ihnen Gelder und Besitztümer zu. Als Hugo von Payens und André von Montbard zwei Jahre nach ihrer Abreise wieder nach Jerusalem zurückkehrten, hatten sie nicht nur den Segen (die Verfassung) des Papstes im Gepäck, sondern ausserdem reichlich Geld, Wertsachen, Landbesitz und eine erste Grupe von mehr als einhundert rekrutierten Adeligen. Bereits 1130 besassen sie Ländereien in Frankreich, England, Flandern, Spanien, Portugal und Schottland. Schottland deswegen, weil Hugo von Payens' Ehefrau, Catherine von St. Clair, eine schottische Adelige war.

Festzuhalten bleibt, dass die Templer innerhalb von nur wenigen Jahrzehnten zur mächtigsten und reichsten Organisation Europas aufstiegen. Die Klöster und Komtureien dieser geheimnisvollen Gesellschaft schossen wie Pilze aus dem Boden, als Ergebnis der Zusammenarbeit des Templer- und Zisterzienserordens.

Während des Höhepunktes - soweit man das heute zeiglich genau zuordnen weiss, waren das die Jahre zwischen 1153 und 1170 - war der Grossmeister Bertrand von Blanchefort Oberhaupt des Templerordens, und das war in der Tat ungewöhnlich. Er stammte aus einer südfranzösischen Dynastie von Katharern. Da die Templer offiziell aber als katholisch galten, ist dieser Umstand hähst sonderbar, denn das ein Katharer bei einem katholischen Orden Oberhaupt wird, ist genauso merkwürdig wie wenn ein Katholik bei den Juden Rabbi würde. Vierzig Jahre später wurden die Katharer von der christlich-päpstlichen Armee in jahrelangen Aktionen fast gänzlich ausgerottet.

Die Templer hatten aber auch ein glückliches Händchen was Geldangelegenheiten anging. Stefan Erdmann schreibt dazu in "Banken, Brot und Bomben - Band 1":

Die Tempelritter waren die ersten Geldverleiher und somit Bankiers des Abendlades. Das gegenwärtige Geldsystem hat eine lange Geschichte; sein Ursprung reicht bis in die Jahrhunderte vor Christus zurück. Vor der Schaffung des Geldsystems hatten die Menschen vom Nahrungshandel gelebt - sie tauschten Güter untereinander aus oder tauschten Güter gegen Gold.
Mit der Erweiterung der Transport- und Handelswege und der Internationalisierung der Eroberungspolitik erweiterte sich zwangsläufig auch der Radius des Handels und des Warenaustausches. Die Warenmengen wurden grösser und über weitere Distanzen transportiert. Dadurch stiegen auch die Profite, die dadurch erzielt wurden. Besonders das Naturalsystem erwies sich als unpraktisch, da es zu mühsam war, grosse Mengen von Tauschgütern über weiter Distanzen zu transportieren. Zudem war es sehr gefährlich, grosse Mengen an Gold- und Silbermünzen mit sich zu führen, die immer wieder das Ziel von Überfällen bildeten.

Für die Händler war es das sicherste, die erforderlichen Gold- und Silbermünzen nicht mit sich zu führen, sondern im Gegenzug einen entsprechenden Geldwert am jeweiligen Ort zu hinterlegen. So entstanden die ersten Handelskassen, die den Reichtum der Händler aufbewahrten und bewachten, während diese unterwegs waren und unter weiter geringerer Gefahr ihren Geschäften nachgingen. Die Händler bekamen als Beleg eine versiegelte und unterschriebene Quittung, einen sogenannten "Wertbrief".
Mit dieser Entwicklung eröffnete sich aber für die Bankiers wenig später eine ungeahnte Möglichkeit. Mit der Zeit häufte sich das aufbewahrte Kapital (Gold- und Silbermünzen) bei den Bankiers, die sich bei den Besitzern durch Wertbriefe verbürgt hatten. So begannen sie, fremdes Geld zu verleihen, was von Beginn an Betrug war, denn das Geld war bereits einer anderen Person - dem Besitzer - verbürgt.

Es dauerte nicht lange, bis die Händler nur noch Quittungen weitergaben. Es kamen immer mehr Quittungen in Umlauf, so dass die Händler in allen Städten ihre Quittungen eintauschen konnten. Auf diese Weise entstanden die ersten modernen Banken, die vom Quittungsempfang und Quittungsaushändigen lebten und grosse Profite einstrichen. Das Papiergeld war geboren, und Gold war zu Geld geworden."

Soviel zu der Entstehung der Banken durch die Wertbriefe. Die Folgen waren aber viel weitreichender, wie auch der Autor Armin Risi in seinem Buch "Machtwechsel auf der Erde" schreibt:

Auf einmal mussten alle Waren und Dienstleistungen in Papiergeldwerten umgerechnet werden. Es dauerte nicht lange, bis nur noch Papiergeld kursierte. Es mussten Preise und Löhne festgelegt werden. Wieviel 'Geld' ist eine Rolle Seide, ein Schwein, ein Klafter Holz, ein Tag Arbeit wert? Alles wurde mit Geldwert definiert. Arbeit und Güter, das heisst die Menschen wurden vom Geld abhängig und damit auch von denjenigen, die den Geldfluss ermöglichten: von den Bankiers.

In der Zwischenzeit hatten die Banken schon längst begonnen, Quittungen auszuhändigen, die gar nicht gedeckt waren. 'Hier haben wir eintausend Kisten Gold in Verwahrung. Wir haben diese Kisten bereits an Darlehensempfänger verpfändet, jedoch nicht in Form des Geldes, sondern in Form von Wertpapieren. Wir haben also eintausend Kisten Gold ausgeliegen und haben immer noch eintausend Kisten Gold! Warum also dieses Spiel nicht weitertreiben?'
Die Händler und Darlehensempfänger waren so sehr von der Ehrlichkeit und Worttreue der Bank überzeugt, dass sie einfach glaubten, dass der Schein gedeckt sei. Niemand konnte es nachprüfen, weil das Gold per Quittung überall kursierte und auf diese Weise gar nicht mehr berührt wurde. Heut ist dieser Betrug längst Gesetzt. Das Papiergeld muss nur noch bis zu einem gewissen Prozentsatz mit Gold gedeckt sein. Alle Staatsbanken bedrucken Papier und deklarieren es mit einem bestimmten Handelswert. Heute ist der grösste TEil des kursierendes Geldwertes nicht einmal als Papiergeld vorhanden, sondern nur noch als imaginäres Spiel von Computerzahlen. Doch dieses Zahlenspiel ist eine Illusion, die jederzeit wie eine Seifenblase platzen kann."

In der Blütezeit der Templer und auch der Zisterzienser entfaltete sich eine bis zum heutigen Tage einzigartige Architektur: die Gotik. Noch heute suchen die Experten eine klare Übergangsphase oder Zwischenstufe von der Romantik zur Gotik.
In der Zweit zwischen 1130 und 1260 entstanden rund achzig Dome und Kathedralen von faszinierender und zugleich geheimnisvoller, mystischen Schönheit, zum Beispiel Notr Dame in Paris, Strasbourg, Amiens, Rouen, Reims und Chartres. Als die frei berühmtesten "Templerbauwerke" werden die Westminister Abbey in London, der Kölner Dom und der Mailänder Dom gesehen. Diese Kathedralen sind einzigartige Meisterleistungen der Architekten, in denen Gesetzmässigkeiten der heiligen Geometrie in Perfektion zur Anwendung kamen. Heute stehen Millionen von Besuchern in diesen "Wunderwerken" und fragen sich, wie das aus des Menschen Hand entspringen konnte. So geheimnisvoll diese Bauwerke auch heute noch auf den Besucher wirken, so geheim und schleierhaft scheint auch der Beginn der gotischen Epoche zu sein. Das plötzliche Wiederauftauchen der "Heiligen Geometrie" Anfang des 12. Jahrhunderts ist natürlich auf die Entdeckung der atlantischen Schriften zurückzuführen.

[...Fortsetzung folgt baldmöglichst...]

Genau hier fängt es an, das Leben und die Veränderung!

von Anunnakai @ 2006-03-18 - 11:59:14

Das "A-Omega-Projekt" ist ein Leben nach dem Gesetz der Resonanz, was bedeutet, dass der Mensch erkennen muss, dass er - da im Besitz der Gedankenkraft - selbst Schöpfer ist und alle seine Lebenssituationen selbst erschafft, so wie es uns der Volksmund lehrt: "Was Du säst, wirst Du auch ernten!"

In den Templer-Schriften wird erklärt, dass das Gesetz der Resonanz kein willkürlich festgelegtes Gesetz, sondern ein physikalischer Ablauf ist, der bewirkt, dass alles, was wir denken, von uns selbst realisiert und somit materialisiert wird. Und dazu gehört - ohne Ausnahme - jede Lebenssituation, sei es eine Krankheit, ein Unfall, unser grosser Erfolg, die komischen Menschen in unserem Bekanntenkreis und so weiter.

Und so ist das Ziel die vollkommene Beherrschung der Gedankenkraft, um sie nur noch in einer Weise zu verwenden, die der Schöpfung dient - im Sinne einer Liebe, die nicht bewertet und urteilt.

Da jedoch der Menschnur erkennen kann, was er mit der Erschaffung von Gedankenformen bewirkt, wenn er alle - die positiven und die negativen - Auswirkungen am eigenen Leibe erfährt, sind wir dem Gesetz der Resonanz unterworfen, damit wir lernen, immer bewusster und liebevoller mit unseren Gedanken umzugehen - so wie es Buddha, Jesus, Ghandi etc... auch getan haben.

