Suche blog.de

Über mich

Anunnakai

Anunnakai

Per Email abonnieren

Die Einträge dieses Blogs können einfach per Email abonniert werden.

Syndiziere dieses Blog

Tags

Archiv für: Dezember 2005

...FORTSETZUNG FOLGT...

von Anunnakai @ 2005-12-07 - 10:34:44

Die Behauptung, dass unser Planet einer ist, den verschiedene Lebensformen aus den Tiefen des Universums besucht haben, die hier neue Lebensformen zeugten und uns dann wieder verliessen, ist alls andere als "weit hergeholt".

Die griechische Mythologie erzählt uns von den Göttern, die auf dem Olymp wohnten, und vor allem über Hermes, den Götterboten, der mit seinem Götterwagen am Himmel herumflog. Der hawaiianische Hula-Hula-Song beschreibt beispielsweise, wie ein fliegender Vogel (Raumschiff) auf dem grossen Vulkan „Maunakea“ auf Big Island gelandet war, der mutigste unter den Kriegern zu diesem „fliegenden Vogel“ emporstieg, sich mit der Frau, die herauskam, vereinigte und daraus die heutige hawaiianische Rasse entstand. Die Mayas und die Hipis berichten dass sie von den Plejaden kommen. Sie erklären, dass sie zuerst auf einem Kontinent gelebt haben, der sich im Atlantik befand, der jedoch später gesunken ist, und sie zuerst in unterirdischen Städten überlebten, bevor sie sich auf dem nord- wie auch dem südamerikanischen Kontinent niederliessen. Die australischen Aborigines erzählen, dass auch bei ihnen vor langer Zeit Flieger gelandet sind, deren Insassen sie spirituelle Weisheiten gelehrt und auch den Bumerang zurückgelassen haben.

Nach den Darlegungen der (kontrollierten) wissenschaftlichen Fachwelt wird uns Glauben gemacht, dass die menschliche Geschichte 3800 Jahre v.Chr. im Reich Sumer ihren Anfang nahm. Vorher seien wir haarige Wilde und Barbaren gewesen. Da gibt es bloss ein paar Haken. Die Sphinx z.Bsp. wird auf 2500 v.Chr. datiert und als deren Erbauer der Pharao Chephren angenommen. Doch haben der Mathematiker und Orientalist R. A. Schwaller wie auch der Ägyptologe John Anthony West eindeutig bewiesen, dass die Erosionsmuster an der Sphinx nur durch Wassereinwirkung entstanden sein können. Ihre Untersuchungen ergaben, dass die Erosionsmuster nachweislich nicht durch Sand und Wind verursacht worden waren, sondern durch etwa 70cm tiefes, fliessendes Wasser.

West konnte berechnen, dass die Sphinx min. 1000 Jahre lang konstant strömendem Regen ausgesetzt gewesen sein musste, damit diese einzigartige Erosionsmuster entstehen konnten.

Damit steht die Geologie im absoluten Wiederspruch zur Archäologie. Die Sahara ist nicht weniger als 7000 bis 9000 Jahre alt, was bedeutet, dass die Sphinx mind. 8000 bis 10'000 Jahre alt sein muss. Doch laut unserer „FACHWELT“ gab es zu dieser Zeit keine hochentwickelten Kulturen in diesem Bereich und schon gar keine, die so etwas wie die Sphinx hätten errichten können, die zu bauen ja sogar für unserer heutige Technologie eine Schwierigkeit darstellt.

Und nun kommen wir zur entscheidenden Frage:

Haben uns diese Besucher auf immer und ewig verlassen oder werden sie wiederkommen? Vielleicht sind ja manche von ihnen niemals weg gewesen? Gibt es womöglich ein Abkommen mit den Mächtigen dieser Welt, dass sie weiter – im Stillen – diverse Rohstoffe abbauen können, wie zuvor???

[...]Fortsetzung folgt[...]


 
 

DMT

von Anunnakai @ 2005-12-07 - 10:11:29

Hier wollen wir über den Granatapfel weiter berichten.

Darüber klärt uns MORPHEUS auf, der in seinem Bestseller "Matrix-Code" das Schöpfungsprogramm, in dem wir leben, aus wissenschaftlicher Sicht beleuchtet:

Die Kerne des Granatapfels und die Rinde der Baumwurzeln enthalten einen besonderen Wirkstoff - DMT. Wenn man diesen zu sich nimmt, wird man von einem erleuchtungsähnlichen Zustand erfasst. Ähnlich wie die Babys, die praktisch mit einem von DMT durchtränkten Gehirn geboren werden und damit einen direkte Anbindung an den Hyper-Raum haben. DMT ist genau der Wirkstoff, den wir in den Granatapfelkernen finden. Genau das sollte also damals zu Adam und Eva Zeit verhindert werden. Und damit geschah der entscheidendste Einschnitt, der je in der menschlichen Geschichte vollzogen wurde: Die Vertreibung aus dem Paradies!

Das Essen dieser Frucht und die daraus folgende "ERKENNTNIS" waren von grösster Bedeutung, da für die Menschen so die Möglichkeit zur Fortpflanzung entstand - durch BEWUSSTWERDUNG. Bis dahin waren die Menschen nur Hybriden gewesen, Kreuzungen zweier unterschiedlicher Rassen, unfruchtbar wie alle Hybriden. Der Mesopotamien Experte Zecharia Sitchin deutet deen sumerischen Text dahingehend, dass er uns als eine Mixtur aus Anunnaki und Homo erectus, dem Vorgänger des Homo sapiens, sieht.

Natürlich waren die Anunnaki von unserem Fortpflanzungstrieb nicht sonderlich begeistert, denn sie wollten auf keinen Fall die Kontrolle über ihr Experiment verlieren. Das Wissen, das die damaligen Menschen durch das Essen der Frucht erlangt hatten, war nicht von wissenschaftlicher Art, es war die Erkenntnis der Zeugung, die Möglichkeit, sich aus sterilen Hybriden zu einer fortpflanzungsfähigen Rasse zu entwickeln. Das verärgerte die Anunnaki sehr, und man verbannte die Menschen aus dem Garten E.DIN.
Enki, der die Sklaven zu einer neuen Rasse werden liess, indem er sie zum Essen der Frucht ÜBERREDETE, soll sich nicht, wie in der Bibel beschrieben, gegen Gott aufgelehnt haben, sondern gegen das grausame Tun seines Vaters, dem König von Nibiru und Enlil.

Trotz all ihrer offenbar guten Absichten gelang es Enki und der "Bruderschaft der Schlange" zweifellos nicht, den Menschen zu befreien. In den mesopotamischen Tafeln heisst es, dass die "SCHLANGE" (Bruderschaft der Schlange) sehr schnell von anderen Splittergruppen der herrschenden Ausserirdischen besiegt worden sei. Enki wurde auf die Erde verbannt und von seinen Gegnern gründlich verleumdet, um sicherzustellen, dass er unter den Menschen nie wieder Anhänger finden würde. Enkis Titel wurde von "Fürst der Erde" zu "Fürst der Finsternis" umgeändert - er ist der gefallene Morgenstern (Jesaja 14,12: "Ach, du bist vom Himmel gefallen, du strahlender Stern der Morgenröte. Zu Boden bist du geschmettert, du Bezwinger der Völker."), der Lichtträger, da er das schönste und mächtigste Wesen seiner Zeit war, er war der Lichtbringer der Germanen, bei den Griechen als Helios oder Phosphorus bekannt und im Lateinischen als Luciferus. Er wurde verteufelt!

Man stellte ihn als Todfeind des höchstens Wesens dar, in diesem Fall seines Vaters, des Raumschiffkommandanten, aber aus der Sicht der Erdenbürger, den ihres Schöpfers (was ja auch nicht ganz gelogen war). Man lehrte die Menschen, dass alles Schlechte dieser Welt von ihm komme und er die Menschen geistig versklaven wolle.

So könnte man es intepretieren, wenn man davon ausgeht, dass Enki und Luzifer identisch sind. Doch sind sie das? Und ist Luzifer wirklich so freiheitsliebend und selbstlos?

[...]Fortsetzung folgt[...]

DIE SCHLANGE

von Anunnakai @ 2005-12-07 - 09:21:17

Unter allen von den Menschen verehrten Tieren war keines so markant und bedeutend wie die Schlange, und zwar deshalb, weil die Schlange das Zeichen einer Gruppe war, die in den frühen Kulturen beider Hemispähren grossen Einfluss gewonnen hatten. Bei dieser Gruppe handelte es sich um eine gelehrte Bruderschaft, die sich der Verbreitung geistiger Kenntnisse und der Erlangung geistiger Freiheit verschrieben hatte: Die "Bruderschaft der Schlange".
So bekämpfte die Versklavung geistiger Wesen und versuchte, die Menschheit aus der Knechtschaft zu befreien. (Das urbiblische Wort für Schlange ist NAHASH und ist vom Stammwort NHSH abgeleitet und heisst entziffern, herausfinden). Gründer der "Bruderschaft der Schlange" war der rebellische, doch konstruktive Enki. In den Texten heisst es, dass Enki und sein Vater Anu eine umfassende ethische und geistige Bildung besassen und es war gerade dieses Wissen, das später in der biblischen Geschichte von Adam und Eva versinnbildlicht worden sein soll.

Enki wird als der SCHULDIGE bezeichnet, der dem Menschen das Wissen um seine Herkunft, seinen Schöpfer (Anunnakis) und seine Freiheit gegeben und ihm zu geistiger Freiheit verholfen hat.
Im Garten E.DIN, der Obstplantage der Anunnaki, wo auch einige der Homo-Sapiens-Sklaven arbeiteten, war es VERBOTEN, von einem bestimmten Baum zu essen - dem Baum der Erkenntnis.

Warum war das verboten?

Was war an einem Apfel so gefährlich?

Lesen wir kurz im Alten Testament, wie es sich diesem zufolge zugetragen hat. Im 1. Buch Mose heisst es:

Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der Herr gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? Da sprach das Weib zu der SChlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hatte Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiss: An dem Tage, da ihr davon esst, werden euere Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

Alleine an dieser Stelle müsste jeder Anhänger des Alten Testaments hellhörig werden, denn sein "GOTT" lügt!
Adam und Eva sind nicht gestorben....

Nun war dieser "Gott" nicht Gott, also der Allschöpfer, sondern Anu, der Vater von Enki und Enlil, der um die Besonderheit des Apfels wusste - denn es war ein GRANATAPFEL!

Und was ist daran so besonders?`

[...]Darüber wird in der Fortsetzung berichtet[...]

WER WAR DIESER ENKI - DER ERSCHAFFER DER HOMO SAPIENS?

von Anunnakai @ 2005-12-06 - 13:58:13

Enki soll der Sohn des Königs dieser Anunnakis gewesen sein. Der Titel "EN.KI" bedeutet "Herr oder Fürst der Erde". Nach alten sumerischen Texten war Enkis Titel jedoch nicht ganz zutreffend, da er seine Herrschaft über weite Teile des Planeten während einer der zahllosen Rivalitäten und Intrigen, welche die Herrscher dieser ausserirdischen Zivilisationen immer in Anspruch zu nehmen schienen, an seinen Halbbruder ENLIL verloren haben soll.

Enki werden nicht nur die "Erschaffung des Menschen", sondern auch viele andere Leistungen zugeschrieben. Er soll die Sümpfe am persischen Golf trockengelegt und sie durch fruchtbares Ackerland ersetzt haben, Dämme und Schiffe gebaut haben und ein guter Wissenschaftler gewesen sein.

Doch was für uns hier sehr wichtig ist: Er soll seiner Schöpfung gegenüber GUTHERZIG gewesen sein. Nach den mesopotamischen Texten wird Enki als jemand dargestellt, der sich im Rat der Ausserirdischen für das neue Erdengeschlecht einsetzte.
Er erhob gegen viele der Grausamkeiten, die andere Annunnakis, darunter auch sein Halbbruder Enlil, den Menschen auferlegten, Einspruch.
Aus den Tafeln geht hervor, dass er den Menschen nicht als Sklaven wollte, er jedoch in dieser Hinsicht von den übrigen überstimmt wurde. Die Menschen, die für ihre Herren nichts weiter als Lasttiere waren, wurden von ihren Herren grausam behandelt. Die Tafeln sprechen von Hungersnöten, Krankheiten und dem, was wir heute als biologische Kriegsführung bezeichnen. Als dieser Völkermord schliesslich keinen ausreichenden Rückgang der menschlichen Bevölkerung brachte, beschloss man, die Menschen durch eine grosse Sintflut auszulöschen, die ohnehin kommen würde, vor allem auch, um die Kreaturen loszuwerden, die nicht so "gut geglückt" waren - die Mischwesen, die Mutationen und die Tiermenschen.

Heute bestätigen viele Archäologen, dass es im Nahen Osten vor Jahrtausenden eine Sintflut gegeben hat, die sich neben den schon erwähnten Quellen auch bei den Mythen der nordamerikanischen Indianerstämme wiederfindet.

Nach den sumerischen Texten erzählte Enki einem Mesopotamier namens UTNAPISHTIM vom Plan der übrigen Anunnakis und lehrte diesen, ein Schiff zu bauen und mit etwas Gold, seiner Familie, Vieh, ein paar Handwerker und wilden Tieren in See zu stechen.

Die Geschichte von Noah geht, wie viele andere Geschichten aus dem Alten Testament, aus den älteren mesopotamischen Schriften hervor!! Die Hebräer änderten nur die Namen, und aus den vielen "Göttern" wurde der "eine Gott" der jüdischen Religion (JAHWEL).

[...]Fortsetzung folgt[...]

DIE FLIEGENDEN GÖTTER

von Anunnakai @ 2005-12-06 - 12:42:34

Nun kommen wir zu einem sehr spannendem Geschichtsteil.

Das bedeutendste Schriftzeugnis aus Mesopotamien ist jedoch das „Atrahasis-Epos“, das in einem gut erhaltenen Zustand ist. Es berichtet von der Zeit VOR der Flut und der Entwicklung des Menschen auf dem Erde. Das Epos berichtet über die Anunnaki (Jene, die vom Himmel auf die Erde kamen), die vor zirka 450'000 Erdenjahren von diesem Planeten Nibiru, der unsere Sonne alle 3'600 Jahre einmal umkreist, zur Erde kamen, um Gold abzubauen, das sie dringend für ihren Heimatplaneten brauchten. Dies war Millionen Jahre nach der Zerstörung Tiamats.
Die Erde muss den Anunnaki – in Anbetracht der substantiellen Beschaffenheit (z.Bsp. das Vorhandensein von lebensspendendem Wasser in der Atmosphäre, feste und grüne Vegetation) und der Ökosphäre (optimale Sonnennähe) – als besonders geeignet erschienen sein. Die Erde wurde von ihnen ausgewählt!

Doch halten wir uns kurz vor Augen, wie die Mutter Erde damals beschaffen war: Sie stand inmitten der zweiten grossen Eiszeit (vor 430'000 – 480'000 Jahren). Ein Drittel der damaligen Landmasse muss mit Eis bedeckt gewesen sein. Geregnet hat es sehr wenig. Der Meeresspiegel lag während der grossen Eiszeiten (die erste begann vor etwa 600'000 Jahren) nach Schätzungen bis zu zirka 250m tiefer als heute. Das liegt daran, dass damals auf dem festen Land sehr viel Wasser in Eisform gebunden war. Wo sich heute Meer und Küsten befinden, war zur damaligen Zeit trockenes Land.
Für die Kolonisation der ersten Anunnaki eigneten sich die grossen Flussebenen, wie z.Bsp. die Ebenen von Nil oder Euphrat und Tigris.
Die erste Gruppe der Anunnaki bestand dabei aus paar Duzend Personen. Sie landeten im Arabischen Meer und machten sich auf die Richtung Mesopotamien, wo am Rande der Sümpfe die erste Siedlung der Erde (ERIDU – in der Ferne erbautes Haus) erbaut wurde.

Der Name ERIDU ist in verwandter Form noch in einigen Sprachen zu finden, so z.Bsp. im Althochdeutschen in dem Wort ERDA, auf deutsch ERDE, auf englisch EARTH, mittelenglisch ERTHE, und geht man zeitlich und geographisch zurück, bedeut ERDE im Aramäischen ARTHA, EREDS, ERD oder ERTZ und auf hebräisch ERETZ.