Meist ist es das Leid, das der Mensch sich selbst duch sein unbewusstes Leben und Handeln zufügt, durch das er in immer wiederkehrende Inkarnationen lernt, die Gedankenkraft unter Kontrolle zu bringen, um die Konsequenzen seines Denkens und Tuns zu erfahren. Hauptsächlich durch das Leid erkennt der Mensch schlisslich, dass er, da er mit der stärksten Schöpferkraft ausgerüstet ist, die existiert, sich auch seines Schöpfers-Seins und Gott-Gleich-Seins würdig erweisen sollte.

Und wenn uns bewusst wird, dass der Mensch auf diesem und allen anderen Planeten die gleiche Schöpfungskraft in sich trägt und eines Tages auch das gleiche Ziel erreichen wird - da er ja auch den gleichen Gesetzmässigkeiten unterworfen ist und diesen Reifeprozess durchmacht -, ist es nicht im Sinne der Liebe, ihn zu beurteilen oder zu bewerten.

Und weil dies so ist, kann jeder Mensch nur sich selbst retten, wenn wir so wollen. Keiner kann "die Welt" verändern. Nur wenn wir uns selbst verändern, dann verändern wir "die Welt", nämlich das Kollektiv. Jeder von uns kann - ob im Guten oder im Schlechten - nur etwas für sich selbst tun und hat sich auch nur dafür vor sich selbst zu verantworten.
Der Weg aus dem Chaos (griech.: geistlose Unordnung) muss von jedem von uns alleine gegangen werden. Wir selbst haben das Chaos und die Umstände erschaffen, die um uns herum sind, und nur wir selbst können diese auch wieder in eine Ordnung bringen - durch Erkennen, Selbstüberwindung und Handeln.

Doch was bringt uns denn immer wieder von unserem Weg ab?
Es sind unsere Wunschvorstellungen, unser Neid, der uns von uns selbst wegbringt. Man kann schon sagen, dass dies der Widersacher verursacht - Luzifer oder wie auch immer man ihn nennen mag -, aber genau er ist doch die Würze im Spiel. Gäbe es keinen Herausforderer, der uns die Schattenseiten ins uns aufzeigt, der als Licht-Träger dort in uns hineinscheint, in uns beleuchtet und dadurch bewusst macht, wo noch nicht aufgeräumt ist, wo wir nicht vollkommen sind, würden wir uns dieser Schwachstelle nicht BEWUSST werden.

Das heisst, dass das Endziel immer die allumfassende Liebe ist - die Liebe zu uns selbst und zur gesamten Schöpfung. Dies bedeutet auch, dass ich mir dr der schwachen Seite von mir erst einmal bewusst werden muss. Erkenne ich die Schwäche, so bin ich aufgefordert, an mir zu arbeiten, bis ich darauf gereift und gewachsen bin, so dass eine erneute Versuchung nicht mehr von Belangen ist.
Aber auf diese praktische Dinge kommen wir bestimmt noch zu sprechen.

Unser Schöpfer ist daher kein STRAFENDER GOTT, sondern aufgrund der Tatsache, dass er uns den freien Willen gegeben hat, zeigt er, dass er kein Diktator ist, der nur Knechte oder Sklaven unter sich hält, sondern uns die freie Wahl lässt, selbst zu kreieren. Das Gesetz der Resonanz ist der beste Beweis dafür, dass der Schöpfer seinen Geschöpfen gegenüber Liebe, Respekt und Toleranz empfindet. Er will stolz auf uns sein, so wie ein Elternteil auch auf sein Kind stolz sein will, wenn es etwas aus seinem Leben gemacht hat.

Der Schöpfer überlässt es uns, aufgrund unserer Schöpfungen in unserem Leben, selbst glücklich zu werden oder zu leiden. Denn alles, was wir denken, müssen wir eines Tages am eigenen Leib erfahren. Denn so, wie wir in den Wald hineinschreien, so hallt es zurück!

Sollte es uns gelingen, das, was uns gegenwärtig widerfährt, einfach anzunhemen, ohne zu werten und zu beurteilen, und dies dann auch zuzulassen, so wird aus unserem Leben nach und nach ein Paradies werden. Es klingt inzwischen etwas abgedroschen, aber aus den atlantischen Schriften erfahren wir, dass das Rezept für ein vollkommenes Leben in Leben im HIER und JETZT ist. Es gilt, nicht an die persönliche Vergangenheit zurückzudenken und auch nicht zu sehr in die Zukunft zu schweifen, sondern mit dem anzufangen, was gerade vor uns ist - die Probleme im Beruf, die neue Partnerschaft, die Sorgen um die Kinder, die Krankheiten, die Familie und die Überwindung unserer Ängste beziehungsweise Konfrontation mit diesen.

Genau hier fängt es an, das Leben und die Veränderung!

Kommen wir aber nun zurück zu unseren Tempelrittern, die nicht nur dies herausgefunden hatten, sondern eben eine massgebliche Erkenntnis hatten, die sich wie in ihr Hirn eingebrannt hatte, nämlich, dass der Mensch einst aus dem Weltall kam und auch dorthin wieder zurückkehren wird - eines Tages!
Vefolgt man die Pläne der NASA, muss man aber schon klar und deutlich gestehen, dass wir schon startklar sind!

Tja, aber dies erfahrst nicht du, der wer weiss wie oft mit dem Flugzeugt fliegt und mit über 200 km/h über die Autobahn schiesst, für den ein Handy, das Internet und vor allem das Fernsehen das Normalste ist, was es gibt, sondern unsere Tempelritter - und die befinden sich im zwölften Jahrhundert!

Die Ritter erfuhren also all das zu einer Zeit, in der es weder Hollywood mit seinen Science-Fiction-Filmen gab, noch Bücher von Erich von Däniken und überhaupt kaum einer lesen oder schreiben konnte. Die Erde war für einen grossen Teil der Weltbevölkerung noch eine Scheibe, und hier sassen ein paar Ritter, die vom Aufbau unseres Sonnensystems erfuhren, von alten Zivilisationen, von Flugschiffen und dem Flug zu anderen Sternen. Einfach Wahnsinn!

Einerseits war die Kirche gerade dabei, alle zu bekehren, die nicht dem christlichen Glaben beitreten wollten und zog dafür in Kriege. Andererseits mussten genau diejenigen, welche die Kriege angeleiert hatten, feststellen, dass das Wissen, das sie soeben entdeckten hatten, alles wieder über den Haufen warf!
Dieses Wissen hätte sie sofort auf den Scheiterhaufen gebracht - aber sofort! Was also lag näher, als dieses Wissen verborgen zu halten, eine Geheimgesellschaft zu gründen und aus dem Hintergrund heraus zu wirken??

Denk nach...

Daher bildete man eine Loge, deren innerster Kreis die Templer waren, welche die ganze Wahrheit kannten. Alle anderen, die sich nicht in diesem Kreis befanden, kannten nur einen Teil der Wahrheit, oder zumindest diese die man zu dieser Zeit durchsickern konnte.

So entschloss man sich, ein anderes Geheimnis als "Hauptgeheimnis" zu deklarieren - die Wahrheit über die Familie Jesu.
Dazu komme ich in Kürze.

Zuvor betrachten wir uns noch den Aufstieg der Templer, nachdem sie das atlantische Wissen aus den Sarkophagen ausgewertet hatten.

Wir lesen bei Helga Hoffmann-Schmidt:

"Da die Templer absolut nach dem Gesetzen Gottes, unseres Schöpfers, und den kosmischen Gesetzen lebten, erwarben sis sich innerhalb kürzester Zeit ein so unermessliches Wissen und ein Vermögen an materillen Gütern, dass sie zu den mächtigsten Männern der Welt wurden und somit in der Lage waren, die Geschick der Menschheit in der Weise zu führen, wie es ihre Aufgabe war - und ist.

Bernhard von Clairvaux (siehe alte Blogeinträge), nutzte seinen Einfluss und bat den Papst darum, dass die kleine Gruppe von Rittern in Jerusalem in seiner Obhut eine "Regel" - eine eigene Verfassung, die Verhaltensmassnahmen enthielt - bekommen sollte, so dass die Templer innerhalb der Kirch Legitimität und einen festen Status bekämen. DAs gschah schlisslich am 31. Januar 1128, als Hugo von Payens zu dem Konzil von Troyes eingeladen wurde. Als legitimierter päpstlicher Gesandter führte Kardinal Albano den Vorsitz. In der Versammlung sassen die Erzbischöfe von Reims und Sens, nicht weniger als zehn Bischöfe und eine Anzahl Äbte, zu denen auch Bernhard gehörte. Den Antrag der Templer wurde zugestimmt, und so bekamen die Ritter offiziell das Recht zugesprochen, einen eigenen Mantel - der zu diesem Zeitpunkt nur rein weiss war - zu tragen und eine eigene Verfassung zu haben. Jetzt waren sie für die damaligen Welt Ritter und Mönche mit einer eigenen Verfassung - legitimiert durch eine Kirche, die ihrerseits ebenso mitverantwortlich für die brutale Niedermetzelung des Ordens im Jahre 1307 werden sollte.

Eines der Gründe, war die Macht und das Reichtum der Templer... Doch dazu bald mehr.

[...Fortsetzung folgt...]

Das Geheime Wissen der Templer

von Anunnakai @ 2006-03-17 - 16:04:37

Was du nun lesen wirst, ist nicht erfunden, sondern den Schriften der Sarkophage entnommen. Ein kleiner Teil des Wissens wurde durch Helga Hoffmann-Schmidt nach dem Tod des Templers, der dieses verwaltet hatte, veröffentlicht - bisher nur im Selbstverlag in Kleinstauflage -, um es Insidern und Logenmitgliedern zugänglich zu machen. Ein Teil davon ist daher aus Schriften, ein anderer aus meinen persönlichen Recherchen mit dem Gross-Prior der österreichischen Templer wie auch mit dem Grossmeister einer Freimauererloge, der ebenfalls Zugang zu diesem Wissen hat.

Den Überlieferungen der Tempelritter zufolge leben die Verkörperungen der damals im Jahre 1114 eingeweihten Templer noch heute, wenn auch unbekannt, unter uns, um die Menschheit bis zur Beendigung dieser Evolutionsstrecke nach dem Gesetz der Resonanz zu führen, damit "der Plan Gottes sich erfüllt".
Doch haben wir hier einen Unterschied zu den Herren im Samadhi-Zustand, die immer im gleichen Körper verweilen: Denn jedesmal, wenn der Körper einer dieser fünf Templer seine Körperkraft verliert, wechselt die Seele zu einem anderen Körper, der für diesen Wechsel vorbereitet wurde. Im englischen gibt es einen Begriff für diese Art der Seelen-Wanderung: Walk-In.
Somit bleibt all das ursprüngliche Wissen, das sie bei der Einweihung bekommen haben, erhalten, und zusätzlich sind sie immer auf dem aktuellen Stand des Wissens der jeweiligen Epoche.

Helga Hoffman-Schmidt berichtet uns von folgender spannenden Gegebenheit:

Im Jahre 1946 entdeckte der französische Forscher und Wissenschaftler Roger Lhamoy, nachdem er in einer Vision den Ort "gesehen" hatte, an dem er suchen sollte, bei Ausgrabungen in der verfallenen Tempelburg Gisor zwischen Paris und Rouen in einer unterirdischen Halle die 19 steinerne Sarkophage der Bundeslade. Ausserdem stiess er auf 30 grosse Truhen (mit den Niderschriften der Templer) sowie Statuen von Jesus und den 12 Aposteln.
Doch bevor es ihm gelang, die Sarkophage oder Truhen zu öffnen, wurde der gesamte Fund von der französischen Geheimpolizei und vom Militär beschlagnahmt und zum Staatsgeheimnis erklärt.
Zirka 25 Jahre später wurden 5 Personen, die in verschiedenen Ländern leb(t)en, Teile der Unterlagen übergeben. Genauso, wie die 5 führenden Templer jeweils für einen Bereich unseres Seins hauptverantwortlich sind, das heisst für die Bereicht Wirtschaft, Religion, Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, so wurden auch bei der Weitergabe der Unterlagen an diese 5 Personen diese Kriterien berücksichtigt.
"

Nach dem Tod des Templers, der für den Teil Wissenschaft zuständig war, hatte Helga Hoffmann-Schmidt einen Teil dieses Wissens veröffentlicht. Einer ihrer besten Freunde ist ebenfalls Erbe eines Teils des Wissens und der Unterlagen, die aus diesem Wissensschatz der Templer übriggeblieben sind, hat dies als Wissenschaftler ausgewertet und tut dies immer noch. Durch ihn bekam sie nicht nur Kenntnis über dieses Wissen, sondern habe in ihrer Gegenwart auch Technologien betrachten dürfen, die deine Augen zum Blitzen bringen würden. Er ist nicht nur Professor der Physik, sondern auch Erfinder und hat mit einem Kollegen zusammen ein Verfahren entwickelt - es ist mehr als nur eine Maschine -, Strom, Wärme wie auch Licht direkt aus dem Äther sprich Myon-Neutrino-Feld zu erschaffen.
Durch diesen Freund, der diesem Templer sehr nahestand, erfuhr man spannende Episoden. So war dieser Templer bei einer Antarktis-Expedition auf eine bislang unbekannte Zivilisation gestossen, die dort unterirdisch leben soll. Dies deckt sich mit einigen Büchern, die bereits geschrieben wurden.
Es gibt Recherchen über die Polarforscher, die allesamt seltsame Erlebnisse oberhalb des 77. Breitengrades hatten. Admiral Byrds Neffe, der interviewt wurde, bestätigte, dass sein Onkel damals mit einem Flugzeug zum Nordpol geflogen sei und dort einen Eingang in einen irdischen Hohlraum vorfand, in dem sich eine beziehungsweise mehrere Hochzivilisationen aufhalten.

Admiral Byrd und sein Co-Pilot Floyd Bennett wurden plötzlich - in ihrem Flugzeug sitzend - von zwei fliegenden Flugmaschinen (vergleichbar mit Untertassen) eskotiert, die sie auch gefilmt hatten. Aber lassen wir das an dieser Stelle.

Kommen wir zum Templerwissen zurück:
Die Texte erzählen die Geschichte von Atlantis und den Zivilisationen zuvor, wobei sich immer wieder das gleiche abgespielt hat. Evolutions bis hin zu hohem technologischen Standard, der dann von Egoisten oder Machthabern eigennützig verwedet wurde. Die Zivilisationen degenerierten und endeten im Krieg, der in allen Fällen zur totalen Zerstörung führte.
Nach den Unterlagen sind wir wieder in der gleichen Situation, die den Texten zufolge auch wieder so verlaufen wird, wie die Male zuvor - eben so, wie in der Johannes-Offenbarung beschrieben. Aus den atlantischen Texten geht nicht hervor, dass dies abzuwenden sei - eher, dass diejenigen mit klarem Verstand, gutem Herzen und ihrer Intuition folgend überleben würden, um die danach folgende "neue Welt" besser aufzubauen. So wird ein Zerfall beziehungsweise die Vernichtung der jetzigen Zivilisation nicht bedauert oder als verhindernswert benannt, sondern als ein Entwicklungsschritt für die Seelen, die heute hier inkarniert sind. Es wird dies sogar als ein notweniger Reinigungsprozess angesehen - ähnlich einer Fastenkur oder einem Trennen der Spreu vom Weizen.

Aus den Schriften ging vor allem eines hervor, nämlich dass es einen grossen kosmischen Plan gibt, einen sogenannten Schöpfungsplan - eine Matrix oder Blaupause des Schöpfers -, der in den atlantischen Schriften als "A-Omega-Projekt" bezeichnet wird.

Über dieses erfahren wir aus den Original-Dokumenten (leicht abgeändert, um es für uns verständlich zu machen) folgendes:

"In diesen Schriften findet ihr das Licht der Wahrheit, vorausgesetzt, ihr habt die geistige Reife und seid im Besitz der Kraft der Toleranz, durch die die Liebe zu allen Seinsformen existiert. Nach dem Ur-Schöpfer Willen soll noch einmal das Ur-Wissen um die Gesetze des Kosmos und die Gesetze, die alles Sein bestimmen, offengelegt werden, damit die Menschenrasse mit ihrem Verstand den Sinn und Zweck ihres Seins auf Erden begreift und versteht.
Es wurde zum Segen der Menschen offengelegt, damit sie wiedererkennen, dass ihre Wesenheit, als Geist eingebunden in die natürliche materielle Seel, unzerstörbar nach den kosmischen Gesetzen, göttlichen Ursprungs ist.

Nur dann, wenn sie begreifen, dass sie selber Schöpfer ihres Umfeldes und ihrer Umwelt sind, und das sie als eine grosse Gemeinschaft von Wesenheiten füreinander Verantwortung tragen, haben sie als individuelle Wesenheit eine Chance, zurückzukehren in das Reich unseres Ur-Schöpfers, um in dem Licht der Wahrheit, befreit von der Materie, als Wesenheit zu leben.

Jeder von uns trägt die gleiche mächtige "ICH BIN-Gegenwart" in sich. Die allmächtige Gottes-Kraft, mit der alles vollbracht werden kann. Denn ein jeder kann alles, was er benötigt, durch die Kraft seiner Gedanken direkt aus dem Kraftvorrat des Weltalls erzeugen.
Voraussetzung, um diese mächtige Kraft zu nutzen, ohne dass den Kindern Gottes ein Leid zugefügt wird, ist, dass ihr euch den Geboten unseres Ur-Schöpfers unterstellt, denn nur dann kann die göttliche Energie, die nbegrenzt im Raum existiert, ohne Schaden eingesetzt werden zur Vergeistigung der Materie.
Seit einer nicht denkbaren Zeit existiert das A-Omega-Projekt, das von unserem Schöpfer von Universum zu Universum gebracht wird, um die Materie im Raum zu vergeistigen.
Auch wir Erdenmenschen sind nur ein Teil dieses grossen Werkes, bei dem wir helfen, die Energie des Raumes durch die Kraft unserer Gedanken mit der Materie zu verbinden, um sie zu einer in sich geschlossenen Einheit werden zu lassen.

Dies ist der Sinn allen Seins.

[...Fortsetzung folgt bald...]

Spannend, nicht wahr?

von Anunnakai @ 2006-03-17 - 13:41:43

Aufgrund der Erkenntnis und des Wissens, wie man diese Gedankenkraft ausrichten kann - also bewusst schöpferisch tätig wird-, begannen die Templer damit, die Kräfte für sich nutzbar zu machen, um ihren Auftrag - die Führung der Menschheit nach dem Gesetz der Resonanz - zu erfüllen.

Sie benutzen die Pyramide, in der sie unter Beachtung bestimmter Kriterien in der Lage waren, mit anderen Wesenheiten (gleich ob mit oder ohne physische Körper) geistigen Kontakt aufzunehmen, als Kommunikationszentrum beziehungsweise um sich dem kosmischen Geistfeld zu öffnen, ebenso, wie es einst die Atlanter taten. Auch sie hatten von fremden Wesenheiten gelernt, dies zu tun.