Die sumerischen Königslisten beschreiben die Niederlassungen und Regierungszeiten der ersten Anunnaki-Herrscher vor der grossen Flut. Die Zeit wird hier in SHAR gemessen (1 Shar = 3'600 Jahre = 1 Umdrehung Nibirus um unsere Sonne). Von der ersten Landung bis zur Sintflut waren laut den Texten 120 Shar vergangen. In dieser Zeit umkreiste der Nibiru die Sonne 120mal – das entspricht 432'000 Erdenjahren. Die sumerische Königsliste ist eine chronologische Aufstellung von Herrschern, Städten und Ereignissen. Der Name des ersten „Gottes“ auf der Erde, der das erste „göttliche“ Königshaus von ERIDU und den anderen vier Städten plante, ist leider unleserlich. Andere Texte stimmen aber in diesem Punkt überein und benennen ENKI (Herr des Bodens), auf akkadisch EA (Herr der Wassertiefe), als den ersten grossen Anführer. Er hatte auch einen Beinamen NUDIMMUD (der Dinge machen kann). Er war Weiser und Kulturbringer, ein ausgezeichneter Naturwissenschaftler, Lehrer und Ingenieur. Enki war der Sohn von ANU (An), dem Herrscher des Nibiru und der Göttin NUMMU.

Er bestimmte den ersten Ort am Rande des Sumpflandes und sagte: Hier lassen wir uns nieder. Fortan war die Erde Enkis Herrschersitz und Hauptkultstätte. Nachdem die Anunnaki viele Jahre in „ABZU“ (tiefe Lagerstätte) unter schwersten Bedingungen Gold abgebaut hatten, wurde ihre Unzufriedenheit immer grösser. Es gab einen Aufstand, als Enkis Bruder Enlil die Lagerstätte besuchte. Die Arbeiter wollten nicht mehr... Unter anderem auch, weil sie während ihrer Arbeit auf Erden auch den irdischen Gravitationsverhältnissen und damit auch unserem Alterungsprozess ausgesetzt waren.

Es wurde ein Rat der „Götter“ einberufen, zu dem auch der grosse Herrscher Anu vom Nibiru herab kam und den Anunnaki beistand. Dann fand Enki die Lösung. Ein LULU, ein primitiver Arbeiter, musste erschaffen werden! Die Anunnaki stimmten zu.

Es geht klar aus den Bezeichnungen und Beschreibungen der Sumerer hervor, dass der ERSTE MENSCH künstlich erschaffen wurde, und zwar zu einem Zweck: Er sollte für die „Götter“ arbeiten!! Er sollte fortan ihr Joch tragen, deshalb heisst er bei den Sumerern auch Lulu Amelu (primitiver Arbeiter)!!!

Die aztekische Darstellung des Gottes QUETZALCOATL, welcher der Legende nach in einer „gefiederten Schlange“ zur Erde kam und den Azteken und Tolteken ihre Kultur brachten, ist heute noch in Bildform vorhanden.



Eine präkolumbianische Statuette aus Ecuador (ca. 500 v. Chr.), die einen Menschen in einer Art Anzug darstellt, der einen heutigen Raumfahrer verdächtig ähnlich sieht.



Auf einer 7000 Jahre alten Felszeichnung aus Fergana (Usbekistan, sieht man zwei Wesen im Raumanzügen und Finger-Handschuh. Im Hintergrund sieht man eine fliegende Untertasse.

Wann könnte das geschehen sein?
Die sumerischen Schrifttafeln berichten: Etwa 144'000 Jahre (also vierzig Shar) nach der Landung, die vor zirka 450'000 Jahre stattgefunden haben muss, hat sich der Aufstand der Anunnaki ereignet. Das würde bedeuten, dass der HOMO SAPIENS, unser Vorfahre, vor zirka 300'000 Jahre erschaffen wurde.

Wie sah es zu diesem Zeitpunkt auf der Erde aus? Wir befinden uns in der voratlantischen Zeit. Ist Lemuria bereits untergegangen? Möglicherweise. Exakt wissen wir es nicht. Doch es ist Eiszeit. Die alten Überlieferungen aus Tibet berichten darüber, dass sich die Hochzivilisation während der Eiszeit ins Erdinnere (Tunnelsystem u.ä.) zurückgezogen hatten und die anderen, die nach der Katastrophe von Lemuria übriggeblieben sind, offenbar degenerierten. Handelt es sich bei diesen Degenerierten um das, was wir als den Neandertaler kennen?

Als die Anunnaki während der Eiszeit zur Erde kamen, fanden sie offenbar diesen degenerierten Menschentypus in ihrer Gegend vor, in der sie gelandet sind. Doch bis zum heutigen Tag macht es den Naturwissenschaftlern besonderes Kopfzerbrechen, dass zwischen dem Übergang vom Primaten zum Menschen, also zum HOMO SAPIENS, ein viel zu kurzer Zeitraum liegt!!! Genau dieser Übergang, der in Fachkreisen auch als „MISSING LIN“ bezeichnet wird, ist bis heute nicht geklärt.
Aber für die Darwinisten, die Darwins Lehre der Evolution nachzuweisen versuchen, passt so vieles nicht ins Konzept. Nach Darwins Selektionslehre entstanden die Arten durch eine natürliche Auslese – im Kampf ums Überleben setzt sich nur der Stärkste durch. Für sie ist der MISSING LINK auch kein Problem. So werden beispielsweise die Lan- und Turmschädel einfach ausgegrenzt (siehe meine alten Beiträge). Diese werden als durch an den Kopf gebundenen Bretter deformierte Schädel wegerklärt!!! Wie aber aus dieser Prozedur die dreifache Kopfmasse entstehen kann, können sie NICHT erklären. Auch die Riesen passen nicht dazu, deren gefundene Skelette und Mumien vier Meter und grösser sind. Wo passen sie denn in Darwins Lehre????? Offenbar passt nichts zusammen!

Da uns die sumerischen Texte nur über den Bereich Mesopotamiens berichten, erfahren wir in diesen nichts über Südamerika, den Himalaya oder China. Doch die Überlieferungen Asiens sind noch bedeutend älter als die der Sumerer und diese berichten uns eben vom Untergang noch älterer Zivilisationen, deren Überlebende aufgrund der äusseren Umstände (Eiszeit) degenerierten. Daher ist den Tibetern ihr Genfonds in der Samâdhi-Höhlen so wichtig!

Kommen wir zu den Anunnaki nach Sumer zurück. Sie hatten also ein grösseres Problem mit ihren eigenen Leuten und suchten eine Lösung. Das war der primitive Zeitgenosse, den sie in ihrer Gegend vorfanden. Was aus diesem wurde, darüber finden wir in den sumerischen Schrifttafeln nun wieder genaue Berichte und auch das Bindeglied zwischen dem HOMO ERECTUS und dem HOMO SAPIENS.

Demnach wurde der erste „Arbeiter-Mensch (Adam) von den Anunnaki-Göttern künstlich genetisch verändert erschaffen. Es fand also eine MANIPULATION statt, durch die eine enorme Beschleunigung in der Entwicklung dieses Menschentypus erfolgte!

Es war ENKI (Ea), der laut den alten Texten die entscheidende Idee hatte, nachdem ihm der Entschluss mitgeteilt wurde, dass ein „ADAMO“ zu formen sei. Der primitive Mensch, den sie in ihrer Gegend vorfanden, schien den Anunnaki für ihr Vorhaben, einen Modernen Sklaven zu schaffen, geeignet zu sein.

Doch es funktioniert nicht auf Anhieb - es wurde herumexperimentiert. Nehmen wir weiter Einblick in die alten Überlieferungen, so erfahren wir, dass die Anunnaki wohl viel Zeit benötigten, um das richtige "Bild", das heisst die richtige genetische Mischung zu finden. Von ihren Anfängen bis zum ersten "Adam" verging ein langer Zeitraum.
Führen wir uns vor Augen, dass Wissenschaftler selbst in unserer heutigen "hoch-modernen" Zeit im Bereich der genetischen Manipulation und des Klonen viele, viele Versuche benötigen, bis sie das "perfekte" Ergebnis vorliegen haben, so ergeben die alten Überlieferungen auch in dieser Hinsicht einen Sinn. Ähnlich wie bei uns heute muss es demnach auch bei den Anunnaki-Göttern gewesen sein. Auch sie benötigten geraume Zeit für Versuche, um ein "perfekte" Ergbnis für sich zu erzielen.

Erinnern wir uns an den Biologieunterricht: Man versucht, die Gesetze der Reinerblichkeit nach Gregor Mendes nachzuweisen, indem man Fliegenrassen kreuzt. Bis zum wissenschaftlichen Nachweis der Reinerblichkeit sind mehrere Kreuzungen nötig. Ähnlich muss es auch den Anunnaki vor einigen hundertausend Jahre ergangen sein, sicherlich mit dem Unterschied, dass uns im Bilogiekurs die Ergebnisse Mendels bereits vorliegen und wir praktisch im Vorfeld einen Leitfaden haben.


Bitte betrachte auf der RECHTEN Säule, den dritten Abschnitt von Oben. Hier werden auf dem schwarzen Obelisk des Assyrer Königs Salamasars MENSCHENTIER an der Leine geführt!!!!!!!! hier ein weiteres Bild des Obelisks

Anders lässt es sich nicht erklären, dass nicht nur die alten Überlieferungen aus Mesopotamien umfangreich von Versuchen, Kreuzungen und von MISCHWESEN berichten. Auch in vielen anderen Kulturen und Überlieferungen wurden die Babylonier beziehungsweise die alten Sumerer auch in diesem Punkt bestätigt.
Wir müssen davon ausgehen, dass es eine Zeit der Versuche und Experimente gab, bis die "Götter" die richtige Mischung und die richtige Methode für die ersten "Adams" gefunden hatten.

Ist das Amphibienwesen, das in Japan gefunde wurde, Zeugnis davon? Oder ist dies eine Art gewesen? (siehe Eintrag von der fossilen Meerjungfrau, die halb Fisch, halb Mensch ist).
Trotz klarer Beschreibung in alten Überlieferungen der Sumerer und auch anderer Kulturen weltweit, könnwn wir nicht mehr exakt nachvollziehen, wie viele Versuchsjahre und -jahrzehnte vergingen, zudem fehlen uns enstprechende Artefakte!

Wer war dieser Enki - der Erschaffer des HOMO Sapiens?

[...]das kommt mit der Fortsetzung[...]

Planet NiBiRu/Marduk

von Anunnakai @ 2005-12-05 - 14:10:16

Zunächst wird über das Ur-Sonnensystem berichtet, bestehend aus drei Planeten (Sonne, Merkur, Tiamat). Nachdem weitere Planeten entstanden sind, bestand das Sonnensystem aus der Sonnen und neun Planeten. Dann drang ein weiterer Planet (Nibiru oder Markud, wie er bei den Babyloniern genannt wurde) vom Aussenraum in unser Sonnensystem ein. Er zog vorbei an Neptun, Uranus und Saturn. Durch sein Eindringen und die sich dadurch veränderten Gravitationskräfte aller Planeten (er ist gegenläufig!!) kam es zu grossen Explosionen und Katrophen, durch die neue Monde entstanden. Dann kam es zum Zusammenstoss zwischen Tiamat und einem der Monde Nibirus/Marduks. Nachdem der Eindringling (Nibiru/Marduk) einen weiteren Umlauf um die Sonnen absolviert hatte, kam es zur zweiten und letzen Kollision. Einer der Monde Nibisur/Marduks sprengten den oberen Teil Tiamats ab. Dieser Teil wurde in eine neue Umlaufbahn geschleudert und riss dabei einen Mond (Kingu) mit. Sie blieben ein Paar und wurden Erde und Mond.


Der Planet Nibiru/Marduk drang in unser Sonnensystem ein, wurde von unserer Sonne anzogen und kam so von einer ursprünglichen Bahn ab.

Der Planet Nibiru/Marduk umkreist unsere Sonne alle 3600 Jahre einmal!

Nachdem Nibiru/Marduk in unser Sonnensystem eingedrungen war, verfehlte er nur knapp den Planeten Tiamat (die ursprüngliche Erde). Doch einer der Monde Nibirus kollidierte mit Tiamat und zerstörete ihn zum Teil. Der noch vorhandene Rest Tiamats kam von der ursprünglichen Bahn ab, zog aber einen der beien Monde Nibirus mit und so entstand unsere heutige Erde uns unser Mond, die sich neu plazierten.

PS:Witzigerweise habe ich genau heute folgende Meldung lesen müssen

Vatikan glaubt an Existenz von Aliens
Rom/Italien - In der heutigen Zeit wird die römisch-katholische Kirche zuweilen auch mit ungewöhnlichen Glaubensfragen konfrontiert. So beschäftigt sich das altehrwürdige Observatorium des Vatikans mit Hauptsitz in Castel Gandolfo auch mit der Frage nach außerirdischen Leben. Das Observatorium wird von Dr.Guy Consolmagno geleitet, der der Möglichkeit, dass es intelligentes Leben außerhalb der Erde geben könnte, durchaus offen gegenübersteht.

Inzwischen hat der Astronom sogar ein Buch veröffentlicht, in dem er den Standpunkt des Vatikans zu außerirdischen Leben darlegt. Das Vorhandensein von intelligentem Leben irgendwo im Weltall würde der katholischen Glaubenslehre keinesfalls widersprechen. Zwischen Religion und Naturwissenschaft sieht der Pater keinen Konflikt. Die Wissenschaft zeige nur, wie erfinderisch Gott wirklich ist, äußert sich Consolmagno.

Diese offene Haltung hatte die Kirche keineswegs schon immer gehabt. Im Jahr 1600 wurde Giordano Bruno von der Inquisition auf den Scheiterhaufen geschickt, weil er die für damalige Zeiten unerhörte These vertrat, der Weltraum sei unendlich und es gebe darin viele bewohnte Welten so wie auf der Erde. Es dauerte 400 Jahre, bis sich die Kirche dazu bekannte, einen Justizirrtum begangen zu haben. Giordano Bruno wurde ebenso wie Galileo Galilei im Jahr 2000 von der katholischen Kirche rehabilitiert.

Da frag ich mich, was wohl alles ans "Tageslicht" kommen wird, wenn die Kirche nach 400 Jahren einen Fehler zugibt!

[...]Fortsetzung folgt[...]

DIE SUMERISCHEN SCHRIFTTAFELN

von Anunnakai @ 2005-12-05 - 13:48:02

Der Engländer Sir Austen Henry Layard erhielt 1840 vom britischen Mueseum den ersten Ausgrabungsauftrag im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris. Unter riesigen Hübeln (im Hebräischen auch tells genannt) entedeckte dieser über die Jahre hinweg alte sumerische Städte. Doch mit den Ausgrabungen der alten "biblischen" Städte wurden auch die bislang ältesten schriften Zeugnisse unserer Vorfahren gefunden: mehrere TAUSEND Tontafeln und viele alte Rollzylinder.
Die Entdeckung war eine Sensation! Sie wird allerdings bis zum heutigen Tage von vielen "Fachleuten" und gerne auch von Vetretern theologischer Fakultäten geringgeschätzt - mit gutem Grund!

Die Informationen waren sehr umfangreich und gaben plötzlich ein sehr klares Bild der damaligen Gesellschaft wieder: Alte Verträge, Gesetzestexte, höfische Anordnungen, Heiratsurkunden, medizinische Verordnungen, philosophische und theologische Schriften und historische Überlieferungen. Besonders interessant aber waren die Schöpfungsgeschichte und die möglicherweise älteste Sternkarte der Welt!
Wie wir es heute von anderen früheren Kulturen kennen, war das Schreiben und Lesen auch in den frühen sumerischen Kultur nur einer kleinen Zunft vorbehalten. Der Grossteil der Bevölkerung war des Lesens und Schreibens unkundig. Daher begannen die Sumerer, Ton und kleine Quadratische Tafeln zu formen, die nur ein paar Zentimeter gross waren. Dann wurde mit einem spitzigen Gegenstand die Schrift in die Tafeln geritzt, und schliesslich wurden die Tafeln in einem Ofen gebrannt und schliesslich wurden die Tafeln in einem Ofen gebrannt. Im Laufe des Jahrhunderte wurde die Schrift von den Gelehrten immer weiter entwickelt, und aus den einfachen Piktogrammen entstand die Keilschrift. Aber noch in der jüngeren Silbenschrift der Akkadier war der ursprung der sumerischen Schrift zu erkennen und nachweisbar.

Den Beginn der sumerischen Kultur datiert die Wissenschaft auf zirka 3800 bis 4000 v.Chr. In dieser Zeit besiedelten die Sumerer das Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris im heutigen Irak. Viele Forscher treffen gerne die Aussage, dass es den Anschein hat, als sei diese Kultur plötzlich auf der Weltbühne erschienen, ohne sichtbare und wissenschaftlich belegbare, vorangegebenen Enwicklungsstadien. Die Sumerer hatten aber bereits ein Kanalisations- und Bewässerungssystem, eine moderne Architektur und Baukultur, sie betrieben Schifffahrt und regen Aussenhandel, die Agrarkultur war bereits entwickelt, ebenso ein modernes Schulsystem, sie hatten ein Verwaltungssystem, Pharmazeuten und Mediziner!