Ich selbst gehe davon aus, dass sie auch ein sagen wir einmal "meachnisches Kommunikationsmittel" hatten - eine Art Sende- und Empfangstation, um mit anderen Intelligenzen Kontakt aufzunehmen.

Aus den Schriften, welche die Templer aus den Sarkophagen entnommen hatten, gingen nämlich zwei Dinge klar hervor:

1. dass es auch vor den Atlantern schon viele Zivilisationen gegeben hatte, die technisch hoch versiert waren und den Weltraumflug kannten. Daher hatten nicht nur diese, sondern auch die Atlanter Kontakt mit Intelligenzen anderer Gestirne, und es gab einen regen Austausch. Und

2. gab es klare Angaben in den atlantischen SChriften dazu, woher diese Intelligenzen kamen: vom Sirius!

Die atlantische SChriften berichten auch von genetischen Eingriffen der Sirianer auf der Erde, um die Entwicklung hier etwas zu beschlunigen.

Du meinst, dass so etwas schwer zu glauben ist und du schon gerne einen Beweis dazu hättest?

Kein Problem, da gibt es beispielsweise die Geschichte der Dogon.
Der im afrikanischen Mali lebende Stamm der Dogon hat nämlich Wissen seit über 700 Jahren, das die NASA erst 1970 erlangte, und das nur aufgrund der fortschrittlichen Statellitentechnik. Die Dogon behaupten seit mehr als 700 Jahren, dass der Sern Sirius, links unter dem Oriongürtel, einen weiteren kleinen STern habe, der diesen in 50 Jahren einmal umkreise und aus der dichtesten Materie des Universums bestehe. Da es nicht möglich war, diesen Stern mit Hilfe unserer Teleskope auszumachen, hielten Ethnologen diese Geschichte für einen Mythos. 1970 schoss man ein Teleskop ins All, das schliesslich einen weissen Zwergstern entdeckte, der mit seinen 55 kg pro Kubikzentimeter unglaublich schwer ist und Sirius in 50,1 Jahren einmal umkreist.

Dogon
links: Die Umlaufbahn des Sirius B nach einer Dogon-Zeichnung.
rechts: Modernes astronomisches Diagramm des Sirius-B-Umlaufes.
Die Jahresangaben beziehen sich auf die Position, die Sirius B jeweils in den fraglichen Jahren einnimmt. Die Dogon plazieren Sirisu-B nicht im Zentrum ihrer Zeichnung, sondern verlegen ihn in die Nähe eines der Brennpunkte des ellipsenähnlichen Gebildes - das ist ein erstaunliches Detail, das die Dogon wissen - und das seit 700 Jahren!

Als Wissenschaftler die Dogon besuchten, um herauszufinden, woher diese das wussten, erklärten die Dogon, dass vor etwa 700 Jahren ein Raumschiff gelandet sei, dessen Besatzung ein grosses Loch grub, es mit Wasser füllte und die Wesen, die Amphibienwesen waren, aus dem Raumschiff in den See sprangen, ans Ufer schwammen und den Dogon Geheimnisse über das Weltall erzählten. Nach den Berichten der Wesen leben auf Sirius zwei verschiedene Rassen, einmal die Amphibien-Rasse und zum anderen die, die wir heute als den Homo sapiens bezeichnen, die jedoch bis zu vier Meter gross seien.

Die Azteken erzählen eine ähnliche Geschichte. Deren Erzählungen nach kamen vor vielen tausend Jahren Raumschiffe über den Tikitakasee, Fischmenschen sprangen aus diesen in den See, schwammen ans Ufer und erzählten Geschichten, wie bei den Dogon.

Wir sprechen hier im Zusammenhang mit den Wesen vom Sirius von Amphibienwesen, also Lebewesen, die an Land und auch unter Wasser leben können. Nun erinnern wir uns an die Recherchen Muldahevs (siehe ältere Blogs oder suche nach Tag) und an die Atlanter, die in den Samâdhi-Höhlen sitzen - und wie sahen die aus?

Sie hatten Augenlider, die zum schnellen Schwimmen unter Wasser geformt waren, Schwimmhäute an Händen und Füsen und eine ventilartige Nase, wie es Delphine gwöhnlich haben...

Kann es sein, dass die Atlanter tatsächlich nicht nur einen regen Verkehr mit den Wesen vom Sirius gepflegt hatten, ja, wäre es denn auch möglich, dass Atlantis beziehungsweise die Erde zur Zeit von Atlantis eine sirianische Kolonie war?

Aber auch die Texte vom Titikaka-See berichten, dass die Viracochas - wie die Inkas die Raumfahrer nannten - ebenfalls Schwimmhäute hatten, ebenso Manco Capak, der Gründer der peruanischen Stadt Cuzco. Auch er wird mit Schwimmhäutern dargestellt.

Spannend nicht wahr?

Es gilt jedoch anzumerken, dass in den atlantischen Schriften, welche die Templer auswerteten, auch von Wesenheiten sprich Ausserirdischen berichtet wird, die nicht vom Sirius kamen und auch anders aussahen als wir.

In den atlantischen Schriften aus den Sarkophagen wird von der Epoche und Mnschheit vor Atlantis berichtet, die ich zuvor als Lemuria bezeichnet hatte und die hier als Lumania aufgeführt ist.
Die Menschen waren sehr hoch gewachsen und hatten einen hochen technologischen Stand erreicht. Doch es gab Kriege zwischen diesen und den Bewohnern anderer Kontinente, welche die Nachfahren vorhergehender Zivilisationen waren. Diese versuchten die Lumanianer zu unterjochen. Als diese ihre zur Energiegewinnung gedachten Technologien zur Verteidigung einsetzten, kam es zum Aufbrechen der Erdplatte, zu einem Austritt riesiger Massen an Lava und zu einer gigantischen Flutwelle, die durch ihren Druck die Gewichtsverhältnisse der Erde deart beeinflusste, dass es zu einem Verschieben der Pole kam. Dadurch wurden fast alle Bewohner der Erde ausgelöscht. Ein Teil überlegte in den Bergen. Ein anderer - und nun wird es interessant - wurde von fremden Wesen in Raumschiffen evakuiert.

Von diesen Wesen, die in den mir vorliegenden Texten aus den Sarkophagen nicht näher bekannt werden, heisst es: "Durch den Aufenthalt auf den Mutterschiffen der fremden Wesenheiten, deren Gestalt kaum dem Bild unserer Schöpfer (vom Sirisu; A.d.Verf.) glich oder gleich unserem Bild war... wussten diese Überlebenden physischen Menschen, dass sie nicht die einzigen Lebewesen in diesem Universum waren.
Sie bauten aufgrund ihrer geistigen Erkenntnisse und der Erfahrung, dass die Ween, die sie gerettet hatten, gleich Götter aus dem All, anders waren als sie und technologisch einen wesentlich höheren Stand besassen, eine Kultur auf, die nach den Grenzen unseres Ur-Schöpfers, den sie Gott nannten, ausgerichtet war."

Woher stammen diese Wesen?
Vielleicht vom Orion?
Darauf deutet folgendes Artefakt hin - übrigens ein weiteres, das den Archäologen ein Dorn im Auge ist:

Pyramidenstein
Der Pyramidensteinwurde vor rund dreissig Jahren in Ecuador entdeckt. Es ist exakt die Darstellung der Pyramide, die auf dem Dollarschein abgebildet ist. Einem Gerücht zufolge soll es drei davon geben, einen im Besitz der Familie Rotschild, den zweiten im Hexenmuseum im Brüssel und das hier gezeigte.
Auf der Unterseite des Steines ist das Sternbild des Orion abgebildet und der Satz: "Von hier kommt der Sohn des Schöpfers".

pyramide

Dollarschein:
Dollarschein

(Hier noch ein paar Infos aus Wikipedia:)

Und so kam es zur Neubesiedlung der Erde. Diese Epoche ist uns als Atlantis bekannt, wobei hier bemerkt werden muss, dass Atlantis nicht nur ein Kontinent war, sonder eben eine ganze Epoche. Es war zu dieser Zeit nicht nur der kleine Kontinent, der sich mitten im Atlantik befand, besiedelt, sondern auch andere Teile des Globus. Doch war es dieser Inselkontinent zwischen Südamerika und Afrika, der damals die höchste Zivilisation beherbergte und der später nach und nach versank.

Wir können und das bildlich vorstellen: Da sitzen die neun Tempelritter bei Kerzenlicht oder Öllampen - Srom gab es ja nicht - im zwölften Jahrhundert über uralten Texten und erfahren etwas über ein kosmisches Geistfeld und über Ausserirdische...

Kommen wir aber nun zurück zu dem, was die Ritteraus den atlantischen Texten erfuhren und betrachten uns.....

[...die Fortsetzung...]

Die atlantischen Schriften.....

von Anunnakai @ 2006-03-13 - 14:52:48

Bernhard von Clairvaux erhielt eine weitere Vision, die ihm hiess, sich in der Pyramide dem kosmischen Geistfeld (die Akasha-Chronik) zu öffnen, wodurch er visuell den Ablauf der gesamten Schöpfung vom Anfang bis zum Ende gezeigt bekam und dadurch in der Lage versetzt wurde, nicht nur die geistigen Gesetze zu verstehen, sondern auch die Schrift und Sprache der Atlanter zu lesen. So erst war es ihm und seinen Begleitern, denen er den Inhalt nach seiner neuen Vision nun einigermassen verständlich erklären konnte, möglich, das atlantische Wissen auszuwerten und zu verwenden.