Vor allem die medizinische Kenntnisse waren sehr weit entwickelt. So liess sich durch die Tontafeln und durch Modelle, die Organe darstellen, beweisen, dass die sumerischen Ärzte in Behandlung, Therapie und operative Eingriffe eingeweiht beziehungsweise geschult waren. Die Medizin teilte sich in drei Bereich auf: Bultitu (Therapie), Schirpir bel imti (Chirurigie) und Urti masch masch sche (Geburt und Affirmation). Dass die sumerischen Ärzte schon Operationen am Gehirn vorgenommen haben, geht aus Grab- und Skelettbefunden hevor. Der Patient konnte zwischen Ärzten wählen, zwischen einem Wasserarzt (A.ZU) und einem Ölarzt (IA). Die Indikation, Behandlung und Therapie basierte auf umfangreichem Wissen in der Naturmedizin.
Das die Sumerer in Mathematik und Astronomie/Astrologie hohe Kenntnisse besassen, geht ebenfalls aus den Funden hervor.

Die Sumerische Mathematik basiert auf dem Sexagesimalsystem mit der Grunzahl 60. Die Sumerer unterteilten den aus 12 Tierkreizeichen bestehendn Zodiak, den wir heut noch verweden, in jweils 30 Grad ein. Bis zum heutigen Tage benutzen wir IHRE entwickelte Berechnung für den Kreis (360 Grad), Stunde (2x12 = 24), Tage, Wochen, Monate und das Kalenderjahr (365,24 Tage). Das griechische Wort GAIA (lat: Gaeo), was Göttin der Ernte bedeutet, ist eine Ableitung vom sumerischen Ki oder GI (Wort, Erde). Das Bildzeichen dafür sit ein horizontales, von acht vertikalen Linien durchkreuztes Oval. Die Ableitung des Wortes verwenden wir in unserer Sprache noch in Wörtern wie zum Beispiel: Geo-metrie, Geo-logie, Geo-praphie.

Allen Anschein nach besassen die Sumerer auch ein umfangreiches Wissen über unser Sonnensystem. Viele Wissenschaftler behaupten ganz zu recht, dass es sich bei einem der Rollsiegel um eine alte Sternkarte handelt. Die Rollzylinder waren eine Erfindung der alten Sumerer, heute vergleichbar mit einer Druckpresse. Es waren kleine Zylinder, die gewöhlich aus Halbedelsteinen bestanden. Sie waren zirka 2,5 - 7,5 cm lang und zwei Finger breit. In der Oberfläche der Zylinder wurden Motive eingeritzt. Nachdem die Zylinder in weichem Ton abgerollt wurden, ergab sich ein fortlaufenes Muster - eine Art Comic der Vergangenheit. Diese Technik wurde in allen späteren Kulturen im Zweistromland verwendet (Babylonier, Assyrer, Akkadier...).

Die Zylindersiegel stellen Szenen aus dem täglichen Leben dar, so z. Bsp. mythologische Szenen, geschichtliche Ereignisse und Handlungen, die sich laut der Sigel Jahrhunderte und Jahrtausende vor der Herstellung der Rollzylinder ereignet haben.

Die mittlerweile weltweit bekannte Sternenkarte VA/243 aus dem Pergamonmuseum in Berlin ist nicht der einzige schriftliche Beleg für das astronimische Wissen der Sumerer, sicherlich aber der interssantest. Unser Sonnensystem, so wie es uns heute bekannt ist, wurde von den alten Astronomen auf den Rollzylindern massstabgerecht dargestellt.

Die Sternkarte VA/243 zeigt uns in der richtigen Riehenfolge: den kleinen Merkur, in der gleichen Grösse die Venus und die Erde, den Mond (Satellit der Erde), den Mars und die deutlich grösseren Planeten Jupiter und Saturn, die Zwillingsplaneten Uranus und Neptun und zuletzt den Pluto. Im Unterschied zu unserem heutigen Sonnensystem, zeigt die "alte Sternkarte" der alten Astronomen aber auch noch einen unbekannten Planeten zwischen Jupiter und Mars.


Die sogeannte älteste "Sternkarte" der Welt auf einem akkadischen Rollsiegel, zirka 2300 v.Chr.. Das Bild des Rollsiegel "VA/243" nach Abrollen in Ton.


Die Darstellung auf dem Rollsiegel zeigt unser Sonnensystem mit einem zusätzlichen Planeten.

Aus dieser Sternkarte geht deutlich hervor, dass die Astronomen der alten sumerischen Kultur den Aufbau unseres Sonnensystem mit allen Planeten kannten. Von unserem heutigen Kenntnisstand aus betrachtet würde das bedeuten, dass unsere Vorfahren über ein Wissen verfügten, das uns erst in den letzen einhundert Jahre zuteil wurde oder besser gesagt wieder zuteil wurde. Heute blicken wir überheblich und besserwissend auf die "Alten" herab. Man erklärt uns heharrlich, dass die Menschen der Antike, der noch älteren Kulturen Ägyptens und der des Zweistromlandes im Vergleich zu uns heute frühzeitliche und primitive Völker waren, die einen ebenso naiven Glauben hatten, zumindest in Bezug auf das Universum und die Religionen. Tatsache IST aber, dass uralte Völker und Kulturen über ERSTAUNLICHES Wissen verfügten und uns wohl auch heute noch in vielen Dingen nicht nur rätselhaft erscheinen, sondern an Wissen sogar überlegen waren.

Auch wenn heutige Wissenschaftler verschiedenen Fakultäten das bestreiten (nicht aber WIEDERLEGEN können!), ist es eine erwiesene Tatsache, dass den alten Astronomen der Aufbau unseres Sonnensystems bekannt war! Doch erst nachdem der Physiker Isaak Newton im Jahr 1671 das Spiegelteleskop entwickelte, war für die Wissenschaft die Voraussetzung geschaffen, die Planeten Uranus (durch Friedrich Herschel im Jahre 1881), Neptun (durch Johann Gottfried Galle im Jahre 1846) und Pluto (durch Clyde Tombourg im Jahre 1930) zu entdecken. Von nun an zählte unser Sonnensystem neun Planeten, dazu die Sonne un den Erdsatelliten Mond, also elf Himmelskörper! Es ist erstaunlich genug, dass auf der alten "Sternenkarte Uranus, Neptun und Pluto zu sehen sind, diw eir erst aufgrund unserer mordernen Technik in den letzen Jahrzehnten endeckt haben!!!!!!
Auf dem alten Rollsiegel war aber noch ein weiterer, ein zwölfter Planet verzeichnet, nämlich zwischen unserem Nachbarplenten Mar und dem Jupiter. Heut ist zwischen Mar und Juptier eine auffalnd grosse Lücke, in der sich ein Asteroidengürtel befindet!

Und von den sumerischen Schrifttafeln erfahren wir folgende Geschichte über unser Sonnensystem:

[...]in der nächsten Fortsetzung[...]

SPIELPLATZ DER GÖTTER

von Anunnakai @ 2005-12-05 - 12:43:33

DIE GENESIS

Beginnen wir mit einem historischen Ausflug in die Zeit des Alten Testaments, um zu erkennen, dass sich vor ein paar tausenden Jahren einige erstaunliche Dinge auf unserem Planeten vollzogen haben. Was sich dort abgespielt haben soll, wird heute von den Atheisten als Märchen abgetan und von den anderen als die Grundlage ihrer Religion angesehen - doch beide liegen FALSCH!
Die Ereignisse aus dem Bereich Palästinas, Ägyptens wie auch Mesopotamiens - dem heitigen Irak - sind die Grundpfeiler der Abrahamreligion (Abraham war ein SUMERER aus Ur), und es wir uns durch das Alte Testament, den Koran und das Buch Mormon der Eindruck vorgetäuscht, dass damals "Gott höhstpesönlich", also der Ur-Schöpfer aller Dinge - aller Galaxien, Universen, Schwarzen und Weissen Löcher und so weiter - dort erschienen ist und mit einem "auserwählten Völkchen" konferiert hat.

Doch sprach Moses tatsächlich mit "GOTT" ? Schaute Moses Gottes Angesicht? Muss sich ein allmächtiger Gott so präsentieren beziehungsweise offenbaren? Unserem logischen Denken kann diese Vorstellung nicht standhalten. Doch mit wem sprach Moses wirklich??

Aufgrund der Vielzahl der beschriebenen Begegenungen mit diesem männlichen "Gott" können wir diese ja nicht einfach als Visionen abtun, um es letzlich für den heutigen "mordernen" und "aufgeklärten" Menschen passend zu machen. Nun, mit wem Moses es zu tun hatte, möcht ich jetzt erklären.

Es beginnt mit den Widersprüchen in der Genesis (Schöpfungsgeschichte): In dieser finden wir klare Hinweise darauf, dass der alttestamentarische "GOTT" nicht als EINZELNES Wesen war, sondern es sich dabei um mehrere "GÖTTER" gehandelt hat. Z.Bsp. als diese den Menschen erschaffen hatten. Da findet sich in der Genesis der berühmte Satz: "Und Gott sprach: Lasset UNS Menschen machen, ein Bild UNS gleich sei .." (1. Mose 1,26)
Es wird an dieser Stelle nicht nur in der Mehrzahl gesprochen - was eigentlich jedem Gläubigen in seinen Grundfesten erschüttern sollte -, sondern diese "Götter" sehen den Menschen offenbar auch ähnlich.

Das Ganze zieht sich quer durch die Genesis, wobei vor allem von den Gottessöhnen (Elohin) berichtet wird, die sahen "wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zur Frau, welche sie wollten" (1. Mose 6,2)

Die Götter waren also Kkeine Kostverächter und "vernaschten" leidenschaftlich gerne Erdenfrauen. Mit der Aussage: "...denn AUCH der Mensch ist Fleisch" (1. Mose 6,3) etwas weiter in der Genesis wird sehr deutlich, dass die "Götter" keine geistigen Wesen waren, sondern sehr physisch, sonst hätten sie ja auch nicht die Erdentöchter ihren Samen und Gene verteilt!

Vor allem findetn wir in der Genesis einen Hinweis auf die Forschungsergebnisse Dr. Muldashevs: "Zu der Zeit und auch später noch, als die Göttersöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten." (1. Mose 6,4)
Da haben wir aie also wieder - die Riesen!

Diese "Götter" oder "Gottessöhne" wachten über ihre Schützlinge, die Menschen. Man beschrieb, dass das "Allsehende Auge" über den Mensche wachte. Alos hatten die Menschen damals etws gesehen, was die Form eines Auges hatte, manchmal auch das einer "Wolke", oder sie sahen "Räder", die ihnen Licht gaben, hin und wieder auch einmal eingriffen, wenn die Schützlinge in Schwierigkeiten waren und dann auch ihre Macht bewiesen.

"Und der Herr zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht arbeiten konnten. Nimals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht (2. Mose, 13:21-23).
Die "Feuersäule" würden wir heute wohl als ein Scheinwerferlicht bezeichnen.

Solche "Wolken" erscheinen damals eine ganze Menge herumgeflogen zu sein. "Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog und stellte sich hinter sie. Und die Wolkensäule vor ihnen erhob sich und trat hinter sie..."(2. Mose 15:19-20) oder "Als nun die Zeit der Morgenwache kam, schaute der Herr auf das Heer der Ägypter aus der Feuersäule und der Wolke und brachte einen Schrecken über ihr Heer und hemmte die Räder ihrer Wagen und machte, dass sie nur schwer vorwärtskamen." (2. Mose 15:24-25).

Oder als Moses, mit dem hebräischen "Gott" zusammentraf: "Und der Herr sprach: Siehe, ich will zu dir kommen in einer dichten Wolke...".
"Als nun der dritte Tag kam und es Morgen ward, da erhob sich ein Donnern und Blitzen und eine dichte Woke auf dem Berge und der Ton einer sehr starken Posaune. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak. Und Mose führte das Volk aus dem Lager Gott entgegen, und es trat unter an den Berg. Der ganze Berg Sinai aber rauchte, weil der Herr herabfuhr im Feuer, und der Rauch stieg auf wie der Rauch von einem Schmelzofen und der ganze Berg bebte sehr. Und der Posaune Ton ward immer stärker" (2. Mose 19:16-19).

"Und alles Vok wurde Zeuge von dem Donner und blitz und dem Ton der Posaune und dem Rauchen des Berges" (2. Mose 20:18).

"Als nun Mose auf den Berg kam, bedeckte die Woke den Berg, und die Herrlichkeit des Herrn liess sich nieder auf dem Berg Sinai, und die Wlke bedeckte ihn sechst Tage, und am siebten Tag erging der Ruf des Herrn an Mose aus der Wolke. Und die Herrlichkeit des Herrn war anzusehen wie ein verzehrendes Feuer auf dem Gipfel des Berges vor den Israeliten. Und Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg und blieb auf dem Berg vierzig Tage und vierzig Nächte."

"Da kam der Herr hernieder in einer Wolke..." (2. Mose 34:5)

"Und immer wenn die Wolke sich erhob, brachen die Israeliten auf, solange ihre Wanderung währte. Wenn sich aber die Wolke nicht erhob, so zogen sie nicht witer, bis zu dem Tag, an dem sie sich erhob. Denn die Wolke des Herrn war bei Tage über der Wohnung, und bei Nacht ward sie voll Feuer vor den Augen des ganzen Hauses Israel, solange die Wanderung währte..."(2. Mose 40:36-38)

Weitere Stellen findet sich unter 5. Mose 4,32-40 und 5,4-5.

Ein sogenanntes "Eingreifen" der Götter finden wir im 1. Buch Mose 20,24: "Da liess der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Land gewachsen war. Und Lots Weib sah hinter sich und ward zur Salzsäule."

Diese Stelle deutet auf einen Bombenabwurf mit nuklearen Sprengsätzen hin - daher die Salzsäulen! (Bei einem Atombombenabwurf verdampfen bei den Opfern durch die Hitze die Körperflüssigkeiten und zurück bleiben die Salzkristalle. Bei Berührung verbröseln die Leichen).

Die frühen hebräischen Augenzeugen, von denen diese Beschreibungen (Wolken, Feuersäulen, Rauch und Getöse) stammten, konnten keinen näheren Blick auf ihren "Gott" (JAHWE genannt) werfen. Im Alten Testament steht, dass niemand ausser Moses und einigen auserwählten Führern sich "Gottes" Landung auf der Spitze des Berges nähern durften. Dieser hatte gedroht, jeden zu töten, der das versuchte. Am Anfang des Alten Testamentes gibt es nur Beschreibungen des hebräischen "Gottes", wie ihn Augenzeugen aus der Ferne sahen. Erst sehr viel später konnte der wohl bekanntest Prophet der Bibel, Hesekiel, diesen näher in Augenschein nehmen und ausführlich beschreiben.

Hier ein kurzer Auszug aus dem Buch Hesekiel:
"Es begab sich im dreissigsten Jahren, am fünften Tage des vierten Monats, als ich am Flusse Chebar unter den Verbannten war, da tat sich der Himmel auf und ich sah göttliche Geisichte...
Ich sah aber, wie ein Sturmwind daherkam von Norden her und eine grosse WOLKE, umgeben von einem strahlenden Glanz un einem unaufhörlichen Feuer, aus dessen Mitte es blinkte wie Glanzerz. Und mitten darin erschienen Gestalten wie von vier lebenden Wesen, die waren anzusehen wie Menschengestalten...
Ihre Beine waren gerade, und ihre Fussohlen war anzusehen wie die Fusssohle eines Kalbes, und sie funkelten wie blankes Erz. Unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten hatten sie Menschenhände, und die Flügel von allen vieren berührten einandern und ihre Gesichter wandten sich nicht um wenn sie gingen, ein jedes ging gerade vor sich hin...
Und die lebenden Wesen liefen hin und her, dass es aussah wie Blitze. Weiter sah ich neben jedem der vier lebenden Wesen ein Rad auf dem Boden. Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer eines Chrysoliths, und die vier Räder waren alle von gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet, als wäre je ein Rad mitten in dem anderen....
Wenn die lebenden wesen gingen, so gingen auch die Räder neben ihnen und auch wenn sie die lebenden Wesen vom Boden abhoben, so erhoben sich auch die Räder...
Und über den Häutern der lebenden Wesen war etwas wie eine feste Platte, schimmernd wie durchtbarer Kristall, hingebreitet oben über ihren Häuptern....Und wenn sie gingen hörte ich ihre Flügel rauschen, gleich dem Rauschen grosser Wasser, gleich der Stimme des Allmächtigen, und ein Getöse wie das eines Heerlagers. Wenn sie aber stillstanden, senkten sie ihre Flügel... " (Hesekiel 2,4).

Der erste Teil der Vision Hesekiels erinnert an frühere biblische Beschreibungen des hebräischen "Gottes": Ein sich bewergendes feuriges Objekt am HImmel, das Rauch und Getöse verbreitet. Als das Objekt näherkam, konnte Hesekiel erkennen, dass es aus Metall war. Dem Objekt entstiegen einige Geschöpfe, die wie Menschen aussahen und offenbar Metallstiefel und mit Ornamenten verzierte Helme trugen. Ihre "Flügel" schienen einziehbare Vorrichtungen gewesen zu sein, die ein ratterndes Geräusch verurscahten und ihnen das Fliegen ermöglichten. Ihre Köpfe waren mit Glas oder etwas Transparentem bedeckt, worin sich der Himmel über ihnen wiederspielte (Austronatuenhelme!?). Und sie befanden sich offenbar in einer Art rundem Fahrzeug oder einem Fahrzeug mit Rädern, eine Art "Mondauto".

Lesen wir die Berichte des Alten Testamentes - vor allem das Buch Hesekiel und das apokalyptische Buch des Henoch - aus der Sicht eines neutralen Wissenschaftlers, so können wir fast nur zu der Erklärung kommen, dass hier eine Gruppe Raumfahrer unterwergs war, die mit einer kleinen Personengruppe kommunizierte, sie nach ihren Zielen lenkte und durch sie, als leichtgläubige und gefügige Werkzeuge, Territorium für sich erkämpfen liess.

Wenn wir die Sache tiefer betrachten, stellen wir fest, dass immer wieder beschrieben wird, dass die "Götter" auch intereinander Krieg führten. Im sumerischen Gilgamesch-Epos, in der griechischen Mythologie, in den vedischen Schriften und in anderen sumerischen Schrifttafeln wird das sehr deutlich. Im Alten Testament finden wir die Gegensätze zwischen den Elohim und den Nephilim. Es scheint feast so, als ob damals verschiedene Raumfahrer mit verschiedenen Völkern Kontakt hatten, diese Völker Kriege gegeneinander ausführen liessen, um durch deren Hilfe Territorium der Erde zu erkämpfen.
Zu den destruktiven, versklavenden Ausserirdischen könnte man auch den alttestamentarischen "GOTT" JAHWE zählen, denn es stellt sich unweigerlich die Frage, was denn das für ein "Gott" ist, der sein "auserwähltes Volk" auffordert, während des "Exodus" Völker und Stämme ausnahmslos zu vernichten. Im Alten Testament ist das zudem kein Einzelfall. Insgesagt finden wir mehr als siebzig Völker- und Massenmorde, dabei sind die vielen Einzelmorde, Raubzüge, Massenvergewaltigungen und sonstige Verbrechen, wie bespielsweise Inzucht, noch gar nicht mitgerechnet. Ist das nicht erschreckend?

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wird in unseren Gotthäusern wieder öfter das Neue Testament zitiert beziehungsweise als Vorlage für Prediten verwendet. Warum auch nicht? Die Worte Jesu, die überliefert wurden - z.bsp. aus der Bergpredigt, die 21 Briefe, Apostelgeschichte und das Johannevangelium, sind wohnegleichen in der Weltliteratur, geprägt von Liebe, Frieden und Weisheit. Ganz anders verhält es sich mit dem alten Testament. Es wird immer wieder von einem zornigen Gott oder Schöpfer gesprochen, von Krieg und Vernichtung udrch "Gottes Auftrag", von Schuld und Opfer. Im Garten Eden spricht Gott sogar einen Fluch gegenüber Adam und Eva aus. Gott flucht?!
Der Gott des Alten TEstaments kann nicht der Gott des Neuen Testaments sein und umgekehrt!!

Wir stellen somit fest: Die "Söhne Gottes" kamen vom Himmel herab und verkehrten und paarten sich mit den Töchtern der Erde. Neben Henoch fanden auch Entführungen im Falle Abrahams und Hesekiels statt - in Luftfahrzeugen (!).

Ja, was ist denn da passiert?

Die Veränderungen der seit Jahrtausenden mündlich überlieferten Texte durch die Vielzahl von Abschriften und die zum Teil beabsichtigten Änderungen werden schon in den ersten Sätzen der Genesis deutlich. In den ältesten hebräischen Texten wir immer in der Mehrzahl (PLURAL) von den Elohim gesprochen, und das heisst übersetzt aus dem Hebräischen Götter, Gottheiten oder Götterwesen. In der Einzahl hätten die alten Schriftgelehrten, wenn sie wirklich von einem Gott hätten sprechen wollen, für Gott das Wort El (SINGULAR) verwendet! Da sie das aber nicht getan haben, sollten wir grundsätzlich davon ausgehen, dass es sich tatsächlich um eine Gruppe von Göttern oder Götterwesen handelte. Im Akkadischen heisst El übrigens Ilu, im Arabischen ilah (Allah?).

Das Wort Elohim kommt nocht 66mal in der Schöpfungsgeschichte vor. In den heute vorliegenden "offiziellen" hebräischen Texten des Alten Testaments, in der "Biblia Hebraica", kommt das Wort Elohim sage und schreibe zweitausendmal vor. Das iust ein starker Hinweis darauf, dass es sich am "Anfang" der Schöpfung nicht um "den lieben Gott" handelte, sondern um eine Gruppe hochintelligenter Wesen!

Wenn wir aber nur das Alte Testament betrachten, werden wir weiter im Dunkeln tappen. Um herauszufinden, wer die ELOHIM waren, die damals die Erde besuchten, müssen wir auf ältere Schriften zurückgreifen - und zwar auf die Überlieferungen, welche die hebräischen Schriftgelehrten abschrieben, manipulierten (lat. manus = die Hand) und zu ihrer Usprungsgeschichte machten...

[...]Fortsetzung folgt[...]

Immer diese Geheimnisse...

von Anunnakai @ 2005-12-05 - 11:20:09

Dr. Muldashev und seine Übersetzer zeigten dem älteren Mann das Bild der Atlanter (habe leider kein besseres Bild als dieses: )
Zunächst stellt sich dieser stur und meinte, dass die Thematik der Samâdhi-Höhlen ein Geheimnis sei und er nicht darüber sagen dürfe. Es gingen viele Fragen hin und her, bis er sich langsam zu öffnen schien. Muldashev erklärte:

A: Dennoch bin ich davon überzeugt, dass es in den Höhlen Menschen im Samâdhi-Zustan mit eben diesem Aussehen gibt, lies er nicht locker und zeigte auf das Bild
B: In den Sälen, zu denen ich Zutritt habe, gibt es keine Menschen, die so aussehen. Es gibt ähnliche...

A: Muldashev schaute seinen Begleiter an und dieser flüsterte: Es gibt viele dort! Wenn es in den Sälen, zu denen sie Zutritt haben, Menschen im Samâdhi-Zustand gibt, die ähnlich aussehen - .... machte eine Gedankenpause...
B: Nicht alle sehen ähnlich aus, sagte der ältere Mensch verärgert.

A. Aber in den anderen Sälen der Höhle, furt Muldashev fort, müssen sich Menschen im Samâdhi-Zustand befinden, die genauso aussehen, wie dieser hier auf dem Bild.
B: Sie sehen nicht ganz so aus. Aber das ist ein Geheimnis.

Dann nahm er das Bild in die Hand uns sagt auf einmal: Ich bin sehr ergriffen, wo ich das sehen! Woher haben sie dieses Bild?

Muldashev gab darauf keine Antwort und kam auf das dritte Auge zu sprechen. Der Mann verneinte ein Vorhandensein eines dritten Auges, doch über die normalen Augen der Wesen in der den Samâdhi-Höhlen wie auch deren Nase und Ohren sagte er folgendes:

B:Einige von ihnen haben ungewöhnlich grosse Augen, andere nicht.

A: Haben sie in ihrer Höhle Menschen mit solch einer spiralförmigen ventilartigen Nase gesehen?
B: Nein, die Nasenform ist bei ihnen anders. Bei einigen ist die Nase klein, bei anderen gross, wie eben bei allen Menschen.

A: Aber in den anderen Sälen der Höhle, zu denen sie keinen Zugang haben, könnten dort Menschen mit solch einer spiralförmigen, ventilartigen Nase sein?
B: Das ist ein Geheimnis.

A: Das klingt wie "JA". Sagen wir haben die Menschen in der Höhle grosse Ohren oder kleine wie auf dem Bild?
B: Sie haben grosse Ohren, einige sogar sehr grosse, andere aber auch ganz gewöhnliche. So kleine Ohren wie auf dem Bild hab ich nicht gesehen...

A: Haben die Menschen in der Höhle solch einen Mund wie auf dem Bild?
B: Er betrachtete das Bild genau. Nein, solch einen Mund haben sie nicht. Ihr Mund ist wie der Mund gewöhnlicher Menschen. Aber... kann auch sein.... er ist ganz anders....

A: Wie?
B: Das ist ein Geheimnis

Dr. Muldashev fragte auch nach dem Brustkorb, worauhin der ältere bestätigte, dass manche einen grösseren Brustkorb als normal hätten, und erklärte, dass in den Höhlen Menschen mit veschiedenen Körpergrössen sitzen würden.

A: Haben die Menschen in der Höhle einen ungewöhnlich grossen Schädel?
B: Ganz unterschiedlich. Einige haven einen sehr grossen Schädel, einige einen grossen, turmähnlich verlängerten, einige einen ganz gewöhnlichen. Aber alle haben lange Haare!

(Nofretete: )

Der ältere Betreuer der Samâdhi-Höhle berichtet, dass sich in der Höhle Wesen befinden, die einen turmähnlich verlängerten Schädel besitzen. Wesen mit solchen Köpfen gab es aber nicht nur in Tibet. Der Kopf von Nofretet aus Ägypten, un der obere wurd in Bolivien in Südamerika gefunden... Zufall?

Plötzlich nahm der ältere Mensch das bild in die Hand und sagte, ohne auf eine weiter Frage zu warten: Wenn die Menschen in der höhle ein Gesicht haben wie auf dem Bild, dann ist ihr Körper gross und stark. Wenn sie ein normales Gesicht haben, ist ihr Körper schlanger.

A: verstummte. Der ältere Mensch hatte indirekt zugegeben, dass es in der Höhle Menschen gibt, deren Äusseres unserem hypothetischen Atlanter ähnelt (natürlich mit bestimmten Korrekturen.)
Und haben sie bei den Mensch in der Höhle Schwimmhäutchen zwischen den Fingern und den Zehen gesehen?...
B: Nein, nie. Sie haben ganz gewöhnliche Finger und Zehen, nur mit sehr langen Nägeln.
A: Haben sie die Finger oder Zehen mal gespreizt?
B: Nein, nicht das ich es gesehen hätte...

Dr. Muldashev befragte ihn wieter nach den Augen und ob diee den oberen Lidbogen vergrössert hätten, was der Betreuer nicht beantworten konnte, das die Wesen die Augen fast geschlossen halten würden. Danach nahm er erneut das Bild des Atlanters in die Hand und zeigte sich abermals ergriffen.

Muldashev befragte ihn weiter nach dem Sinn der Samâdhi-Höhlen, der Mann wollte jedoch keinen genauen Angaben darüber mache. Er erklärte, dass es einen Schutzschild gäbe, dr einen Eindringen Unbefugter verhindern würde. Wer die verlangten Probemeditation jedoch bestehe, der könne die Höhle auch betreten. Dies sei aber noch nicht gekommen, meinte der ältere Betreuer.

A: Er hat sie nicht in die Höhle gelassen?
B: Er!
A: Wer ist Er?
B: Das ist ein Geheimnis...

Der ältere Betreuer beschrieb, dass die Wesen sich nie bewegen und immer in der Pose Buddhas dort verharren würden. Auf die Frage, ob er mit diesen Wesen jemals gesprochen habe, meinte er wiederum, dass dies ein Geheimnis sei. Folgen wir der weitern Kommunikation, die jetzt etwas interssanter wird:

A: Was glauben sie, könnten die Menschen mit dem ungewöhnlichen Aussehen, nachdem sie aus dem Samâdhi-Zustand zurückgekehrt sind wie gewöhnliche Menschen leben?
B: Könnten sie, bloss anders

A: Wie?
B: Das müssten sie die Lamas fragen

A: Es ist bekannt, dass Buddha ungewöhnlich aussah. Könnt er auch in irgendeiner Höhle aus dem Sumâdhi-Zustand zurückgekehrt sein?
B: Das weiss ich nicht.

A: Sehen die ungewöhnlichen Menschen in der Höhle Buddha ähnlich?
B: Einige sind ihm ähnlich, andere nicht.

A: Diese Information war ihnen besonders angenehm, weil sie doch unsere gewagte Vermutung über gemischte Samâdhi-Höhlen mit dem vollen Spektrum von Vertretern verschiedener Erdzivilisationen bestätigte.
Was denken Sie, wer die Menschen zum Verweilen im Samâdhi-Zustand bringt?
B: Das müssen die Lamas wissen, wiederholte der ältere besondere Mensch.

A: ER sagt nur das, was er weiss kommentiert der Übersetzer leise.
Mit welchem Ziel begeben sich die Menschen in den Samâdhi-Zustand für Tausende, ja Millionen von Jahren?
B: Ich denke, die meisten wollen sich für die Zukunft erhalten...

Auf die Frage, warum sich in den Höhlen nicht nur gwöhnliche Menschen befinden, sondern auch solche, die uns nicht ähnlich sind, kam die Antwort:
Die Ungewöhnlichen sind sehr altertürmliche Menschen, die schon lange im Samâdhi verharren.

A: Wer schützt die Samâdhi-Höhlen?
B: Der Geist
A: Wessen Geist?
B: Seiner
A: Wer ist Er?
B: Das ist ein Geheimnis....

Der ältere Betreuer erklärte dann, dass die Wesen dort in der Pose Buddhas mit den Händen auf den Knien auf einem Tigerfell sitzen würden und die Augen in einem halb verschlossenen Zustand nach oben blicken würden, so dass man das Weisse sieht. Er habe die Körper auch schon berührt, und diese würden sich fest und kalt anfühlen.

Am Ende des Gesprächs fragte Muldashev, ob es ihm erlaubt sei, die Höhle zu betreten. Tatsächlich wurde Dr. Muldashev am Tag darauf der Zugang gewährt, doch kam er nicht weit. Kurz hinter dem ersten Saal begann sich alles so abzuspielen, wie von dem älteren Betreuer beschrieben - ob Kopfschmerzenm, was bis zum Unterträglichen ging, so dass er umkehren musste. Er ging zurück, ibs die Einwirkungen bei ihm verschwanden und versuchte noch zwei weitere Anläufe, die zu den gleichen Erfahrungen führten, bis er schliesslich aufgab.

Zusammenfassung:
Was haben wir nun durch Dr. Ernst Muldashevs Forschungen und Erlebnisse erkannt?
Eines wird klar ersichtlich - der Mensch stammt NICHT vom AFFEN ab, sondern ist bisheriges Endprodukt einer unendlich langen Evolution auf diesem Planeten, über JAHRMILLIONEN hinweg. Es gab Hochkulturen mit einem weiter fortgeschrittenen technischen Entwicklungsstand als wir ihnen heute haben, die jedoch wieder vergangen sind.

Von all diesen vorherigen Zivilisationen gib es Menschen, die sich in verborgenen Stätten (Höhlen, Plätze tief im Ozean, unterirdische Städte...) zurückgezogen haben und in einem Zustand verharren, den die Asiaten den Samâdhi Zustand nennen, der es ihnen ermöglicht, die Stoffwechselprozesse durch ein starkes Bewusstsein derart zu kontrollieren, dass sie den Körper in einen unsterblichen Zustand versetzen, oder offenbar unendlich lange andauern kann (solange die Höhle nicht einstürtz oder der Körper zerstört...)
Diese Samâdhi-Höhlen können - wie Dr. Muldashev vermutet - als eine Art Genpool angesehen werden, ein Reservoir aller bisherigen Arten von Menschen, die diesen Planeten bewohnten, und die - im Falle einer globalen Katastrophe - jederzeit reaktiviert werden können, um die Erde erneut zu befruchten.

Es gibt jedoch noch eine andere Möglichkeit, die meiner Ansicht nach ebenso plausibel ist und sich mit anderen Forschungsergebnissen deckt: Und zwar scheint es hier nicht um den Körper zu gehen, sondern um die Seelen, die an diese Körper gebunden sind. Bei diesen Seelen, diesen uralten und äuserst mächtigen Seelenpotentialen, handelt es sich um enorm riesige Energieträger, die durch ihre Präsenz eine höhere Erd-Frequenz und ein höheres Energie-Niveau aufrechterhalten und dadurch das Schicksal ganzer Völker mitentscheiden können. Würden sie sterben und die Seelen in die feinstoffliche Welt übergehen, würden die Schwingungsfrequenzen auf der Erde wahrscheinlich erheblich absacken und die "dunklen" Kräfte ein noch leichteres Spiel haben.
Stell wir uns dies bildlich vor: Wir befinden uns nachts in einem Raum, der anstatt durch eine Glühbirne von hunderten brennenden Kerzen erleuchtet wird. Die meisten sind aber kleine Teelichte oder normale Haushaltkerzen. Doch in dem Raum befinden sich auch ein paar ganz grosse Kirchenkerzen, die schon lange brennen und es auch noch lange werden, während die kleinen Teelichte längst erloschen sind. So ähnlich können wir uns auch die Seelen der Samâdhi-Wesen vorstellen, diese grossen, sehr alten und möchtigen Seelen, die eine gewisse Grundschwingung auf der Erde halten.