Die Atlanter hatten ihr gesamtes Wissen auf einer Pyramiden-Sprache aufgebaut, eine geometrische Universal-Sprache sozusagen, da sie ja nicht wussten, wer eines Tages auf ihre Schriften stossen würde und welche Sprache dann gesprochen würde.

Und wer diesen Schlüssel besitzt, kann in jeder Sprache jeden Buchstaben und jeden Namen in seiner tiefsten Bedeutung für das Leben entschlüsseln.

So kam es also, dass die Templer dieses Wissen erfuhren und Kenntnisse über den Schöpfungsplan erhielten und die Mechanismen, die das Leben in sich birgt, verstanden.

Vor allem war aber eines von grösster Wichtigkeit: In den Schriften war die gesamte Geschichte der Menschheit aufgeführt - auch unsere Zukunft -, und es stellte sich heraus, dass dies mit der Johannes-Offenbarung übereinstimmt, das heisst, dass unere Zivilisation auf eine Art und Weise beendet oder besser gesagt vernichtet wird, wie es in der Apokalypse beschrieben steht.
Darauf kommen wir noch aussführlicher in einem weiteren Eintrag über die Neue Weltordnung zu sprechen.

Durch das Studium der atlantischen Texte wurden die Ritter in die kosmischen physikalischen Gesetze eingeweiht, nach denen unser Universum entstanden ist und heut noch existiert. Sie erfuhren, dass die Entstehung aller Wesenheiten (Seelen) durch einen real existierenden Schöpfer (Gott) bewirkt wurden und dass alle Wesenheiten durch die "Gedankenkraft" des Göttlichen erschaffen worden sind. Auch erkannten sie den Sinn, warum sich die Seelen der von Gott erschaffenen Wesenheiten in die Materie integrieren mussten, und dass nur auf diesem Wege der Schöpfungsgedanke vollendet werden kann.

Wollen wir diese Behauptung etwas näher beleuchten:
Aus den atlantischen Schriften geht hervor, dass es eine sogenannte Ur-Suppe gibt - ein kosmisches Geistfeld, das aus den kleinsten Teilchen überhaupt besteht, den sogenannten Myon-Neutrinos - und dass sich diese mit der Gedankenkraft Gottes erschaffene Wesenheiten aus diesen Teilchen (Myon-Neutrinos) der Ur-Suppe (kosmisches Geistfeld) manifestieren.

Und zwar verbinden sich diese Myon-Neutrinos nach bestimmten physikalischen Gesetzen so miteinander, dass eine materielle existierende statische Einheit entsteht, die der heutige Mensch mit dem Begriff "Seele" umschreibt.

In dieser Einheit von "Seelen-Teilchen" ist nicht nur der gesamte Lebensplan des jetzigen Lebens enthalten, sondern - holografisch in jedem Seelen-Teilchen informativ als Schwingungsfrequenz manifestiert - alle Leben, die ein Mensch, seit der Erschaffung seiner Wesenheit als feinstoffliche Wesenheit oder, integriert in die Materie, als biologisches System erlebt hat.
Das bedeutet, dass der Schöpfer den Menschen beziehungsweise die Seele so erschaffen hat, dass er die Gedankenkraft besitzt und dadurch selbst zum Schöpfer wird.

Die Templer erfuhren, dass der gesamte Kosmos ohne jegliche Leerräume ausgefüllt ist mit strukturierten "Teilchen". Diese Teilchen werden von der heutigen Quantenphysik als Elektron-Neutrinos, Myon Neutrinos und Tau-Neutrinos klassifiziert.

Die Myon-Neutrinos, aus denen sich das kosmische Geistfeld beziehungsweise das Bewusstseins-Feld - auch als Äther-Feld, Akash-Chronik oder auch als morphogenitisches Feld bezeichnet - aufbaut, sind die Teilchen, die durch die Gedankenkraft schwingungsmässig so verändert werden, dass sich in ihnen holografisch das Gedankenbild durch Schwingungsveränderung manifestiert.
Bedingt durch diese Wechselwirkung - da alle Teilchen miteinander verbunden sind und alles sich permanent miteinander austauscht -, ist alles was im kosmischen Geistfeld existiert schwingungsmässig absolut miteinander verbunden. Das heisst, dass das biologische System des Menschen immer und zu jeder Zeit durch die Schwingungsfrequenzen seines Umfeldes positiv oder negativ beeinflusst wird. Letztendlich ist dies die Beweisführung für das, was die "alten" Mystiker schon immer sagten: "ALLES IST EINS, UND EINS IST ALLES".

Die Myon-Neutrinos sind das Träger-Element für die Gedankenbilder, die der Mensch denkt. Das bedeutet, dass jedes Gedankebild, dass der Mensch erschafft, in das kosmische Geistfeld eintrahlt.
Sollte es sich bei dem Gedanken des Menschen um einen "nicht gegenwarts-bezogenen" Gedanken handeln, der als Feedback nicht zurückgestrahlt werden kann in einen aktuell existierende Form oder Situation, dann wird dieser Gedanke Bestandteil des kosmischen Geistfeldes und wirkt solange auf das Sein des Menschen ein, bis er in eine materielle Form oder gelebte Lebenssituation umgewandelt wird.

Einfach ausgedrückt: Es wurde den Tempelrittern geoffenbart, dass die Gedankenkraft, mit welcher der Mensch seine Gedankenformen erschafft, das Wichtigste ist, was er besitzt. Jeder Gedanke, der gedacht wird, wird zum Bestandteil des kosmischen Geistfeldes, dehnt sich durch die Frequenzübertragung kugelförmig im gesamten Kosmos aus und ist damit für jedes Geschehen im Kosmos mitverantwortlich.

Der Mensch ist deshalb, da er ja selbst nur aus Atomen und Molekülen besteht, die wiederum aus Myon-Neutrinos aufgebaut sind, mit seinen Gedanken mitverantworlich für den Zustand dieser Welt - negativ oder positiv.

Helga Hoffmann-Schmidt schreibt darüber in ihrem hervorragenden Werk "Das Vermächtnis von Atlantis", welches ebenfalls das Original-Wissen der Templer beinhaltet:

Sie begriffen, dass der Mensch aus Systemen besteht, in denen die geistig-materille Seele, der Gedankenspeicher gleich 'Psyche' und der physische Körper drei Bereiche bildet - uns seine Wesenheit, integriert in der materillen Seele, nach dem Gesetz der Resonanz immer wieder in einen neuen physischen Körper inkanieren muss - solange, bis keine Gedankenformen, die der Mensch selbst 'nicht gegenwartsbezogen' erschaffen hat, mehr existieren und realisiert, das heisst materialisiert werden müssen.

Sie erkannten vor allem auch - wie es schon die alten Weisen vieler Kulturen und die Mystiker der versch. Zeitepochen erkannt hatten - dass ALLES EINS IST und EINS ALLES; dass der gesamte Kosmos vollkommen ausgefüllt ist mit unvorstellbar winzigen Teilchen, die die Struktur von zwei an den Spitzen miteinander verbundenen Pyramiden besitzen.
In der heutige Physik werden die Teilchen als 'Myon-Neutrinos', 'Tau-Neutrinos' und 'Elekton-Neutrinos' bezeichnet, die in ihrer Gesamtheit das 'kosmische Geistfeld' bilden und ohne jegliche Leerräume ausfüllen.
Das bedeutet, dass ALLES, was existiert - gleich ob wir es mit den Begriff 'materiell' (grobstofflich) oder 'immateriell' (feinstofflich) umschreiben -, aus und in diesem 'kosmischen Geistfeld' beziehungsweise in diesen Teilchen existiert, miteinander verbunden ist und sich wechselseitig bewirkt."

Alles klar?
Ich weiss, es ist wirklich nicht leicht verständlich, und ich habe nun an die eintausend Seiten dieses atlantischen Materials gelesen, und will dir davon nicht mehr zumuten.

Schlisslich, auf einen Satz komprimiert, kann man sagen, dass dieses atlantische Wissen eines beweist: dass der Mensch die Gedankenkraft besitzt und dadurch selbst Schöpfer ist - ja, er ist nicht nur ein Teil der Schöpfung, sondern Teil des Schöpfers!

Das ist der wichtigste Satz in diesem Blog, auf den wir später noch detailliert eingehen werden. Lass dir das nochmals auf der Zunge zergehen: Wir sind nicht nur ein Teil der Schöpfung, sondern Teil des Schöpfers und haben die Macht und auch alle Voraussetzungen und Mittel in uns, selbst zu schöpfen!!

Sprich: Der Geist beherrscht die Materie!

[...Fortsetzung folgt...]

Zurück zu den Kreuzzügen... (Fortsetzung zum Blog "BUNDESLADE")

von Anunnakai @ 2006-03-12 - 17:56:06

(Um den Zusammenhang zu verstehen, bitte die letzen Einträge lesen, zumindest ist der letze wichtig um hier weiterfahren zu können!)

Zurück zu den Kreuzzügen:
Dieser völlig ausser Kontrolle geratene Pöbel begann auf seinem ersten Kreuzzug bereits in der Heimat, jüdische Siedlungen niederzumachen und die Menschen auszurauben und abzuschlachten, kam aber immerhin bis nach Kleinasien. In Civetot jedoch geriet sie in eine Falle der Türken und wurden dort bis auf 3'000 Überlebende niedergemetzelt.

Diesem ersten Kreuzzug, der allein durch die Worte von Papst Urban II. spontan entstanden war, folgte ein zweiter durch das erste organisierte Ritterheer der Christen, das Weihnachten 1096 von europäischen Fürsten in den Osten geführt wurde. Obwohl immer neue Kreuzritter mit ihren Männern nach Osten zogen, gelangte die Armee der Kreuzfahrer erst am 7. Juni 1099 - also fast drei Jahre später - vor die Tore Jerusalems.