Nun mag der eine oder andere Leser einwenden, dass er noch nie von Atlantern, Riesen oder ähnlichem gehört hat, dass es so etwas nicht gebe - und riesige Atlanter? Davon wüsste doch unsere Archäologen!

Klar wissen sie das, denn im Jahre 1833 fanden Soldaten im Lampock Rancho, Kalifornien, wo sie ein Pulvermagazin anlegen wollten, das Skelett eines fast vier Meter grossen Menschen, das vor verzierten Muschelschalen und unbekannten Symbolen umringt war. Neben disem Riesen lag eine gigantische Streitaxt, die unweigerlich an die nordischen Götter erinnerte. Doch was nun auf eine eher nicht-irdische Abstammung hindeutet, ist, dass dieses Wesen sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer einen doppelte Zahnreihe aufwies.

Und warum hast du über diese Vorgänge und Begebenheiten - beispielsweise von unseren Wissenschaftlern und aus dem Fernsehen - nicht erfahren?
Aus dem gleichen Grund, aus dem du nicht darüber unterichtet wurdest, dass in einem japanischen Kloster eine Meerjungfrau aufbewahrt wird.

Weil es dich nicht angeht - aus der Sicht der Mächtigen dieser Welt, denn es könnte dein Weltbild durcheinandern bringen! Und du wirst mir doch beipflichten, dass diese Wesen doch etwas interessanter sind als unsere Politiker, die Sportschau oder ein Abend in der Disco...
Im Tempel Karukayado in Hishimoto, Japan, wird eine 1400 Jahre alte und 65cm grosse mumufizierte Meerjungfrau aufbewahrt. Der obere Körperteil ist tatsächlich menschlich und der untere hat die Genetik eines Fisches. Sind diese Wesen ein "Unfall" der Natur - ähnlich wie manche Missgeburten (siamesische Zwillinge) oder sind sie Belege dafür, dass unsere Vorfahren genetische EXPERIMENTE durchführten??

Aber warum erzähl ich dir diese Geschichten?
Das werde ich dir an dieser Stelle nicht verraten. Wart's ab - die Spannung soll wachsen! Aber soviel gebe ich schon einmal bekannt: Unglaubliche Dinge spielen sich auf diesem Planeten ab....

Unsere Welt hat noch viele Erstaunlichere Dinge zu bieten. Der Unterschied zu dem bisher Aufgeführten ist nur der , dass das nachfolgende Wissen bis zum heutigen Tage dokumentiert und für jeden nachzuprüfen ist. Da wird einem ja die Schädeldecke heiss, wenn einem bewusst wird, dass diese Dokumente noch heut im Original vorliegen und die Wissenschaft und Archäologie sie nicht mehr verschwinden lassen können - im Gegensatz zu den originalen Büchern des Alten und Neuen Testaments, die meiner Ansicht nach nicht nur clever zusammengemixt, sondern GEZIELT zurechtgefälscht worden sind. Und genau diese Tatsache macht das nachfolgende erst so richtig interessant. Um jedoch einen Vergleich mit diesen Dokumenten anstellen zu können, bedar es einer kleinen Vorarbeit.

Betrachten wir uns zuerst...

[...]die Fortsetzung... baldmöglichst[...]

Spekulationen oder Wirklichkeit?

von Anunnakai @ 2005-12-05 - 09:38:13

Der Inselkontinent Atlantis soll ein grosser Kontinent gewesen sein, der über Etappen hinweg im Meer versank. Da zur Zeit von Atlantis und aaufgrund seiner Position das Lima dort sehr warm und feucht war, war auch die Pflanzenwelt eine andere. Viele Pflanzen gediehen unter Wasser, und selbst die Atlanter hatten amphibienartige Eigenschaften. Der Himmel hatte damals eine rötliche Färbung und die Atlanter hatten erstaunliche Fluggeräte entwickelt, die mit den sogenannten fliegenden Untertassen verglichen werden können - Fluggeräte, die mit einer Art Antigravitations-Antrieb fortbewegt wurden.

Sie verfügten auch über "gerichtete psychische Energie" (Telekinese), was es ihnen ermöglichte, Gegenstände durch Gedankenkraft zu manipulieren, ähnlich wie Uri Geller und die medialen Kinder, welche man auch auf Hawaii findet, die in der Lage sind, Gegenstände per Gedankendkraft zu verformen oder in der Luft schweben zu lassen. Die Atlanter benutzten ihre Gedankenkraft dazu, Bauwerke zu erstellen, wobei die Pyramiden von Gizeh als die letzen grossen atlantischen Monumente bezeichnet werden können.
Doch diese enorme Macht, welche die Atlanter hatten, und die Kenntnis über die Naturgesetze wurden auch in destruktiver Form genutzt. Es wurden Mischwesen erschaffen, durch genetische Kreuzungen, und Teil der Bevölkerung unterdrückt, wobei es am Ende dann zu einer Naturkatastrophe kam - eine riesige Flutwelle, die einen Grossteil der Erde betraf. Die Städte wurden überschwemmt und der Hauptteil von Atlantis versank.

Über den Auslöser der Flutwelle gibt es verschiedenste Angaben in der erhältlichen Literatur - den Einschlag eines Himmelskörpers, Kernwaffen-Zündungen, den Eingriff von Ausserirdischen oder die sich alle 13000 Jahre wiederholenden Polsprünge! Es darf an dieser Stelle spekuliert werden.

Jedenfalls überlebte ein Teil der Atlanter und siedelte sich in anderen Erdteilen an, wo er sich über die Jahrtausende den neuen Bedingungen anpasste und auch sein Aussehen zwangsmässig damit veränderte. Doch es gibt offenbar auch Atlanter, die in den Samâdhi-Zustand gingen und bis heute in ihren Körper existent sind. Viele Atlanter gingen aber in die grossen Gebirge der Welt, da dort die Flutwelle keine Zerstörung anrichten konnte. Muldashev wurde erklärt, dass viele Atlanter in den Samâdhi-Höhlen im Himalaya hausen, andere unter dem Gizeh-Plateau in Ägypten.

Man kennt aber gleiche Geschichten aus den Karpaten, doch die bekannteste stammen aus den Anden. Die Anden sind mit Tunnelsystemen durchzogen, und wie ich bereits zuvor andeutete, hat man in Yucatan, Mexiko und auch in Belize Menschen getroffen, die bestätigen, dass manche dieser unterirdischen Städte noch heute bewohnt sind. Im Jahr 1999 wurden Recherchen in Brasilien und Chile über unterirdische Tunnelsysteme vorangetrieben. Sowohl in Peru als auch in Brasilien wurde man fündig.

Andere Atlanter leben heute tief im Ozean und haben sich ganz dem Wasser angepasst. Über die Hohlräume in der Erde und die Hohlwelt-Theorie wurde bereits häufiger berichtet. Es gibt aber auch erstaunliche Berichte der Polarforscher über eine Öffnung an den Polen, durch die angeblich in einem Hohlraum im Erdinnern eingetreten oder -geflogen werden kann. Befinden sich auch hier Atlanter?

Aber weiter mit Dr. E. Muldashevs Ergebnissen. Es gibt also Wesen die offenbar alle paar Jahrhunderte aus dem Samâdhi auftauen und sich unters Volk mischen. So erzählt es auch die Geschichte über die Buddhas: Der erste Buddha, der sogenannte Bonpo-Buddha, hiess Tonpa Shenrab und erschien vor 18'013 Jahren in Tibet im Land Shambhala und lehrte die Menschen die geistigen Gesetze. Seiner Lehre folgten alle nachfolgenden Buddhas. Auch er wurde bereits als "ungewöhnlich aussehend" beschrieben. Aus seiner Lehre entnimmt man, das 1'002 Propheten auf der Erde erschienen sollen. Wie viele bis heute erschienen sind, kann niemand wirklich sagen, doch der letze Buddha erschien vor 2'044 Jahren. Das Interessante an diesem Buddha sind vor allem die 32 Merkmale, durch die er sich von den "normalen Menschen" unterschied.

Die wichtigsten davon sind nach den Überlieferungen:
- Schwimmhäute zwischen den Fingern und Zehen
- auf den Füssen hatte er keinen Spann
- seine Arme reichten fast bis zu den Knien
- das männliche Organ Buddhas war verborgen, also nicht zu sehen
- die Haut Buddhas hatte einen goldene Töhnung
- er hatte Locken mit einem silbrigen Glanz
- er hatte auf dem Kopf eine Erhebung von runder Form, die im Uhrzeigersinn gewunden war
- er hatte eine lange Zunge, mit der er den Haaransatz und die Ohren erreichen konnte
- er hatte 40 Zähne, die keine Zwischenräume hatten

Diese Auflistung, so sie den Tatsachen enspricht, lässt darauf schliessen, dass Buddha entweder ein Miglied einer der vorhergehenden Zivilisationen war (Atlanter oder Lemurier) oder ein Ausserirdischer.

Wie ich darauf komme?
Betrachten wir doch einmal den hier abgebildeten Körper:
Hat dieser nicht eine gewisse Ähnlichekeit mit unseren beschriebenen Atlanter? Und bei diesem Wesen hier soll es sich angeblich um einen Ausserirdischen handeln, der bei einem Absturz eines Raumschiffes im Jahre 1948 in Roswell, New Mexiko, ums Leben gekommen sein soll. Was mich sofort stutzig gemacht hatte, war die Tatsache, dass bei diesem Körper hier die männlichen Geschlechtsteile unter einer Falte verborgen sind und er auf den ersten Blick wie eine Frau aussieht. Genau diese Beschreibung finden wir auch bei Buddha. Und der Kopf mit den kleinen Ohren und den grossen Augen sieht dem Atlanter sehr ähnlich, findest du nicht?

Es wurde lange heiss disktutiert, ob der Santilli-Film, der die Autopsie eines toten "Ausserirdischen" zeigt, echt ist oder nicht.

Unabhängig davon ist die Ähnlichkeit mit dem Atlanter jedenfalls verblüffend. Auch dessen männliche Geschlechtsorgane sind unter einer Hautfalte verbogen. Womöglich sind manche "Ausser-Irdische" gar keine, sondern Atlanter aus dem Erdinnern?

Wollen wir nun aber ein paar generelle Fragen stellen:
Wozu soll ein Genfonds denn überhaupt nützlich sein? Zum Erhalt einzelner Körperhüllen, die vor langer Zeit einmal auf der Erde gelebt hatten? Aber welchen Sinn soll das haben, wenn es doch der Geist ist, der den Körper beherrscht?
Die Antwort ist für Muldashev schlüssig: Der Körper wurde im Rahmen der Evolution über einen langen Zeitraum hinweg geschaffen und hat sich den äusseren Bedingungen des Planeten angepasst. Und schliesslich braucht ja die Seele einen Körper, um das "Spiel des Lebens" in der psysischen Welt spielen zu können, sprich, um sich in dieser Dichte erfahren zu können. Daher ist es sinnvoller, den Körper zu bewahren als ihn neu zu erschaffen. Und zusätzlich trägt ja jede Zelle alle Erinnerungen der Vergangenheit in sich...

So ist der Samâdhi ein Rettungsanker der Menschheit, weil man den Körper über die Jahrhunderte aufbewahren und bei Bedarf durch Wiederbelebung eine neue Zivilisation aufbauen kann. Es sind bereits mehrere Zivilisationen umgekommen, und jedesmal wurden aus dem Samâdhi-Zustand zurückgekehrte Menschen zum Keim der neuen Menschheit.

Auch unsere jetzige Zivilisation steht auch kurz vor ihrem Höhepunkt, der zugleich mit einer Be-Reinigung des "Alten" einhergeht, wie es uns die Vorhersagen der Seher aller Zeit aus allen Teilen der Welt übereinstimmend berichten. Und alle sagen auch, dass es danach von neuem losgehen wird - interessanterweise wird dabei von neuen Technologien berichtet, vom Weltraumflug und dem Kontakt mit Menschen aus dem Erdinnern.

Die Samâdhi Höhlen lassen sich nach Dr. Muldashevs Forschungen in dreierlei Kategorien einteilen:

1. Samâdhi-Höhlen mit Menschen unserer Zivilisation (darunter gehört z.bsp. Saint Germain evtl.?!)
2. Samâdhi-Höhlen mit Atlantern und Menschen noch älterer Zivilisation (Lemuria, Hyperborea) und
3. Samâdhi-Höhlen mit Menschen unserer und früherer Zivilisation

Es gelang ihm tatsächlich, zwei "Betreuer" einer Samâdhi-Höhle, die mindests einen Atlanter beherbergt, aufzusuchen und sich mit ihnen anzufreunden. Muldasehv erfuhr, dass der ältere der beien nicht in die Höhlen geht (er ist 95) und der jüngere dies immer nur einmal im Monat tut - entweder bei Vollmond oder am 11 bis 12. Tag danach.

Der jüngere "Betreuer" beschrieb, dass er bereits eine Woche zuvor zu meditieren beginnt, und wenn er dann ins erste Zimmer der Höhle kommt, dort verstärkt zu beten anfängt und die Meditation vertieft.
Viel erfuhr Muldashev und sein Gefährte Valerie Lobankov nicht von diesem Mann. Um so mehr von dem älteren Herrn, dem "älteren besonderen Menschen", wie Muldashev ihn nennt.

Dr. Muldashev hat das äusserst interessante Gespräch auf Band aufgezeichnet und in seinem Buch veröffentlicht, wovon ich dir hier die wesentlichen Passagen zur Verfügung stellen möchte.

[...]Fortsetzung folgt[...]

...WEITER GEHTS...

von Anunnakai @ 2005-12-02 - 16:54:40

Dr. Muldashev wurde auf seiner Forschungsreise folgends über die vergangenen Zivilisationen (angeblich 22 an der Zahl) erklärt:
Diese Zivilisationen hatten ein sehr hohes technokratisches Niveau erreicht, wurden jedoch entweder durch kosmische Katastrophen oder Selbstvernichtung ausgelöscht. Durch die kosmischen Katatrophen (Meteoriteneinschlägen, Eiszeit, Erdverschiebungen...) änderte sich auch das Erdklima wodurch sich auch die übriggebliebenen Menschen im Aussehen veränderten, da sie sich den neuen Gegebenheiten anpassen mussten.

Über die Zivilisationen VOR Atlantis ist nur wenig bekannt. (Hier können die Schriften Rudolf Steiners und Helena Blavatzkys mehr Aufschluss geben. Bekannt ist Hyperborea, das sich einst dort befunden haben soll, wo heute der Südpol ist; dann war Grönland einst besiedelt; das Reich MU war dort, wo sich heute Japan befindet und Lemuria war im Persichen Ozean plaziert. Aufgrund der Annahme, dass damals die Erde noch eine andere Umlaufbahn hatte und auch eine andere Anziehungskraft, sahen die Menschen auch anders aus - sie waren grösser und hatten möglicherweise auch eine nicht so meteriell-physische Form wie wir heute. Sie lebten zur gleichen Zeit wie die Dinosaurier, worauf auch verschiedene ARTEFAKTE hindeuten.)

Siehe hier den neusten Fund

Dann fand man gelogisch-fossiles Dokument aus Glen Rose Texas. Saurierfährten und risige menschliche Fusspur nebeneinander. Wer hatte diese Fussabdrücke hinterlassen?

Dieser fossilisierte Finger wurde ebenfalls in Texas gefunden, ist jedoch um etwa 20 Prozent grösser als ein gewöhnlich "grosser" Daumen. Er stammt offenbar von einem Riesen und ist mehrere Millionen Jahre alt.

Der sogenannte Hammer von Texas gehört zu den skurrilsten Funden der Erdgeschichte und besteht aus 96,6% aus Eisen, weshalb er nicht rostet. Eisen wird erst seit 200 v.Chr. verarbeitet - offiziell. Dieser Hammer ist aber 140 MILLIONEN Jahre alt!! :
Röntgenaufnahmen bestätigen, dass der Stahl keine chemischen Verunreinigungen oder Unregelmässigkeiten aufweisen!!

Na, treibt dich das zum nachdenken`?

[...]Bald gibts mehr[...]