Am 15. Juli überredete Bernhard von Clairvaux, der mit Hugo von Payens das Heer der Kreuzritter anführte, den ägyptischen Gouverneur zur Kapitulation, der dafür mit seinem Gefolge freien Abzug erhielt. Mit der Bevölkerung Jerusalems ging man hingegen weniger behutsam um: Nach dem Abzug des Gouverneurs metzelten die "christlichen" Kreuzritter fast alle Bewohner Jerusalems nieder, wobei man von ungefähr 50'000 Opfern sprechen kann.
Sie kämpften bis ins Jahr 1114 - insgesamt also 18 Jahre - und eroberten fast das gesamte "Heilige Land" für das Christentum zurück.

Nachdem in Jerusalem wieder Ruhe eingekehrt war, ging Bernhard von Clairvaux mit den acht anderen Rittern zu dem Ort, der ihm in der Vision gezeigt worden war und sie fanden dort eine Gruft vor, die sie auszuheben begannen. Als erstes fanden sie viele Skulpturen und dandere religiöses Beiwerk. Nachdem sie jedeoch in die Gruft vordrangen, fanden sie in einem anderen Raum die sogeannte BUNDESLADE, wobei es sich um 19 Steinsarkophage handelte. Diese waren mit Lederrollen gefüllt, die mit Schriftzeichen und Zeichnungen versehen waren. Ausserdem befanden sich in den Sarkophagen Modelle aus heut enoch unbekannten Materialien sowie spezielle geschliffene Kristalle, mechanische Geräte, deren Anwendungszwecke in der damaligen Zeit unbekannt waren, und viele weitere, den damals lebenden Menschen unbekannte Gegenstände.
Nachdem sie alles gesichtet hatten, verschlossen sie die Gruft wieder, um den besten Zeitpunkt abzuwarten, an dem alles abtransportiert werden konnte.

Nach dem Endsieg wurde unter Gottfried von Bouillon das "Königreich Jerusalem" ausgerufen, und nachdem Gottfried ein Jahr später starb, wurde sein Bruder Balduin neuer König von Jerusalem. Balduin der Erste blieb bis zu seinem Tod im Jahre 1118 auf dem Thron. Bereits während seiner Regentschaft muss ein reger und zum Teil geheimer Austausch mit Frankreich stattgefunden haben.

Unter den Adeligen des Kreuzzugheeres befanden sich der bereits gefanannte junge Ritter Hugo von Payens, Neffe des einflussreichen Grafen Hugues de Champagne, der einer der Hintermänner dieser gesamten Aktion war. Den Kreuzzug hatte Hugo zusammen mit seinem vierzig Jahre älteren Freund und Mentor Johannes von Vézelay angetreten, einem Benediktiner-Eingeweihten aus dem Burgund. Der sechzigjährige Rittermönch Johannes blieb in Jerusalem und sollte später als Johannes von Jerusalem bekannt werden, der mystische Verfasser von geheimen Prophezeiungen, die für eine lange Zeit nur in Eingeweihtenkreisen einzusehen waren. Dieser hatte einen Teil des Wissens, das sie entdeckt hatten - ähnlich wie später Nostradamus -, in Verse verpackt, um die Menschen auf das vorzubereiten, was einst geschen würde.

Doch dazu in einem weiteren Blog mehr...

Hugo von Payens dahingegen kehrte bald nach Frankreich zurück, fasziniert von den jüdischen und moslemischen Geheimlehren und vor allem erschüttert durch die "verbotene Wahrheit", die ihm zu Ohren gekommen war: JESUS SEI GAR NICHT AM KREUZ GESTORBEN!

Der neue König Balduin II. unterstützte die Gruppe, die sich selbst "Die armen Ritter Christi und des Tempels Salomon" nannte, und brachte sie im Palast auf dem Tempelberg unter, und das sicher nicht ohne Grund! Dadurch entstand auch der Name "Tempelritter".
Hugo von Payens wurde der erste Grossmeister des Tempelordens.

Im Jahre 1119 wurden die Sarkophage schliesslich von den Templern zum Mont Chauve in der Nähe von Nizza gebracht, wie es in der Vision gezeigt worden war. Dort, an einer bestimmten Stelle, bauten die Templer nach den Weisungen, die Bernhard von Clairvaux erhalten hatte, über der Grotte eine Pyramide aus den Steinen des Berges, die bis zum heutigen Tage dort existiert, wenn auch kaum noch als solche erkennbar und nur schwer zugänglich.

Die Ritter beförderten alles in die Pyramide und begannen damit, den Inhalt der Sarkophage und die Schriften zu studieren. Es gab nur ein Problem - alles war in einer unbekannten Schrift verfasst, die sich später als atlantischen Ursprungs herausstellen sollte.

Persönlich zweifle ich an, dass es sich bei diesen Sarkophagen um die "Bundeslade" handelt, die im Alten Testament beschrieben wird, da es sich dort um ein einziges Objekt gehandelt haben muss, das von den Hebräern getragen wurde. Doch die Templer waren offenbar davon überzeugt, dass es dich bei diesem Fund um die "Bundeslade" handelte.
Im weiteren Verlauf meiner Blogs, werde ich nurmehr von den atlantischen Schriften sprechen, wenn ich mich auf den Inhalt der Sarkophage beziehe, denn dies ist definitiv der Fall. Dass diese Sarkophage zuvor in Ägypten - möglicherweise am Gizeh-Plateau - verborgen waren, wird zwar von eineigen Historikern angenommen, ist aber nicht bewiesen. Man nimmt an, dass die Hebräer sie dort geborgen und nach Jerusalem verfrachtet hattten, den Inhalt selbst jedoch aufgrund der geheimnissvollen Schriften nicht wirklich auswerten konnten.

Unter den Funden befanden sich auch alte Landkarten. Eine Kope von einer dieser geheimen alten Landkarten wurde später in Konstantinopel entdeckt: die sensationelle Piri-Reis-Weltkarte, die neben Europa und Afrika auch Nord- und Südamerika sowie die eisfreie Antarktis darstellt!

Karte
Die Karte ist leicht verzerrt, als wäre sie aus der Luft aufgenommen worden. Sie wurde - so beschreibt es der Kartograph selbst - aus 20 älteren Karten zusammengestellt, die aus der Zeit Alexanders des Grossen (geb. 356 v.Chr.) stammten und die gesamte Welt (!) zeigten. Zwischen Fuerland und der Arktis zeigt die Karte auch eine Landbrücke. Das war das erste Mal vor 11'000 Jahren der FAll. Wer hatte die Karte urprünglich gezeichnet?
(Karte müsste horizontal liegen und nicht so wie hier vertikal)

Athanasius Atlantis Karte
Die Atlantis-Karte von Athanasius Kircher aus dem Jahre 1664. Worauf Kirchers Berechnungen fussen, ist beis heute nicht bekannt. War Atlantis an dieser Stelle und hatte es auch diese Grösse?

Oronteus Finaeus
Diese Antarktis-Karte von Oronteus Finaeus stammte aus dem Jahre 1531. Offiziell wurde die Antarktis erst 250 Jahre später entdeckt. Die Karte zeigt Details, die deutlich machen, dass die Antarktis kartographiert wurde - jedoch im eisfreien Zustand. Von wem?? Die letzte Wärmeperiode in der Antarktis endete vor 6'000 Jahren...

[...Fortsetzung zur Bundeslade folgt a.s.a.p...]

DIE BUNDESLADE

von Anunnakai @ 2006-03-12 - 16:17:34

Die "Bundeslade"! Welch ein Begriff. Nicht nur Indianer-Jones war ihr auf der Spur wie auch seine Gegenspieler, die okkulten Nationalsozialisten , nein auch die Ritte um König Arthur und viele andere.
Viele Bücher wurden über sie geschrieben und ebenso viele Hypothesen darüber aufgestellt, was die Bundeslade wohl gewesen sein könnte - oder was sie noch immer IST!

Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, müssen wir uns zurück in das Jahr 1094 n.Chr. begeben. Wie an jedem Morgen ging der französische Ritter Bernhard von Clairvaux, der später als Dank vom päpstlichen Kollegium heiliggesprochen wurde (Heiliger Bernhard), mit seinem Gefolge in die Kapelle des Schlosses, in dem er lebt, um zu beten.

Doch an diesem Tag sollte es anders kommen. Aus einem inneren Drang heraus blieb Bernhard etwas länger alleine in der Kapelle sitzen als die anderen, und es überkam ihn eine Vision.

In der Vision erschien ihm seinen Worten nach "ein Engel Gottes", der ihm mitteilte, dass er nach Jerusalem in das Heilige Land reisen und die von König Salomo am Gründungsort - ein Tempel nahe des Felsendoms - in einer Gruft verborgene "Bundeslade" ausgraben und mit einem Schiff nach Frankreich transportieren soll.

Aus Bernhard von Claivauxs Schriften erfahren wird, dass er den Auftrag erhielt, die "Bundeslade" nach der Inbesitznahme mit dem Schiff nach Südfrankreich in die Nähe der heutigen Stadt Nizza zu bringen. Diesen Ort, einen kahlen Berg (Mont Chauve), würde er vom Schiff aus sehen können, wenn das Schiff die Spitze von Cap Ferrat erreichte.
Und wenn er die Bundeslade dorthin gebracht habe, solle er dort, an einem ganz bestimmten Ort, an dem sich eine Grotte befindet, nach "bestimmten Massen und nach bestimmten Himmelsrichtungen ausgerichtet, eine Pyramide errichten".