Schon wieder Geheimnisse?

von Anunnakai @ 2005-12-02 - 14:22:15

Dr. Muldashev ist davon überzeugt, dass er das grosse Geheimnis des Himalaya ergründet hat, nämlich, dass sich in den Samâdhi-Höhlen, die quer über die Gebirgsketten verteilt sind, Wesen im Samâdhi-Zustand befinden, diee sich dort seit bis zu mehereren Jahhunderttausenden aufhalten un den sogenannten "GENFONDS der Menscheit" bilden. Das heisst, sollte es wieder einmal - wie eins zu Atlantis Zeiten - zu einer grossflächigen Zerstörung der Erdoberfläche und einer Ausrottung der Menscheit kommen, so können diese Wesen, wann imer sie wollen, aufwachen und haben nicht nur alles Wissen der Vergangenheit präsent, sondern auch die unwahrscheinlichen Fähigkeiten, die man diesen Wesen nachsagt - Telefportation, Telepathie und so weiter.

Die Wesen, die sich in den Höhlen aufhalten, sind sozusagen die Bewahrer des uralten Wissens.
Es gibt nur wenige Menschen, die Zugang zu diesen Höhlen haben und sich um die darin befindlichen Wesen seit Generationen kümmern beziehungsweise Fragen stellen dürfen.
In die Höhlen selbst kann nur derjenige hineingehen, der von den Wesen eingelassen wird. Die Höhlen selbst sind ausserordentlich schwer zu finden und bleiben dem menschlichen Blick verborgen. In diesen Höhlen wirken beserondere, uns unbekannte und für den Menschen tödliche Kräfte, welche die Wesen im Samâdhi-Zustand vor Eindringlingen schützen. Derjenige, der dennoch einen solchen Eingang findet und auch hineingehen sollte, der fühlt sich zunehmen schlecht bis zum Kollaps. Sollte er nicht umkehren, so wird er sterben.

Ein Bonpo-Lama, den Muldashev zu dieser Thematik aufsuchte, gab sogar folgends von sich:

Da gibt es im nördlichen Tibet eine Höhle, wo sich ein Mensch namens Moze Sal Dzyang schon mehrere Jahrhunderte im Samâdh-Zustand befindet. Die Geistlichen dieser Region Tibets sehen ihn regelmässig. Das sind keine besonderen Menschen, sondern gewöhnliche Geistliche. Man brauch keine Zutrittserlaubnis von diesem Menschen im Samâdhi. Der Zutritt ist ungefährlich. Man muss nur gute Absichten haben, darf aber weder etwas dabei haben (Geräte, Maschinen) oder sprechen - das wäre ein Sakrileg!

Der Lama führt jedoch im Anschluss an seine Erzählung aus, dass ja nun die Chinesen in Tibet seien und es daher sehr gefährlich wäre, sich dorthin zu begeben.

Ich frage mich natürlich an dieser Stelle, WIESO die Chinesen überhaupt solch ein grosses Interesse an Tibet haben? Vielleicht wegen seiner vielen GEHEIMNISSE????

Als die Chinesen in Tibet einfielen, hatten viele tibetische Geistliche unter Folter ausgesagt und die Existenz der Samâdhi-Höhlen bestätigt. Die Chinesen durchsuchten deshalb viele Höhlen sowohl nach den Menschen im Samâdhi als auch nach Lamas, welche die Höhlen als letzte Zuflucht gewählt hatten.

Der Bonop-Lama erzählte Dr. Muldashev von folgendem Ereignis:
Ein Lama ging im Jahre 1960 in einer höhle in dem er bis 1964 weilte. Der Neffe des Bonpo-Lamas und dessen Freunde besuchten den Menschen im Samâdhi mehrmals während dieser Zeit und berichteten, dass der Mann dort in einem versteinert-unbeweglichen Zustand in der Pose Buddhas sitzt.

Die CHINESISCHEN KOMMUNISTEN fanden ihn dort und brachten ihn ins Gefängnis. Dort wurde der Körper des Lama allmählich wieder weicher und lebte wieder auf. Er verbrachte die Zeit zwischen 1964 und 1987 unter verschärften Gefängnisbedngungen und wurde danach entlassen. Über sein weiteres Schicksal weiss man leider nichts.

Natürlich stellt sich nun die Frage, wie die Chinesen in die Höhlen eindringen konnten, wenn dort doch eine geistige Barriere existieren soll??

Der Bonpo-Lama bestätigt, dass die geistige Kraft der Menschen, die in den Samâdhi gehen und aus unserer Zivilisation stammen, erheblich schwächer ist als die der Atlanter und daher in manchen Fällen der Schutz gar nicht vorhanden ist oder nur sehr schwach.

Er erklärte, dass alles von der Entwicklung des dritten Auges abhängt, das ja nun bei den Atlantern voll ausgeprägt ist, wohingegen bei den Menschen unserer Zivilisation das dritte Auge unterentwickelt ist.
Dennoch, so berichtet der Lama, ist ihm bekannt, dass in einer Höhle im Süden Tibets einige ungewöhnliche grosse Körper gesehen wurden, die am Höhleneingang von den Chinesen aufgehängt worden waren. Vielleicht hatt das Schutzschild aufgrund der grossen Anzahl an eindringenden Personen nicht mehr ausgreicht?

Es ist aber auch bekannt, dass viele Chinesen umkamen, als sie versuchten in die Samâdhi-Höhlen einzudringen, weswegen sie angeblich inzwischen verzichten, die Höhlen zu betreten - aus Angst. Schliesslich wollen auch sie leben.

Der Bonpo-Lama berichtete in diesem Zusammenhang auch von einer Samâdhi-Höhle in Süden tibets, in dessen Eingang eine grössere Anzahl toter chinesischen Soldaten gefunden wurde, die mit schmerzverzerrten Gesichtern, aber körperlich unverletzt tot da lagen. Ihre Körper waren gänzlich unversehrt. Sie waren durch die psysische Kraft des Schutzschildes umgekommen.

Und bei einer anderen Höhle berichteten die Einwohner nahegelegenen Dörfer, dass einige Duzend chinesischer Soldaten aus den Bergen gerannt kamen, die wie von Sinnen umherliefen, schrien und sich an Kopf und Bauch fassten. Man erzählte, dass diese verrückten Soldaten einer nach dem anderen starben.

[...]Fortsetzung....[...]

SAMÂDHI Zustand & Co.

von Anunnakai @ 2005-12-02 - 13:47:18

Zurück zur Frage (siehe letzen Eintrag).

Dr. Muldashev und seine Forschungsmitglieder fanden es heraus. Was er in seinem dicken Buch mit vielen detaillierten Angaben ausgeschmückt, möchte ich nun komprimierter wiedergeben: Mit dem von Dr. Muldashev erstellen Bild begaben sie sich auf einen Trans-Himalaya-Expedition über Indien, Nepal bis nach Tibet, trafen sich mit Vertretern verschiedenere Klöster und erlebten eine Überraschung anch der anderen: Anstatt ungläubig oder verwundert die Augen zu verdrehen, wussten ALLE, denen sid das Bild gezeigt hatten, sofort Bescheid - so zum Beispiel der indische Swâmin Daram, der sogleich frage: "Haben sie seinen Körper in der Bergen gefunden? - Im Meer?"

Dr. Muldashev erklärte immer wieder - auch gegenüber den andereren "Eingeweihten" - dass sie dieses Bild aufgrund geometrischer Betrachtungen der besagten Augenpartie erstellt hatten.

Kurzum, alle Gelehrten, die sie besuchten, wussten offebar wer das Wesen ist, das aufr dem Bild dargestellt ist, keiner wollte aber wirklich Auskunft darüber geben. Was Dr. Muldashev schliesslich - verbunden mit zusätzlichen Reisen und unzähligen Gesprächen - herausfand, ergibt folgendes Bild:

Das Wesen auf dem Bild ist nicht ganz korrekt dargestellt. Es ist ein Wesen, das nicht unserer Zivilisation angehört, sondern einer vorhergehenden. Bevor auf der Erde das stattfand, was als die Sintflug in die Geschichte eingegangen ist, gab es breits Hochkulturen - die Atlanter und davor die Lemurier und davor noch ältere!

Die Lemurier, die Atlanter und auch einige wenigen Menschen unserer Zivilisation sind in der Lage, einen Bewusstseinszustand herbeitzuführen, der als SAMÂDHI bekannt ist, bei dem der Betreffende nach dem Prinzip "Der Geist beherrscht die Materie" in der Lage ist, die Stoffwechselprozesse des Körpers auf Null herunterzufahren und den Körper auf diese Weise konservieren - ähnlich dem Winterschlaf bei Tieren.

Nach Angaben eines indischen Swâmin gelingt dies, indem der Meditierende lernt, so effektiv zu meditieren, dass sich das Biofeld mit dem Wasser im Organismus verbindet, um das Wasser dann so zu beeinflussen, dass dieses schliesslich auf den Organismus einwirkt. Samâdhi ist daher die höhste Form der Medition.

Siehe dazu jüngstes Beispiel:

Ist der Köper einmal im Samâdhi-Zustand, so kann er nicht nur über Jahre, sondern - so behaupten die Gelehrten Himalaya - über Jahtausende hinweg konserviert werden, ohne dass die Person stirbt. Im Samâdhi-Zustand befindet sich dei Seele ausserhalb des Körpers, ist jedoch durch die Silberschnur mit dem physischen Körper verbunden. Die Silberschnur, ein silbrig schmmernder Enerband, ist sozusagen die Nabelschnur der beiden Körper, auch mit einem STromkabel vom Jenseits zum Diesseits vergleichbar. (Stirbt ein Mensch, löst sich die Silberschnur vom materiellen Leib, und die Lebensergie zieht sich zurück. So wie das Abtrennen der Nabelschnur von der Mutter die Geburt in ein physisches Leben bedeutet, so ist das Abtrennen der Silberschnur vom physischen Körper die Geburt im Jeseits.)

Im Samâdhi-Zustand bleibt die Silberschnur beliebig lange erhalten. In einem langen Samâdhi-Zustand kann man bei einer Temperatur von plus vier Grad Celsius übergehen, die gewöhnlich in Höhlen (auch Baumhöhlen) oder unter Wasser konstant gehalten wird.

Mit Hilfe des Samâdhi wird die Seele sozusagen erlebbar. Kehrt die Seele in den Körper zurück, so erwacht die Person wieder aus dem Samâdhi-Zustand und kann ein "normales" Leben weiterführen.

Wird die Person, die sich in den Samâdhi-Zustand begibt, von einem Arzt untersucht - wie bespielsweise Sri Ramakrishna - so stellt dieser den physischen Tod desjenigen fest. Er kann keinen Puls messen, kein EKG und kein EEG. Die Körpertemperatur fällt und der Körper gerät in einen verteinert-unbeweglichen Zustand, wobei er dabei ungewohnt fest und kalt wird - ähnlich wie STEIN.

Der versteinert-unbewegliche Zustand ist ein allgemeingültiger Begriff unter den religiösen Wissenschaftlern, den den Samâdhi studieren!

[...]Fortsetzung folgt bald[...]

DAS GEHEIMNIS DES HIMALAYA

von Anunnakai @ 2005-12-02 - 13:14:53

Wir betrachten uns hier die spannenden Erlebnisse des russischen Augenarztes Prof. Dr. med. Ernst Muldashev, dessen Forschungen in seinem Buch "Das dritte Auge - Spektakuläre Erkenntnisse zur Herkunft unserer Zivilisation" 2001 ersmals in deutscher Sprache veröffentlicht worden sind.

Dr. Muldshev ist praktizierender Augenararzt und auf seinem Gebiet eine der grössten Koryphäen in Russland. Er bereiste bisher über vierzig Länder und führt jährlich zwischen 300 - 400 komplizierte Augenoperationen durch - ist also an und für sich recht "bodenständig".

Ernst Muldashev stiess vor ein paar Jahren auf eine interessante Gegebenheit. Und war hat die "CORNEA" - also die uhrglasförmige Augen-Hornhaut - bei allen Menschen auf diesem Globus die gleiche Grösse, egal ob die Person 1,80m gross it oder es sich um ein Kind handelt. Es ist tatsächlich der einzige Teil des Körpers, der bei allen Menschen die gleiche Grösse hat. Nach Muldashevs Untersuchungen an über eintausend Personen wächst die Cornea nur bis zum vierten Lebensjahr und bleibt danach gleich gross.
Doch Dr. Muldshevs Forschungen gingen weiter. Er untersuchte die Möglichkeit, anhand der Augenpartie ein Diagnoseverfahren für psychische wie auch physische Erkrankungen zu finden und untersuchte dabei 1500 Menschen. Davor ausgehend, dass der abtastende (scannende) menschliche Blick der Augenpartie geometrische Informationen entnimmt, machte er mit seinem Team Fotos dieser Körperpartie.

Unterstützt durch ein Computersystem, das die Augenpartie auf dem Bildschirm darstellen und die geometrischen Parameter analysieren kann, entstand ein entscheidender Durchbruch:

Aufbauend auf der bei allen Menschen gleich grossen Cornea Konstante, entstand ein Verfahren, wie Muldashev nur mit der Augenpartie als Vorgabe nicht nur sowohl den psychischen als auch physischen Zustand der Person diagnostizieren, sondern auch den gesamten Kopf rekonstruieren konnte - sprich Schädelgrösse und Schädelform.

Auf der Grundlage des Materials der 1500 untersuchten Personen verfeinerten wir dieses Prinzip. Eine hohe Genauigkeit erreichten wir dabei allerdingst nicht, denn wir fanden insgesamt 22 augengeometrische Charakteristika....
Da die individuellen augengeometrischen Parameter mit den geometrischen Charakteristika der Gesichtszüge verbunden sind und sogar mit einigen Körperpartien, besteht die Möglichkeit, dass Äussere eines Menschen anhand der geometrischen Charakteristika der Augenpartie zu rekonstruieren...
Und letztlich liegt die einzige Konstante des menschlichen Körpers, der Durchmesser der Cornea (Abstand von Auge zu Auge), im Bereich der augegeometrischen Schemata wie ein Fingerzeig dafür, dass dieser die Masseinheit in der Augengeometrie darstellt.

Folgende Möglichkeiten zur praktischen Nuzung der Augengeometrie lassen sich absehen:

1. die Identifizierung von Personen
2. die Rekonstruktion des Äusseren eines Menschen
3. die Bestimmtheit der mentalen Charakteristika einer Persönlichkeit
4. die objektive Analyse von Gefühlen und Empfindungen des Menschen
5. die Diagnose psychischer und physischer Erkrankungen
6. die Fesstellung der Nationalität und
7. das Studium über die Herkunft der Menschheit

Aufbauend auf dieser Grundlage forschten Muldashev und sein Team weiter. Es gelang ihnen auf diesem Wege, die Nationalität beziehungsweise Rassen desjenigen klar zu deuten, dessen Augenausschnitt siv ros sich hatten. In seinem Buch führt er detailiert aus, wie sie die verschiedenen Menschenrassen studierten und analysierten, um mittels der Augengeometrie den Ursprung der Menscheit zu ermitteln.

Dr. Muldashev uns seine Mitarbeiter untersuchten alle 35 bekannten menschlichen Rassen (nach A. Jarcho) und kamen zu folgender Erkenntnis: "Insgesamt haben unsere augengeometrischen Untersuchungen - neben einigen weiteren Hypothesen - ergeben, dass sich die Menschheit aus einem gemeinsamen Ursprung entwickelt hat, im Endeffekt aus den Genen eines Urahnen und einer Urahnin. Entstanden in tibet, hat sie sich weltweit verbreitet.

Muldasev kam also zu Beginn seiner Forschungen zu der Erkenntnis, dass alle Menschen ihren Ursprung in Tibet haben. Au diese Theorie aufbauend, richtete er und sein Forschungsteam ihre Aufmerksamkeit auf die Himalaya-Region und kamen zu einer erstaunlichen Erkenntnis, als ein Freund von Muldasev das Augenpaar fotografiert hatte, das als sogenannte "Visitenkarte" auf allen tibetischen Tempfeln dargestellt ist.

Die ungewöhnlichen Augen auf den buddhistischen Tempeln in Nepal, Indien und TibetDie ungewöhnlichen Augen auf den buddhistischen Tempeln in Nepal, Indien und Tibet

Noch am selben Tag begann Muldasev damit, die Augen zu analysieren. Sie gaben das ungewöhnliche Augenpaar in ihren Computer ein, analysierten es nach den bekannten Prametern und kamen zu folgender Rekonstruktion des Kopfes: Habe leider kein besseres Bild gefunden!

Der Kopf, wie er nach Muldashev augengeometrieschem Verfahren rekonstruiert wurde.