Doch wozu dieser Aufwand?

Bernhard erklärte, dass es der Sinn und Zweck dieses Auftrages sei, wie ihm der Engel mitteilte, "den Inhalt der "Bundeslade" neu in das Denken der Menschen zu integrieren, da die Menschheit wieder reif sei, die kosmischen Gesetze zu verstehen und zu begreifen, und die Menschen erkennen können, dass Gott als Wesenheit real existiert und ihre Seelen durch die 'Gedankenkraft' Gottes erschaffen wurden."

Der Engel hatte ihm des weiteren berichtet, dass in der "Bundeslade" das Wissen über den Sinn un Zweck allen Seins niedergeschrieben steht - so, wie es vor Tausenden von Jahren zum letzten Male der Menschheit offenbart worden ist.

Da Jerusalem zu dieser Zeit jedoch von den Seldschuken besetzt war und einen Sultan hatte, also dem Islam angehörte, war es den Christen nicht erlaubt, die "Heiligen Stätten" aufzusuchen.
Was also tun??

Was du nun erfährst, liest sich wie ein Spionage-Thriller, doch es hat sich de facto so zugetragen. Und zwar vollzog sich folgendes:
Da sich die "Bundeslade" ja keineswegs von selbst aus dem Versteck herausbewegen würde, musste ein Weg gefunden werden, wie man an die benannte Stelle herankam. Bernhard von Clairvaux beschloss daher, den damaligen Papst Urban II. in seinen Auftrag und seine Vision einzuweihen, woraufhin der Entschluss gefasst wurde, die Christen zu einem "Heiligen Krieg" aufzurufen, um auf diese Weise nach Jerusalem zu gelangen.

Nachdem Bernhard von Clairvaux acht weitere Ritter, unter ihnen Hugo von Payens, in das Geheimnis eingeweiht hatte, behauptete Papst Urban II. am 23. November 1095 in Clermont vor einer riesigen Menschenmenge, um so das Volk aufzuhetzen, dass das ungläube Volk der Perser die "Heiligen Stätten" im "Heiligen Land" durch Feuer, Schwert und Plünderung verwüstet und entweiht zu habe.

An diesem Tag, so berichten übereinstimmend die Historiker, gelang es dem Papst, die Menge derart in Rage zu versetzen, dass diese Gläubigen sich nach seinem Aufruf, die "Heiligen Stätten" von den ungläubigen Barbaren zu befreien, auf den Boden warfen, an die Brust schlugen, ihre Sünden bekannten und schrien: "Tötet die Heiden!"

Danach hielt er ihnen ein Kreuz entgegen und forderte sie auf, es auf Schulter und Brust zu befestigen, was sie daran erinnern soll, dass sie, wenn sie für Christus sterben sollten, ins Himmelreich kommen würden.

(Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?)

Die Botschaft ging wie ein Wirbelwind durch das Land - überall begannen die Menschen damit, sich Stoffkreuze an die Kleider zu nähen, und sie strömten nach Köln, weil sie erfahren hatten, dass sich dort grosse Menschenmassen unter der Führung von religiösen Fanatikern zu einem Heer zusammenschlossen.

Und so zog im März 1096 ein erster Haufen von etwa einhunderttausen Menschen - überwiegend arme Männer, Frauen und teilweise Kinder und zudem noch unbewaffnet - von Köln aus los, um das "Heilige Land" zu befreien. Alleine diese Vorstellung ist schon absurd, zeigt aber auf, wie leicht die Massen gelenkt werden können. (Ich kann es beim besten Willen nicht unterdrücken, an dieser Stelle auf die Moderne zu verweisen: Zum Beispiel auf den Golfkrieg 1991, als man getürkte Bilder zeigte - auf denen irakische Soldaten Kinder aus den Brutkästen holten und auf den Boden warfen -, um das amerikanische Volk auf einen Krieg einzustimmen. Im Januar 1992 kam die Identität der jungen Zeugin, die all das beobachtet haben wollte heraus - es handelte sich um die Tochter von Saud Nasir al-Sabah, dem kuwaitischen Botschafter in den USA. Das Mädchen war von der Agentur Hill & Knowlton als Zeugin aufgebaut worden. Präsident von Hill & Knowlton war CRAIG FULLER, ein bekennender Bush-Anhänger und dessen ehemaliger Stabschef. Weitere Untersuchungen ergaben, dass kuwaitische Ärzte offensichtlich gelogen hatten und die angeblich entwendeten Brutkästen an ihren Plätzen standen. Dies nur nebenbei. Es ist das alte Spiel, und die Menschheit, vor allem die WESTLICHE, die so arrogant von sich behauptet, so aufgeklärt und nüchtern zu sein, fällt immer wieder auf solche Tricks herein. Und sie wird es wieder und wieder und wieder tun....)

Zurück zu den Kreuzzügen....

[...Fortsetzung folgt...]

Alles Kokolores? Unglaubwürdig, Science Fiction?

von Anunnakai @ 2006-03-12 - 00:22:03

Dann horche erst...

Auf einer Reise durch die USA lernte ein junger Mann im Jahre 1990 die Freundin eines der erfolgreichsten Anwälte der USA kennen, mit der er sich anfreundete und die ihm folgende Episode erzählte:
Ihr Freund - nennen wir ihn Marc - war bereits mit dreissig Jahren einer der bestbezahltesten Anwälte Amerikas und vertrat unter anderem auch eine einflussreiche Familie.
Als er wieder einmal auf derem riesigen Grundstück in der Nähe der Stadt Houston erschien, wurde er von der Haushälterin angewisen, noch ein wenig zu warten, da man noch anderweitig beschäftigt sei. Da er mit der Haushälterin gut auskam und diese ihn fragte, ob er nicht mit in die Küche kommen und ein Tässchen Kaffee mit ihr trinken wolle, sagte er nicht nein. So plauderten sie ein wenig, bis ihm ein paar eigenartig geformte Stühle auffielen, die etwas abseits standen. Hierauf zu sprechen kommend, wiegelte sich die Haushälterin zuerst ab, meinte dann aber mit vorgehaltener Hand: "Wenn Sie es nicht weitererzählen... Also, es ist so, einmal im Monat bekommen alle Angestellten und Bediensteten des Anwesens am Wochenende frei, nur ich nicht, da ich schon so lange da bin. Und dann landet am Nachmittag jedesmal eine fliegende Untertasse auf dem Grundstück. Tja, und dann haben wir ein Problem, denn die Typen, die aus dem Taumschiff kommen, sehen nicht aus wie Menschen, sondern wie Echensmenschen und die haben nur drei Finger und einen Schwanz. Und die kommen dann aus dem Raumschiff und haben immer viele grosse Koffer dabei, die sie bringen - mitnehmen tun sie aer nichts. Die Stühle sind extra für diese Wesen angefertigt worden, und die Aussparungen am Ende der Lehne sind für die dreiFinger, und das Loch am Stuhlrücken ist für den Schwanz. Ich glaube, das sie Geld mitbringen - ich hatte einmal einen offenen Koffer liegen sehen."

Die junge Frau, die diese Geschichte erzählte, erklärte dass ihr Freund so geschockt gewesen sei, dass er kurz darauf seine Anwaltskanzlei aufgegeben habe - im Alter von 35 Jahren - und mit ihr in die Karibik gezogen sei. Er hätte sowieso schon so viel verdient, dass er nie wieder dort arbeiten wollte. Aber die Geschichte hätte ihn fertig gemacht.

Was sagst du nun? Alles Kokolores? Unglaubwürdig, Science Fiction?

Vielleicht. Ich weiss es selbst nicht, was ich davon halten soll. Ich war persönlich nicht dabei. Aber für mich ist die Sache nicht weniger glaubwürdig, als wenn jemand behauptet, er hätte vor ein paar tausend Jahren das Meer geteilt, um mit seiner Gefolgschaft hindurchzuschreiten.

Ich würde vorschlagen, wir lassen die Sache für einmal so stehen und blicken auf das zurück, was von Historikern dokumentiert ist - die sumerischen Schrifttafeln. Und die berichten nunmal von den Anunnaki - so wie die Genesis von den Gottessöhnen spricht, welche die Erdenfrauen vernaschten.

Meiner Ansicht nach erzählen uns die alten Texte Ereignisse, die tatsächlich so oder zumindest ähnlich stattgefunden haben. Das oben ist eine Geschichte, aber die Artefakte, die beweisen, dass es einen Eingriff von einer fremden Zivilisation gab sind zuhauf vorhanden (Siehe verschiedene Einträge hier im Blog.)

Auch die Forschungsergebnisse der rumänischen Autorin Isabela Iorga sollten hier erwähnt werden. Sie erklärt, dass im Jahre 1961 von Nicolae Vlasa die sogenannten Tafeln von Tartaria gefunden wurden, von denen man zuerst annahm, dass sie aus Sumer eingeführt worden sind. Nachdem man sie jedoch in Moskau untersucht und datiert hatte, stellte sich heraus, dass diese Tafeln mit sumerischen Schrift zweitausend Jahre älter sind als die aus dem Gebiet von Euphrat und Tigris. So kommt auch der russische Historiker N. Jirov zu dem eindeutigen Schluss, dass das sumerische Volk urpsrünglich aus den Karpaten kam und erst Jahrtausende später in das Gebiet des heutigen Irak auswanderte. Unabhängig davon enthalten die tartarischen Tafeln die gleichen Hinweise auf die Anunnaki, wobei Isabela Iorga glaubt, dass Nibiru nicht der Heimatplanet der Anunnaki ist, sondern nur eine Zwischenbasis. Sie vermutet als deren Heimat das Sonnensystem Aldebaran.