Dr. Muldashev beschreibt seine erste Analyse folgendermassen:

Erstens springt das Fehlen der Nasenwurzel ins Auge, welche bei der Abbildung gewöhnlicher Augen immer vorhanden ist. Wovon zeugt das Fehlen der Nasenwurzel? Es ist bekannt, dass beim heutigen Menschen die Nasenwurzel den inneren Teil des Blickfeldes verdeckt. Vor aussen beträgt das Blickfeld 80 bis 90 Grad, innen 35 - 45. Deshalb verfügt der heutige Mensch über ein binokultares Sehen (Sehen mit zwei Augen, wodurch er das Volumen eine Objektes sieht und die Entfernung zu ihm wahrnimmt) in einem Bereich von nur 35 - 45 Grad und nicht 80 - 90 Grad nach allen Seiten. Diese Unbequemlichkeit, verursacht durch die Nasenwurzel, ist kaum von Belangen bei Tageslicht, etwas mehr bei Kunstlicht, beim Licht der Rotlichtlampe aber stört das schon erheblich, weil es dir Orientierung im Raum erschwert. Ohne die Nasenwurzel würden die Menschen im Bereich von 80 - 90% nach allen Seiten binokular sehen können, was die Orientierung im Raum mit rotem Licht erleichtern würde.

Daher stellte sich Muldashev die Frage, ob der Besitzer dieses ungewöhnlichen Augenpaares in einer Umgebung lebt, in der er rotem Licht ausgesetzt ist?
Er recherchierte in alten Schriften und fand bei Nostradamus erwähnt, dass die vergangene Zivilisation der Atlanter in blutroter Färbung lebte: Der Himmel war rot, die Bäume hatten einen attrote Färbung und so weiter...
Nostradamus erklärte dazu in seinem Text, dass es nach einem Polsprung zu einem Verschieben der Erdache und damit zu einer Verfärbung des Himmels kam.
Es schien also darauf hinzudeuten, dass die Darstellung auf den tibetischen Tempfeln das Augenpaar eines Menschen einer vergangenen Zivilisation darstellte - das eines Atlanters!

Dr. Muldashev weiter:

Zweitens zieht der ungewöhnliche obere Lidbogen der auf den Tempeln abgebildeten Augen die Aufmerksamkeit auf sich. Wärend die... Augenlider des heutigen Menschen dir Form eines klaren Kreisbogens haben, haben die besagten Augen an den oberen Lidern eine zentrale Ausstülpung unach unten, wie über der Cornea hängend.
Wovon könnte das zeugen? Vor allem davon, dass die Lidspalte beim schliessen der Augen nicht vollständig geschlossen wird, da die Ausstülpung des oberen Lids das verhindern würde. In diesem Fall sind die Augen in der Lage, das periphere Sehen durch die setilichen Bereiche der Cornea zu bewahren. Aber das die Nasenwurzel fehlt und das Sehen binokularen Charakter im gesamten Blickfeld trägt, einschliesslich der peripheren Bereiche, ist der Besitzer dieser ungewöhnlichen Augen in der Lage, auch bei geschlossenen Augen zu sehen.

Doch noch ein weiteres Merkmal tragen diese Augen an sich, die Muldasev stutzig machen:

Nach unten und innen gezogene Augenwinkel. Das zeugt von einer verstärkten Erzeugung von Tränenflüssigkeit, was zur Erhaltung der Augenfeuchtigkeit bei nicht vollständig geschlossenen Augenspalten notwendig ist.

Doch was kann ein nicht vollständiges Schliessen der Augen und die damit verbundene Erhaltung des orientierenden Sehens erklären?

Dr. Muldashev fand dafür nur eine einzige Erklärung: Die Notwendigkeit, die empfliche Cornea bei schnellem Schwimmen unter Wasser zu schützen!

Aus Nostradamus erfuhr Muldashev über die Atlanter, dass diese sich lange unter Wasser aufhalten konnten und Unterwasser-Plantagen angelegt hatten.

Dr. Muldashev erklärt nun seine weiteren Überlegungen:

Drittens hatten die Darstellungen auf den tibetischen Tempfeln anstelle der Nase eine spiralförmige Öffnung. Was ist das? Wenn also die Atlanter wirklich teilweise unter Wasser lebten, wäre es denkbar, dass diese spiralförmige Öffnung die Rolle eines ventilartigen Atmungsöffnung erfüllt. Über ähnliche ventilartige Atmungsöffnungen verfügen Meerestiere (Delphine, Wale, u.ä.), alldiesweil das im Unterschied zu einer gewöhnlichen Nase hilft, den Eintritt von Wasser in die Atemwege während des Aufenthaltes unter Wasser zuverlässig zu verhindern.

Viertens: Die Darstellungen auf den tibetischen Tempeln zeigen mittig über den Augen einen tropfenförmigen Fleck, ungefähr dort, wo die indischen Frauen ihren Schönheitsfleck hinmalen. Dieser tropfenförmige Fleck stellt wahrscheinlich das hypothetische "DRITTE AUGE" dar.

Es ist bekannt, dass das DRITTE AUGE irgenwann im Altertum bei den Menschen vorhanden war. Aber beim heutigen Menschen blieb davon nur ein Rudiment übrig - die Zirbeldrüse, versteckt tief im Innersten des Gehirns. Es wird allgemein angenommen, dass das dritte Auge das Organ der menschlichen Bioenergie (Telepathie o.ä) war und, den Legenden nach, Wunder vollbringen konnte - Gedankeübertragung, Beeinflussung der Gravitation, Heilung von Krankheiten u.ä.

Es stellt sich nun die Frage, wenn es sich tatsächlich um die Augen von Atlantern handelt, die auf den Tempfeln dargestellt sind, wieso sind sie dann in Tibet zu finden??

[...]Die wird in einer Fortsetzung erklärt[...]

Der Geist beherrscht die Materie

von Anunnakai @ 2005-12-02 - 12:18:54

Viele Mensch, vor allem die der westlichen Welt, glauben nicht mehr an Wunder, wundern sich aber, wenn sie sich ein Bein brechen, sie ihren Job verlieren, Ihr Partner sie verlässt oder einer in ihr Auto fährt.
Das liegt daran, dass sie sich nicht dafür interessieren, was das Leben an sich darstellt. Sie haben zwar Wege erkannt, wie man sich durchs Leben schlagen kann, doch was der eigentlich Sinn des Lebens ist, warum sie hier sind, wer sie zuvor waren und was nach dem physischen Dahinscheiden auf sie wartet, wissen sie nicht.

Das Schlimmste an dieser Tatsache ist jedoch, dass es ein grosser Teil der Weltbevölkerung ist, der keine Ahnung hat, wieso er überhaupt hier ist und somit auch die Mechanismen des Lebens nicht versteht.

An dieser stelle mag der NAIVE wieder einwenden, dass es keine Lebensmechanismen gibt, keine geistigen Gesetze, keinen Lebensplan und schon gar keine Wunder.

Nun, wie verhält es sich denn dann mit den Feuerläufern?
Wieso geht eine Gruppe Menschen über glühende Kohlen, ohe sich die Füsse zu verbrennen? Die Feuerläufer versetzen zwar nicht durch ihren Glauben Berge, doch heben sie durch ihre Überzeugung zumindest zeitweise die Naturgesetze auf. Die Person, die barfuss über die meterlange Bahn glühender Kohlen läuft, ohne sich dabei zu brennen, wird zuvor von einem Trainer mental darauf eingestellt, dass sie sich nicht verbrennen wird. Ist die Person dann schliesslich davon überzeugt - also richtig vom Bauch heraus - dann verbrennt sie sich auch nicht. Kommt aber nur ein winziges "Fünkchen" Zweifel in ihr auf, so ist alles umsonst gewesen und sie wird sich verbrennen.

Und wieso können manche Menschen - sogar vor laufender Kamera - Löffel und anderes Besteck mit GEDANKENKRAFT verbiegen, obwohl dies doch angeblich - wissenschaftlich belegt - gar nicht möglich ist?

Und was hat es mit dem Placebo-Effekt auf sich?
Im Jahr 2003 wurde in verschiedenen Publikationen (zbsp. auch Focus) ein Bericht veröffentlicht, in dem über eine medizinische Studie berichtet wurde, bei der man die eine Hälfte von Meniskus-Patienten am Knie operierte und bei der anderen Hälfte diese zwar in Narkose versetzte, jedoch nur einen kleinen chnitt auf der Haut anbrachte, um einen operativen Eingriff vorzutäuschen. Den Patienten wurde nichts erzählt. Und trotzdem - OH WUNDER - hatten auch die nicht operierten Patienten Heilungserfolge vorzuweisen!
In der Studie wurde dies als Beweis für den Placeb-Effekt angeführt!

Und was ist Placebo-Effekt? Nichts anderes als eines der kosmischen Grundgesetze in der Praxis angewandt:

Der Geist beherrscht die Materie

Es gab da einmal einen jungen Mann in der Region Palästina, der sagte: "Jedem geschieht nach seinem Glauben", was so ziemlich auf dassalbe hinausläuft.

Aus der Erfahrung kann ich dir verraten: Das Leben ist voller Wunder! Und wir können sie selber erschaffen.

Tatsächlich ist es aber so, dass es keine wirklichen "Wunder" gibt - wunderst du dich jetzt über diese Aussage? - sondern es sich schlicht und ergreifend um die Befolgung von Gesetzesmässigkeiten handelt, die solche Phänomene ermöglichen.

[...]es folgt die Fortsetzung[...]

EINE WELT VOLLER WUNDER

von Anunnakai @ 2005-12-02 - 12:00:13

Ich möchte dich keineswegs von der "Freien Energie" abbringen - im Gegenteil. Sie ist unsere Zukunft und wird eines Tages (je früher, desto besser) auf den Markt kommen und die Welt bereichern und verändern. Ich wollte nur zu bedenken geben, dass alles im Leen auch eine Kehrseite hat. Und manchmal ist es wichtig, eine Entscheidung zu treffen, die der Mehrheit der Menschen zwar Vorteile bietet, gleichzeigit aber die anderen, die mit den alten Technolgien verknüpft sind, zerstören kann, wenn diese nicht umdenken und umhandeln.

Ähnliche war es mit der Einführung des Computers. Er hat unsere aller Leben erleichert, gleichzeitig aber auch viele Berufe vernichtet und wird in Zukunft auch immer mehr Menschen arbeitslos machen. Doch möchtest du heute auf ihn verzichten?
Das ist das Gesetz der Polarität.

Durch diese Beispiele möcht ich dir nur bewusstmachen, dass wir, egal welchen Weg wir gehen oder für welchen Pfad wir uns entscheiden, immer Menschen verletzen und angreifen werden, egal wie idealistisch und harmlos unser Beweggrund sein mag.
Und so wird eine Erfindung - ein kleines Motörchen - das entdeckt wurde, zu einer "Waffe", die Millionen Schicksale bewegen wird und erst Recht die die am längeren Hebel sitzen!

Verstehst du nun, was ich damit meine, dass Wissen über Geheimnisse sehr gefährlich sein kann und der Geist in seiner Spontanität mit einer guten Sache viel Zerstörung und Leid anrichten kann, wenn er nicht lernt, damit umzugehen?

Und ich behaupte nun, dass dies eben erwähnten dreihundert Familien so reich und möchtig sind, weil sie über ein geheimes Wissen verfügen - über etwas, das sich in der äusseren Welt befindet, und etwas, das im Innern des Menschen vergen ist - das dem Kollektiv gezielt und bewusst vorenthalten wird.

Naive Menschen erklären vielleich in ihren Gesprächen, dass es heute keinerlei Geheimnisse mehr gibt, dass die Welt erforscht und die Geschichte der Erde offengelegt ist. Doch wieso gibt es dann Geheimdienste mit tausenden von Mitarbeitern weltweit???? WOZU?
Wozu Geheimdienste, wenn weltweit alles geklär und offengelegt ist??????

Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Intellektuellen, der weder an einen Gott noch an einen Teufel glaubt - von einer Seel, Intuition und kosmischen Gesetzes ganz zu schweigen. All dies sei nicht wissenschaftlich bewiesen und daher ein Wust aus Hirngespinsten. Als ich ihn frage, ob er seine Frau lieben würde, versicherte er mir dies mit überzeugter Miene.
Ich hingegen behauptete, dass er mich anlügen würde, dass das nicht stimme, worauf er das Gesicht verzog und aufbrausend wurde. Ich meinte, dass es so etwas wie Liebe nicht geben würde, und er sich das alles nur einbilde - es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis für die Liebe - und bat ihn, wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukommen. Es gibt keine Liebe, denn was nicht wissenschaftlich beweisbar ist, kann und darf es nicht geben.

Natürlich klärte ich ihn dann darüber auf, dass ich ihn nur provozieren wollte und seine saublöde Argumentation einmal auf ihn selbst angewendet hätte. Daraufhin räumte er ein, auch schon die eine oder andere Vorahnung gehabt zu haben, dies jedoch aufgrund seiner Kopflastigkeit nicht erklären könne...

Das muss er ja auch nicht. Doch etwas einfach abzulehnen, weil es nicht auf Anhieb schlüssig erklärbar ist, ist auch nicht fair.

So ist es auch mit den Geheimnissen.
Überleg doch mal: Es gibt hunderte Forschungsinstitute, die nicht anderes machen, als Menschen, ihre Verhaltensweisen, Bedürfnisse und Gewohnheiten zu studieren. Es gibt alleine in Europa etliche Institute für psychologische Kriegsführung (bsp. das Tavistock Institut). Ja, was glaubst du denn, was mit den Ergebnissen solcher Experimenten und Studien geschieht? Wandern diese in den Mülleimer oder werden sie denjenigen zugetragen, welche die Institute gegründete und finanziert hat?

Und sind wir hier nicht wieder bei den Reichen und Mächtigen??

Glaubst du, dass die Mechanismen des menschlichen Denkens und des Lebens an sich längst entschlüsselt sind? Das sind sie, defintiv. Und die Mechanismen werden von diesen Leuten, diesen Monopolisten, selbstverständlich genutzt - zu deren Vorteil und ebenso sicher zu deinem Nachteil.
Es fragt sich nur, wieso DU das bisher nicht wusstest und was du nun mit diesem Wissen machen wirst?

Womit wir wieder beim Thema dieses Blogs angelangt wären, nämlich: Was hilft mir all das Wissen, wenn ich nicht weiss, wie ich es in mein persönliches Leben integrieren kann?

Daher sollten wir mehr über die Geheimnisse des Lebens erfahren.

Denn ist es nicht das, was wir eigentlich alle wollen - Glück, Gesundheit, Wohlstand, Reisen, Frieden...??

So ist es, und es ist auch möglich. Doch es gehört etwas dazu. Einerseits die Bereitschaft, etwas Neues in das bisherige Weltbild einzulassen, um es anschauen und auswerten zu können, und andererseits das Vertrauen, das mir das Leben noch mehr zu bieten hat, als ich vieser annahm.... denn dies ist eine

WELT VOLLER WUNDER!

Wasser- und Magnetmotoren - die gibt es schon!

von Anunnakai @ 2005-12-02 - 11:36:08

Der gute Mann, der den Magnetmotor erfunden hat, ist gebürtiger Brite, war aber nach Neuseeland abgehauen, da er aufgrund seiner Erfindung, die ersuchte in England auf den Markt zu bringen, derart in Bedrängnis gekommen ist - bis hin zu Morddrohung - dass er keinen anderen Auweg sah als auszuwandern und seinen Mund zu halten.

Hier noch ein paar Technische Daten:

Die Maschine hat keinen Stromzufuhrkabel, beziehungsweise Stecker oder Steckdose, durch welche eine Maschine normalerweise betrieben wird.
Es ist ein Magnetkonverter, der selbst STrom erzeugt und nur ein einziges Mal, nämlich am Anfang, wenn der Konverter an seinen Bestimmungsort plaziert ist, durch einen Impuls aktivert wird. Dieser Impuls wird demnach durch das einmalige andrehen eines Rades an der Seite des Konverters bewerkstelligt. Dieser würde dann genügend Strom für ein ganzes Haus oder in grösserer Form - auch für ein Auto liefern.

Nun wirst du wahrscheinlich denken: "Phantastisch, so ein Magnetmotor. Baue ich mir diesen in mein Haus ein, so brauche ich nie wieder Strom zu bezahlen. Es wäre umsonst geheizt und Warmwasser hätte ich auch. Zusätzlich könnte ich mir ein Gewächshaus in den Garten stellen, dieses den ganzen Winter über umsonst beheizen und mein eigenes Essen grossziehen... Dann würde ich mir ein Elektroauto kaufen und den Konverter einbauen, womit nicht nur meine Benzinkosten auf Null sinken würden, sondern gleichzeitig auch der Umwelt gedient wäre. Wenn ich dann zusammenrechne, welcher Teil meines Gehaltes für Strom, Wasser, Benzin und Essen draufgeht, müsste ich womöglich auch nicht mehr so viel arbeiten... Des weiteren könnt ich mit meinen Freunden zusammen einen ausgedienten Jet kaufen, diesen umrüsten und dann zum Mond fliegen und selbst nachsehen, was an der Atmosphären-Geschichte dran ist..."

Der Phantasie sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. All dies wir möglich. Doch hast du in deiner Euphorie auch bedacht, dass Millionen Menschen weltweit arbeits los werden - Ölindustrie, Motorenwerke, der Heizungsmonteur, der Solartechnier... und und und?????