Schenken wir all diesen Texten wirklich Glauben - so, wie andere das glauben, was in der Bibel, im Koran, in den Veden und sonstwo steht -, so gab es vor langer Zeit fremde Kulturbringer. Die einen kamen von Sirius, die anderen vom Planeten Nibiru, andere auch aus Aldebaran. Und wie wir uns sicherlich vorstellen können, gab es dabei territoriale Rangeleien, die zu Kriegen führten. Das sind die Kriege zwischen Elohim und den Nephilim im Alten Testament, und wir finden die Probleme unter den "Göttern" bei den Germanen, den Griechen, den Inkas, den Indern und so weiter...

Wer von diesen verschiedenen Ausserirdischen nun dem Menschen tatsächlich wohlgesonnen ist, weiss wahrscheinlich keiner mit Sicherheit.
Es gibt heute Berichte von Insidern, die behaupten, dass die amerikanische Regierung in unterirdischen Anlagen (AREA 51) abgestürzte Flugkörper von Ausserirdischen gelagert hat, ja, dass sie sogar schon solche nachgebaut haben und selbst den Weltraum erkunden. Selbige Berichte gibt es üer das Deutsche Reich, wobei hier ausgezeichnetes Fotomaterial existiert, das den Bau solcher Flugkörper belegt (bitte siehe bei google unter Bilder: VRIL 1). Doch Technik macht uns nicht liebvoller - im Gegenteil. Technologieund wissenschaftliche Errungenschaften verleiten nur zu gern zum Einsatz derselben für machtorientierte Zwecke, sei es die Genmanipulation, das Klonen von Menschen und vieles mehr.

Nun ist es anzunehmen, dass du dies als zu starken Tobak empfinden magst, aber die Zeit ist jetzt gekommen, der Wahrheit ins Auge zu sehen und das zu erfahren, was von den verborgenen Herrschern unseres Planeten seit Jahrhunderten geheimgehalten und nur in elitären Logen weitergegeben wird. Denn worüber sich die Unwissenden lustig machen, wird von diesen sehr ernst genommen und recherchiert, und darin liegt der grosse Unterschied. Falls sich bei deren Recherche herausstellen sollte, dass sich nichts Reales hinter solch einer Geschichte befunden hat, so wissen sie das zumindest und können die Sache ad acta legen. Sollte aber etwas an der Sache etwas dran gewesen sein, so wird das Material konfisziert, ausgewertet und mit Sicherheit auch eingesetzt.

Die meisten Menschen unsereres Kulturraumes - die sich "AUFGEKLÄRT" wähnenden Bürger - haben es jedoch nicht nötig, selbst zu recherchieren, sie belächeln nur noch - ist ja auch viel bequemer!!
"Wir wurden ja durch eine Fernsehsendung informiert, wie es wirklich ist." So, wie wir über den Irak-Krieg richtig informiert worden sind? Nicht wahr?? Oder über den kommenden Iran Krieg??

Jetzt möchtest du sicherlich gerne wissen, wieso ich dir das alles erzähle. Ich verrate es aber noch nicht. Du musst erst auf den nächsten Blogeintrag warten...

Und zwar werden wir - wie es offenbar auch der Graf von Saint Germain zu tun pflegt - einen weiteren Zeitsprung vollziehen, begeben uns jetzt zurück ins zwölfte Jahrhundert und werfen einen Blick in....

[...Fortsetzung folgt...]

Angenommen Du und ich wären jetzt die Anunnaki......

von Anunnakai @ 2006-03-11 - 23:16:17

Hier eine Begebenheit eines südafrikanischen Agenten, welcher folgende Geschichte erzählte, als er das Foto eines Zigarrenförmiges Fluggerätes sah.

Er war als Sohn einer vermögenden Familie auf einer riesigen Farm aufgewachsen und war eines Tages mit seiner Amme - einer dicken schwarzen Afrikanerin - auf dem Gelände unterwegs, als sie beide plötzlich ein Objekt am Himmel schweben sahen, dass immer näher kam. Das, was sie zuerst als Flugzeug gedeutet hatten, entpuppte sich als eine riesige Zigarre, die silbern glänzte. Das Objekt kam immer näher und hielt dann etwas entfernt ein paar Meter über dem Boden schwebend an, eine Tür öffnete sich, eine Leiter fuhr automatisch aus und ein Mann trat heraus. Die Amme hatte zwischenzeitlich die Flucht ergriffen, doch er selbst war wie angewurzelt stehengeblieben. Und er sagte, dass dieser Mann einen Overall anhatte, lange offene blonde Haare trug und "die blausten Augen hatte, die er je gesehen habe". Der Mann aus dem Raumschiff schien ihn offenbar zu kennen, denn er winkte ihm mit der Hand mit der Aufforderung, mit ihm zu kommen. Doch jetzt ergriff auch er die Flucht.

Der Agent meinte, dass er später, in seiner Laufbahn als Agent für die südafrikanische Regierung, immer wieder solche Leute dort getroffen hatte, die offenbar in irgendeiner Form für diese arbeiteten - dann natürlich im Anzug mit Krawatte und kurz geschnittenem Haar. Ob die Regierung sich darüber bewusst sei, um wen es sidh dabei handelt, konnte er nicht sagen.

(Das sogenannte Andromeda-Gerät, ein zigarrenförmiges deutsches Grossraumschiff auf Antigravitations-Basis, das zwischen 1944 und 1945 entwickelt wurde. Wann und ob es noch zum Einsatz kam, war bisher ungewiss. Der Bericht des südafrikanischen Agenten deutet aber darauf hin, dass es einigen Technikern gelungen sein muss, diverse Technologien vor den Allierten in Sicherheit zu bringen.) Aus reichsdeutschen SS-Geheimarchiven (Planskizzen, Beschriftung aus Fragmenten rekonstruiert).
Aus reichsdeutschen SS-Geheimarchiven (Planskizzen, Beschriftung aus Fragmenten rekonstruiert)."

Doch dieser Agent erzählte noch eine weitere Episode aus seinem Leben, die nun eigentlich eher zu unserem Anunnaki-Thema passt.

Und zwar kennt er einen Farmer, der ein so riesiges Gelände besitzt, dass er tagelang mit dem Pferd unterwegs ist, wenn er dort nach den Rechten sieht. Auf seinem Grund befindet sich auch eine Art kleiner See, der jedoch die Eigenart hat, immer wieder einmal irgendwohin abzufliessen. Und plötzlich ist er dann wieder gefüllt. Der Farmbesitzer selbst vermutet, dass dieser See mit einem unterirdischen Fluss oder einer Quelle verbunden sein muss und dass das Wasser aus irgendwelchen Gründen immer wieder absinkt.

Jedenfalls war dieser Farmer mit seinem Pferd unterwegs, als er an diesen, wieder einmal leeren, See kam und dort eine fliegende Untertasse stand. Er war zwar bewaffnet, entschiedsich aber dazu, erst einmal zu beobachten, was geschehen würde. Es kam nimand, auch nach Stunden nicht. Der Farmbesitzer war unentschlossen, wie er nun reagieren sollte. Zurück zur Farm dauerte zu lange, ein Handy gabe es zu dieser Zeit noch nicht, und es gab in der Nähe eines Tagesritts auch keine Nachbarn, die er hätte alarmieren können. So entschied er sich, die Nacht dort zu verbringen. Am nächsten Tag kamen dann humanoide Wesen, die aber eher einen reptiloiden Charakter aufwiesen, nicht unangenehm oder beängstigend, meinte er, aus dem Loch im Boden. Sie trugen seiner Aussage nach Behältnisse mit einem Material, einem Rohstoff, den sie dort abgebaut hatten, bei sich, die sie in die Untertasse luden. Nachdem sie mehrere dieser Behältnisse verladen hatten, schloss sich die Luke hinter ihnen, und die Untertasse flog davon.

Um welches Material handelt es sich hier?? Kommen diese Wesen nur deshalb zur Erde, um dieses Zeut zu holen?

Die Anunnaki kamen offenbar wegen Gold zur Erde und haben diese über die Jahrtausende abgebaut. Sie kamen NICHT, um die Erde in Besitz zu nehmen, denn sie kehrten ja immer wieder zu ihrem Planeten zurück. Sie stellen also für uns Menschen keine Gefahr dar. Davon abgesehen, dass sie auf der Erde auch unserem Alterungsprozess ausgesetzt sind, was auch ein Grund für die Rebellion der Anunnaki-Arbeiter war.

Doch inzwischen ist die Erde voll besiedelt. Angenommen Sie und ich wären jetzt die Anunnaki. Wir stellen fest, nachdem wir nun längere Zeit nicht mehr auf der Erde waren, dass sich hier einiges verändert hat. Vor allem in den letzten einhundert Jahren hat sich der Mensch technologisch immens entfaltet und bereist inzwischen selbst den Weltraum. Er hat Atombomben, Radar und andere Entwicklungen, die es uns schwer machen, einfach hier zu landen und unser dringend benötigtes Material abzubauen. Was tun? Den Planeten übernehmen? Uninteressant. Was wollen wir damit? Hier altern wir zu schnell. Also bleibt eigentlich nur ein Weg - einen Vertrag mit irgend jemandem abzuschliessen, der uns zu dem verhelfen kann, was wir benötigen, und dann wieder verschwinden. Wahrscheinlich müssen wir etwas als Gegenleistung aufbringen - ein Tausch sozusagen.

Technologie vielleicht??

[...Fortsetzung folgt...]


 
 

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