Ist dir bewusst, dass du dann der Kraft dienst, die stets das Gute will und doch Zerstörung schafft??
Du wirst der Auslöser für unendlich viel Leid sein, viele Menschen werden dich hassen, da sie deren Leben ruinieren. Ich weiss, du willst doch auch nur Gutes tun.....

Denk nach!

[...]Fortsetzung folgt[...]

Nun das zweite Beispiel

von Anunnakai @ 2005-12-02 - 11:03:09

Pearl Harbor

Kurz zur Erinnerung: US-Präsident Roosevelt hatte die Japaner damals zum Kriegseintritt gereizt, indem er am 26.11.1941 ein Kriegsultimatum stellte, in dem er verlangte, die Japaner sollten sämtliche Truppen aus Indochina und China (Mandschurei) abziehen.
Dies ist eine historische Tatsache, jedoch ein wohlgehütetes Geheimnis. Roosevelts Kriegsultimatum ist dem amerikanischen Kongress vorsätzlich bis nach dem Angriff auf Pearl Harbor vorenthalten worden. Alle waren sich darin einig, dass den Japanern keine andere Möglichkeit als Krieg bleiben würde. Die Japaner selbst hatten fast alles getan, um einen Krieg mit den USA zu verhindern. Prinz Kenoye, der Botschafter Japans in den USA, hatte wiederholt darum ersucht, nach Washington oder Honolulu zu kommen, um sich mit Roosevelt zu treffen und eine Alternative zu finden. Er war später sogar bereit, die Forderungen der USA zu befolgen, um dem Krieg aus dem Weg zu gehen, doch Roosevelt lehnte es mehrmals ab, mit ihm zu sprechen, da der Krieg mit Japan ja schon längst geplant war - wie vorher mit Deutschland.

Gleihzeitig erklärte Roosevelt dem amerikanischen Volk:
"Während ich zu euch Müttern und Vätern spreche, mache ich euch noch eine Zusicherung. Ich habe dies schon früher gesagt und ich werde es immer und immer und immer wieder sagen: Euere Jungs werden nicht in irgendwelche ausländische Kriege geschickt werden."

Das die Japaner Pearl Harbor zuerst angreifen würden, war den amerikanischen Militär aus mehreren Quellen schon vorher bekannt:

1. Der US_Botschafter in Tokio, Joseph Grew, schrieb in einem Brief an Roosevelt am 27. Januar 1941, dass im Falle eines Krieges zwischen Japan und den USA, Pearl Harbor das erste Angriffsziel wäre.
2. Kongressmitglied Dies hatte Präsident Roosevelt im August 1941 nicht nur das Angriffszeil Pearl Harbor, sondern auch noch den strategischen Angriffsplan mit Karte überreicht. Er wurde zum Schweigen gezwungen.
3. Dazu kam, dass es dem amerikanischen Geheimdienst 1941 gelungen war, den diplomatischen wie auch den militärischen Code der Japaner zu entschlüsseln. Roosevelt und seine Berater kannten im voraus das genau Datum, die Uhrzeit und das Angriffsziel.

Al bilek, einer der beiden Überlebenden des "Philadelphia-Experiments", erzählte im September 1991, dass er damals auch in Pearl Harbor stationiert gewesen war, jedoch eine Woche vor dem Angriff abgezogen wurde, da er später mit Nikola Tesla am "Philadelphia-Experiment" arbeiten sollten. Ihm wurde damals auch gesagt, dass er wegen des Angriffs weggeholt wurde, da er zu kostbar wäre, um dort zu sterben.
Pearl Harbor selbst wurde es jedoch erst zwei Stunden vor dem Angriff mitgeteilt, und es war somit natürlich nicht darauf vorbereitet. Es ging erbarmungslos unter. Das war es, was Roosevelt wollte, denn nun konnte er die Japaner als "hinterlistige Schweine" hinstellen, und die USA musste auf diese Attacke "Vergeltung" üben.

Und nun rate mal, was Georg W. Bush auf seiner ersten Ansprache an seine Nation nach dem Anschlag auf das WTC erklärte: "Dies ist ein zweites Perl Harbor!"
Was er uns damit wohl sagen wollte...?
Aber lassen wir das an dieser Stelle.

Das waren nur zwei Beispiele (siehe unten das erste) aus der realen Politk. Kannst du dir vorstellen, dass es auch Geheimnisse gibt, welche die Entstehungsgeschichte der Menschen betreffen oder Technologien, die bereits entwickelt sind, jedoch vor der MASSE zurückgehalten werden, zum Beispiel ein Wasser- oder ein Magnetmotor?

Noch nie etwas davon gehört?

[...]Dann wird es bald Zeit[...]

Nehmen wir ein Beispiel unter die Lupe

von Anunnakai @ 2005-12-02 - 10:29:16

Die Schlacht bei Waterloo:

Die Bankiersfamilie Rothschild hatte einen massgeblichen Einfluss auf die europäische Politik des 18. und 19. Jahrhunderts.

Bis 1815 war Nathan Rothschild - einer der 5 Söhne des Bankgründers Mayer A. Rothschild - zum finanzmächtigsten Bankier ganz England aufgestiegen.
Die Rothschilds hatten seinerzeit bereits ein nahezu perfektes Spionage- und Kuriersystem über ganz Europa aufgebaut, das sich vor allem während der Napoleonischen Kriege sehr bewährt hatte. Sie hatten ihre "Agenten", die Nachrichten einholten, in allen strategisch wichtigen Hauptstädten und Handelsplätzen sitzen.

Am 20. Juni 1815 erhielt Nathan Rothschild von einem seiner Agenten den geheimen Bericht über den Fotgang des Krieges. Nathan ging nach London. An der Londoner Börse angekommen, täuschte er durch den gesamten Verkauf seiner Consul-Aktien vor, dass England den Krieg verloren hätte. Das Gerücht verbreitet sich wie ein Lauffeuer: Rothschild weiss - Wellington hat Waterloo verloren!
Die meisten Aktionäre gerieten in Panik, alles zu verlieren, und verkauften ihre Consul-Aktien. Als nach wenigen Stunden der Wert einer Aktie auf fünf Cent je Dollar gefallen war, kauften die Rothschild-Agenten ein Dutzend am Orderschalter auf der anderen Seite der Börse sämtliche Consul-Aktien für ein "Butterbrot".

Nach der vernichtetenden Niederlage hatten die Franzosen grosse Schwierigkeiten wieder auf die Beine zu kommen und schlossen so 1817 ein nicht geringes Kreditabkommen mit der angesehenen franz. Bank Ouvrard und den bekannten Bankiers Baring Brothers aus London an. Die Rothschilds hatte man quasi stehenlassen. Ein Jahr später benötigte Frankreich wieder einen Kredit und liess die Rothschilds abermals stehen. Das gefiel diesen natürlich ganz und gar nicht. Sie versuchten alles, um die franz. Regierung zu beeinflussen, das Geschäft doch ihnen zu überlassen - jedoch vergeblich.
Die franz. Aristokraten, die stolz auf ihren Eleganz und höhere Herkunft waren, sahen in den Rothschilds lediglich Bauern, man man auf ihren Platz verweisen musste.

Am 5.11.1818 geschah dann etwas ganz Unerwartetes. Nachdem der Kurs der franz. Regierungsanleihe stetig gestiegen war, begann er plötzlich unaufhörlich zu fallen. Am Hofe Ludwig XVIII herschte eine gespannte Atmosphäre. Die einzigen, die zu dieser Zeit nicht betrübt waren, sondern sogar lächelten waren die Rothschildbrüder Kalmann und Jakob. Denn sie hatten im Oktober 1818 mit ihren unbegrenzten Reserven und der Hilfe ihrer Agenten riesige Mengen franz. Regierungsanleihen gekauft, die von ihren Rivalen Ouvrard und Baring Br. ausgegeben worden waren. Dadurch war der Anleihekurs gestiegen. Am 5.11.1818 begann sie dann, Unmengen der Anleihepapiere auf den offenen Markt in den Haupthandelsplätzen Europas zu werfen und dadurch den Markt in "Panikstimmung" zu versetzen.

Damit ändert sich das Bild schlagartig, und die Rothschilds wurden die "Nummer eins" in Frankreich. Nun bekamen sie die volle Aufmerksamkeit des franz. Hofes, un das nicht nur in Geldangelegenheiten.

In Paris hatte das Bankhaus Rothschild nach der Niederlage der Franzosen den Einfluss auf das Regierungsgeschehen Frankreichs start ausgeweitet, und in London hatte Nathan Rothschild durch seinen Einfluss auf die "Bank von England" auch direkten Einfluss auf das britische Parlament.

An diesem Beispiel erkennen wir das Ausmass an Schaden, das eine gezielte zurückgehaltene Information auslösen kann - in diesem Fall die Börse und damit wieder indirekt auf die Regierung des Landes...

Wälen wir nun als zweites Biespiel eines dafür, wie eine zurückgehaltene geheime Information dazu benutzt wurde, eine gesamte Nation in einen Krieg zu führen

[...]Fortsetzung folgt[...]

Der, Die, Das, Wer, Wie Was, Wieso, Weshalb Warum, Wer nicht fragt bleibt Dumm!

von Anunnakai @ 2005-12-01 - 10:29:05

Kommen wir nochmals zu der bereits genannten Frage zurück, nämlich, ob du dich schon einmal Gedanken darüber gemacht hast, wie es möglich ist, dass an die dreihundert Familien auf der Welt den Rest der Welt über ihr Kapital und ihren dadurch enstandenen Einfluss kontrollieren?

Was ist es, was die Leute so reich gemacht hat? Wieso bist DU keiner dieser Leute? War das Leben ungerecht mit dir? Hat Gott ungerecht verteilt? Oder haben diese Kreise Kenntnisse über Dinge, die dir bis heute verborgen blieben?
Ein Teil dieses Rätsels werden wir im Laufe dieses Blogs entschlüsseln.

In diesem Blog geht es generell um Geheimnisse. Es geht darum, dass es eine Menge wissen gibt, welches vor öffentlichem Kollektiv zurückgehalten wird - sowohl von den "Bösen" als auch von den "Guten". Die einen halten es zurück, um Ihre Ziele nicht zu gefährden und ihr Streben nach der Weltwirtschaft. Die anderen halten es zurück, um die Dinge nicht noch zusätzlich zu verschlimmern, denn alles braucht seine Zeit - auch die Konfrontation mit den Informationen.

Vergleichen wir dies einmal mit den Eltern, welche die scharfen Messer vor den Kindern verborgen halten. Nicht, dass Messer an sich schlecht wären, doch ein kleines Kind könnte sich damit selbst Leid zufügen.
Ähnlich ist es auch mit Wahrheit und Informationen. Auch die können als Waffe verwendet werden. So wurden in der Geschichte oft Informationen gezielt zurückgehalten beziehungsweise gezielt gestreut, um einen Krieg anzuzetteln, ihn zu beeinflussen oder gar zu beenden.

Ich werde ein paar Beispiele sammeln, und Euch diese hier veröffentlichen. [...]Bitte soweit um Geduld.[...]

die Zehn Regeln von Sun-Tsu

von Anunnakai @ 2005-12-01 - 09:59:33

Es ist ein Drama, dass der Grossteil der Menschen immer im Aussen nach einem Schuldigen sucht, der für seine misslichen Umstände, seine finanzielle Notlage, seinen Gesundheitszustand oder die familiären Gegebenheiten verantwortlich ist. Und so sucht er auch die Lösung im Aussen - der Staat soll es richten, das Gesunheitssystem, der neue Impfstoff oder das Sozialsystem, ja vielleicht sogar die UNO.

Das ist auch das Bild, wie es uns durch den Staat oder die Medien beeinflusst wird, nämlich dass wir in einer rein äusserlichen Welt leben.

Der GEIST - das hinter der Materie wirkt, die Liebe, die Intuition, die Seele, das Göttliche - wird abgelehnt. Das sei alles Schnee von gestern, Aberglaube, Phantasie, Wunschvorstellung.

Und genau das ist es, was den "Eingeweihten" vom oberflächlichen Bürger - dem Atheisten oder Materialisten - unterscheidet, denn letzterer ist über die Mechanismen des Lebens nicht unterrichtet. Er läss sich kleinmachen und ergötzt sich am Leben der Grossen, Reichen und Mächtigen.

Daher unterteilt man die geheimen Mechanismen des Lebens in zwei Qualitäte:

1. die SCHWÄCHEN, welche man gegen die Weiterentwicklung des Menschen anwenden kann, und
2. die STÄRKEN, die den Menschen geistig, spirituell wie auch mit grenzenlosem Erfolg segnen, wenn sie BEWUSST genutzt werden.

In dem Buch "Mut zur Macht" finden wir "Zehn Regeln" des CHINESISCHEN Meisters Sun-Tsu aufgeschrieben, die bereits 2500 Jahre als sind und die uns zeigen, dass es immer schon Menschen gab, welche die Schwächen des Menschen studiert und auch zur Anwendung gebracht haben. Kennt man die verborgenen Mechanismen des Lebens - im nachstehenden Fall die "negativen" - so ist es wahrscheinlich, dass sie auch zur Anwendung gebraucht werden und demjenigen einen Vorteil verschaffen:

1. Zersetzt, was immer Land euerer Frinde gut ist
2. macht ihre Götter lächerlich und zerrt alles Herkömmliche in den Kot
3. unterhöhlt mit allen Mitteln das Ansehen ihrer führenden Schichten; verwickelt sie, wo immer möglich, in dunkle Geschäfte und gebt sie im richtigen Augenblick der Schande preis
4. verbreitet Streit und Uneinigkeit unter den Bürgern
5. stachelt die Jungen gegen die Alten auf
6. behindert in jeder Weise die Arbeit der Behörden
7. bringt überall euere Spitzel unter und
8. scheut die Mitarbeit auch der niedrigsten und abscheulichsten Kreatur nicht
9. stört, wo immer ihr könnt, die Ausbildung und die Versorgung der feindlichen Streitkräfte, untergrabt ihre Disziplin und lähmt ihren Kampfwillen durch schwüle Musik, schickt dann noch leichtfertige Frauen in ihre Lager, und lasst sie das Werk des Verfalls zu Ende führen
10. spart weder mit Versprechungen noch mit Geld oder Geschenken, denn all dies trächt reiche Zinsen

Die "Zehn Regeln" waren sicherlich Grundlage für viele nachfolgene Herrscher beim Umsetzen ihrer politischen Ziele. Teile davon finden wir auch in dem "Testament Peters des Grossen", in den Dokumentationen der bayerischen Illuminaten oder auch bei Machiavelli wieder. Um zu verstehen, was in der Politik geschieht, muss man Machiavelli studiert haben. Niccolo Machiavelli (1469 - 1527) war ein genialer italienischer Politiker und Geschichtenschreiber, der vor allem in seinem Buch "Der Fürst" die Ursache der politischen Ohnmacht im Italien seiner Zeit untersuchte. Darin schildert er seinen Herrscher, dessen Handeln allein Machtgründen entspringt. Ein Machthabermuss nach dessen Ansicht immer versuchen, gegensätzliche Parteien zu schaffen - "linke" und "rechte" Gruppen - die sich gegenseitig beschäftigen, so dass das Volk bei ihm als Machthaber oder als "System" Schutz und Sicherheit sucht. (Schauen wir da parallen UNSER System an, was macht die Hälfte der Menscheit? Die anderen überwachen)
Könnte es sein, dass hier die Parallelen zur momentanen, von den Massenmedien verbreiteten Angst vor Terroranschlägen besteht? Bei wem sucht denn der Bürger Schutz? Und wenn die Bedrohung (angeblich) weltweit besteht, bei wem suicht dann die Weltbevölkerung Schutz??

Doch mehr dazu im nächsten Eintrag über die "Neue Weltordnung"...

Auf die POSITIVEN Aspekte und Mechanismen des Lebens, werde ich noch etwas ausführlicher berichten....

[...]Fortsetzung folgt[...]

PS:

Wir sehen deutlich: Das Gebäude ist dort, wo die Tragflächen hätten aufprallen müssen, unbeschädigt. Wir sehen KEINE Trümmerteile - Fahrwerk oder Flügelteil - und auch keine Leichen vor dem Pentagon, sogar der Rasen ist unversehrt!
Muss ICH DIR sagen, was das zu bedeuten hat, oder bist du mutig genug, die "Verbotene Wahrheit" selbst zu denken?

Oder hier die Stellen, wo die Flugzeuge eingeschlagen haben. War es aber nicht so, dass WIR die beiden Gebäude in hoher Explosion sahen und am Ende war aber nur noch Asche und ein paar Gemäuer zu sehen?

Ziele

Man kann sich natürlich wunderbar auch über Wikipedia informieren:


 
 

Impressum

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen von Privatpersonen. www.blog.de ist hierfür nicht verantwortlich. Weitere Informationen hierzu finden sich hier.